1. Startseite
  2. Panorama
  3. Sexuelle Übergriffe auf Frauen in Silvesternacht: Polizei ist geschockt

Hauptbahnhof Köln

04.01.2016

Sexuelle Übergriffe auf Frauen in Silvesternacht: Polizei ist geschockt

In der Silvesternacht sind in am Kölner Hauptbahnhof etliche Frauen von einer Horde von Männern belästigt worden. Symbolbild
Bild: Maja Hitij dpa

Rund 30 Frauen haben bislang Anzeige erstattet. Sie wurden in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof von vielen Männern belästigt. Bei der Polizei ist man entsetzt.

Die Übergriffe auf Frauen am Hauptbahnhof Köln bezeichnet Polizeipräsident Wolfgang Albers als "Straftaten einer völlig neuen Dimension". "Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden", sagte er am Montag.

Am Silvesterabend versammelten sich auf dem Bahnhofsvorplatz nach den Worten des Polizeipräsidenten etwa 1000 Männer, die "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert.

Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten. Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung. 

ecsImgBannerWhatsApp250x370@2x-5735210184021358959.jpg

Übergriffe auf Frauen in Köln: Bisher 60 Anzeigen

Der Polizei lagen bis Montag 60 Anzeigen vor, darunter auch Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Die Ermittler gehen von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht gemeldet haben. Die Polizei hatte die Ansammlung auf dem Bahnhofsplatz nach eigener Darstellung beobachtet und den Platz schließlich vorrübergehend räumen lassen, weil Böller in die Menge geworfen wurden - der vielfache Missbrauch sei den Beamten zunächst aber nicht aufgefallen.

Die Kölner Polizei hat nach den Vorfällen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Am Sonntag nahmen Polizisten in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen. Ob sie auch etwas mit den Taten in der Silvesternacht zu tun haben, ist nach Angaben der Ermittler noch unklar.

Die GdP reagierte entsetzt auf die Vorfälle. "Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht", sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die stark alkoholisierten Täter seien "völlig enthemmt und gewaltvoll" vorgegangen. "Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst", berichtete Plickert. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine "tiefe Betroffenheit". dpa

Themen Folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

06.01.2016

Als erstes müsste die AZ ihren Redakteuren mal die Schere aus dem Kopf nehmen, die in einem Reflex immer sofort alles ausblenden, was politisch inkorrect sein könnte. Beispiel: Die Überschrift über dem Artikel über die Übergriffe in Köln: °1000 Betrunkene wüten in Köln".

Punkt 1: Wer sagt, daß es 1000 Betrunkene waren, sonst ist die AZ mit ihren Urteilen nicht so schnell

Punkt 2: In ganz Deutschland Titelthema, in der AZ auf Seite 16, mit obiger irreführender Überschrift

Genau wegen solcher Presse-Methoden hat mittlerweile ein Großteil der Bevölkerung ihre Meinung von der Lügenpresse!

Permalink
05.01.2016

@ Richard M.dann seien Sie auch so mutig, Ihre verharmlosende Aussage den Frauen ins Gesicht sagen, die an Silvester massenhaft sexuell belästigt und bestohlen wurden (u.a. vollendete Vergewaltigung). Wie kommen Sie dazu, diese betroffenen Frauen mehr oder weniger als Subjekte darzustellen, denen man nicht unbedingt glauben sollte? Sie sollten sich schämen!

Permalink
06.01.2016

Wie kommen Sie dazu, meinen Beitrag gänzlich anders darzustellen? Haben Ihre subjektiven Wahrnehmungen wieder an den Tatsachen vorbei zugeschlagen? Bleiben Sie doch bitte objektiv.

Ich habe den Vorfall deutlich als abscheuliches Geschehnis bezeichnet und keinesfalls die Frauen als Subjekte dargestellt. Es könnte natürlich auch sein, dass Sie nicht wissen was unter subjektiven Wahrnehmungen zu verstehen ist. Außerdem waren keinesfalls die Frauen damit gemeint, sondern einige Beiträge hier. Ist doch deutlich im Beitrag zu sehen.

Dinge verbreiten, welche nicht zutreffen, sollte man doch eher bleiben lassen.

Permalink
05.01.2016

Der eigentliche Skandal an diesem Exzess, der übrigens nicht der einzige war (andere Medien berichten von ähnlichen Zuständen in der Sivesternacht von Hamburg und Stuttgart) ist doch folgendes:

Erstens: Daß sich junge Männer arabischer/nordafrikianischer Herkunft, deren Auftenthaltsmöglichkeit sich lediglich aus ihrer Bitte, sie vor Verfolgung zu schützen, herleitet, getrauen, in aller Öffentlichkeit zu dutzenden und hunderten zusammenzurotten und einheimische Frauen (ihre Gastgeber!), wie Freiwild zu jagen, sexuell zu belästigen, zu mißbrauchen, zu berauben und als Schlampen zu beschimpfen. Die Dreistigkeit, die hinter diesen erniedrigenden Handlungen in aller Öffentlichkeit steckt, zeigt, daß die Täter, und wir sprechen hier nicht von einigen wenigen, offensichtlich keinerlei Konsequenzen fürchten. Weder was ihren Aufenthalt, noch was Strafverfolgung betrifft. Und dies warscheinlich zu recht.

Zweitens: Der Staat, der die Aufgabe hat, seine Bürger zu schützen, ist hierzu momentan offensichtlich nicht in der Lage. Während tausende von Polizisten dadurch gebunden sind, den Flüchtlingsstrom zu organisieren und zu betreuen, gibt es anscheinend nicht ausreichend Reserven, die Öffentlichkeit an neuralgischen Plätzen vor betrunkenen Horden von enthemmten "Schutzsuchenden" zu schützen.

Die konsequenzlose Zulassung und Duldung derartiger Vorfälle und Zustände heizt die Ressentiments gegen die ehrlichen und anständigen Menschen, die unsere Hilfe wirklich benötigen und dankbar entgegennehmen, mehr an, als jegliche "geistige Brandstiftung", die so gern bemüht wird!

Der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, meint hierzu mit Blick auf das Gewaltmonopol des Staates: „Wenn dieser Konsens aufgekündigt wird, weil die Menschen das Gefühl haben, der Staat beschützt sie nicht mehr, dann werden sie auch nicht mehr zum Verzicht auf Gewalt bereit sein.“

Darüber sollten die Innenminister der Länder sowie der Gesetzgeber ernsthaft nachdenken, bevor sie wieder zur Tagesordnung zurückkehren.

Permalink
05.01.2016

Wobei man hier mal erwähnen muss, es ist noch gar nicht klar, ob es sich um Flüchtlinge/Asylsuchende oder ähnliches handelt...aber im Prinzip ist es egal, woher oder was diese Jungen Männer sind, für sowas in ein Deutsches Gefängnis zu gehen ist "Urlaub auf Staatskosten" und die falsche Lösung.
Deutschland muss endlich kapieren, dass "Gäste" die hier straffällig werden stante pede RAUS bzw Heimgeschickt werden müssen, das allein setzt ein deutliches Zeichen.

Permalink
05.01.2016

Ist es schon. Beachten Sie bitte hierzu meine Antwort weiter unten.

Ansonsten stimme ich ihnen völlig zu.

Der ganze Mob hätte nach den ersten Beschwerden/Vorfällen sofort eingekesselt, erkennungsdienstlich behandelt und den Opfern gegenübergestell werden müssen. Bei der HoGeSa in Köln ging das komischerweise, und dort wurden nur vereinzelt Sachbeschädigung begangen.

Identifizierte Straftäter (ich rede nicht von Ordnungswidrigkeiten) sollten meiner Meinung nach konsequent abgeschoben werden, egal was ihnen im Herkunftsland droht. Wer ernsthaft bedroht ist, wird nicht straffällig. Ein Teil der "Schutzsuchenden" hat eindeutig keinen Respekt vor unserem Staat, der ihn füttert!

Permalink
05.01.2016

Doch, ist es: Das stehet beistpielsweise im "Kölner Express": "Polizisten gelang es, etwa acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen und festzunehmen. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.“

Permalink
05.01.2016

Unglaublich wie bei vielen der Beiträge hier die Fantasie durchgeht und subjektive Wahrnehmungen als das einzige Wahre dargestellt wird.

Wo kommen wir denn hin, wenn wir mit Worten zuschlagen und dann erst fragen. Diese Methode hat sich noch nie bewährt und erinnert eher an Verschwörungstheorien.

Wir sollten abwarten was die Ermittlungen der Polizei ergeben. So schwer dürfte es nicht sein die Hintergründe der abscheulichen Geschehnisse zu erfassen und dementsprechend zu reagieren.

Permalink
05.01.2016

"Subjektive Wahrnehmung?" Recherchieren Sie mal ein bisschen, andere Zeitungen stellen die Vorfälle noch wesentlich detaillierter dar. Wenn Sie das dann immer noch so nennen, dann ist für Sie wohl auch ein Faustschlag ins Gesicht eine "subjektive Wahrnnehmung".

Was glauben Sie denn, was die "Ermitllungen der Polizei ergeben werden"?

Bis jetzt wurden, laut einer anderen Zeitung, 5 Personen (bei ca. 80 Geschädigten!) in Gewahrsam genommen, bei denen auch Diebesgut gefunden wurde. Wieviele der Frauen, schätzen Sie, werden nach Tagen noch angeben können, wer in diesem Mob sie denn wann und wo genau betatscht hat? Was glauben Sie, wieviele der Ermittelten zu einer Haftstrafe von mehr als 3 Jahren verurteilt werden, damit das auch Auswirkung auf das Auftenthaltsrecht hat?

Was denken Sie, wie sehr sich unsere politisch Korrekten Ermittler und Justiz bei diesen Fällen, arwöhnisch beobachtet von Pro Asyl und Co., in Hose machen werden, nur nicht als rassistisch verdächtigt zu werden?

Permalink
06.01.2016

Ich glaube nichts, sondern halte mich an Tatsachen. Zu den schrecklichen Vorfällen gesellen sich nun Vorverurteilungen, welche die Sachlage noch erheblich mehr verschlimmert.

Permalink
06.01.2016

Sehr geerhrter Herr M,

Sich an Tatsachen zu halten, ist gut.

Was mir nicht gefällt ist, daß nun, egal in welcher Diskussion oder in welchen Beiträgen, als erstes immer die armen "richtigen" Flüchtlinge gennant werden, die nun unter Vorurteilen zu leiden hätten.Ich bin mir sicher, daß nahezu alle Bürger, die etwas Grips in der Birne haben, sehr gut unterscheiden können.

Warum denken wir nicht als erstes an die Frauen, die Opfer dieser brutalen und erniedrigenden Übergrifffe wurden und nun warscheinlich DEFINITIV traumatisiert sind?

Was Tatsachen betrifft: Geben Sie mal "Asylbewerber" und "vergewaltig*" als Suchbegriffe ein. Sie werden erstaunt sein, welche Menge man, neben Artikeln, die man durchaus als "aus 2. oder 3. Hand" bezeichen kann, an konkreten Fällen findet.

Kann man bei dieser Anzahl noch von VOR-Urteilen sprechen, oder wollen wir den Tatsachen nicht ins Auge blicken? Ist es nicht legitim, daraus Rückschlüsse zu ziehen?

Meine Folgerungen sind folgende:

Ein nicht unerheblicher Teil derer, die unser Gastrecht in Anspruch nehmen, haben keinerlei Respekt. Weder vor ihren Gastgebern, noch vor unserem Staat, noch vor unserer Lebensart, und schon gar nicht vor Frauen.

Offenbar wurden diese Männer so sozialisiert, daß sie nur Respekt vor Stärke haben, und wir, unsere Exekutive sowie Jusitz werden von dieser Klientel als schwach befunden. Wollen wir das wirklich einfach hinnehmen?

Ein türkischer Imbisbudenihhaber aus Essen äußerte mal zum Thema kriminelle orientalische Jugendgangs in einer Reportage: "In der Türkei geht man mit diesen Leuten ganz anders um, da kann Deutschland mal was von der Türkei lernen."
Vielleicht hat er recht, und wir sollten ernsthaft prüfen, ob unsere Gesetze noch den realen Gegebenheiten genüge tun.

Hinweis an die Moderatoren:

Sollte, was nicht meine Absicht ist, eine Passage für "hasserregend" o. ä. befunden werden, bitte ich zu erwägen, nur diese anstatt den ganzen Beitrag zu editieren.

Das Zitat stammt aus einem Beitrag über die sog. "Mhallami-Kurden" aus der "Jungen Freiheit" Nr. 34/2015

Permalink
07.01.2016

Es gibt klare Regeln und Gesetze, dass die Menschen, welche sich nicht an unsere Gesetze halten, ausgewiesen werden. Auch dies wird mittlerweile weit mehr beachtet als noch vor einem Jahr.

Allerdings muss die Verurteilung gerecht verlaufen, das heißt Gleichbehandlung von Menschen, gleich welcher Rasse, Herkunft, Hautfarbe, Nationalität oder Vermögen.

Permalink
08.01.2016

Ja, gibt es. § 23 Aufenthaltsgesetz beispielsweise. Wobei die Hürde "1 Jahr Freiheitsstrafe" m. E. zu hoch ist. Und hier ist nur von Ausweisung die Rede (eine Aufforderung zu gehen).

Es gibt aber noch den § 63 "Verbot der Abschiebung". Und die Hürden sind hier hoch, zahlreich, auslegungsfähig und zum Teil Windelweich. Ausnahmen bestehen nur, wenn mind. eine Freiheitsstrafe von 3 Jahren verhängt wurde.

Die Exzesse von Köln, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt, Bielefeld, Wolfsburg etc. haben deutlich gezeigt, daß es Zeit wird, die rosa Brille abzunehmen un die Samthandschuhe auszuziehen. Niemand ist in diesem Land gezwungen, Straftaten zu begehen, und keiner begeht Straftaten, der Angst um sein Leben hat!

Die Zahl der Abschiebungen war auch letztes Jahr lächerlich in Relation allein zur Anzahl der unberechtigt sich hier aufhaltender.

Permalink
05.01.2016

Das sind keine Fantasien das ist die Realität! Und auf was warten Sie denn noch. Diese schreckliche Tat ist bereits geschehen. Abwarten ;-). Wir haben viel zu lange schon gewartet. Sie sollten aufwachen und kapieren, dass leider nicht alle Menschen gut sind.

Permalink
07.01.2016

Fakt ist, dass es in jeder Hautfarbe gute und schlechte Menschen gibt.

Laut Frauenrecht.de gibt es in Deutschland alle drei Minuten eine Vergewaltigung. Alle zusammen sind schreckliche Taten. Es sind allerdings mit ganz wenigen Ausnahmen weder Ausländer, noch Flüchtlinge bzw. Asylanten. Es scheint, Sie schauen nur in eine Richtung und verlieren dabei die Realität.

Permalink
08.01.2016

Das scheint eher bei Ihnen der Fall zu sein:

Es wäre mir neu, daß es in Deutschland Zahlen zum Anteil von Migranten an Sexualdelikten gibt, und allein dieser Umstand für sich ist schon suspekt.

Die einzige mir bekannte Studie (von Ann-Christine Hjelm von der Universität Karlstads in Schweden) spricht eine andere Sprache als "mit ganz wenigen Ausnahmen weder Ausländer, noch Flüchtlinge bzw. Asylanten":

"Es stellte sich heraus, dass im Jahr 2002 85 Prozent derjenigen, die... zu mindestens zwei Jahren Gefängnis wegen Vergewaltigung verurteilt worden waren, im Ausland geboren oder Einwanderer der zweiten Generation (gelten als Schweden) waren." Ganz oben auf der Liste stehen Nordafrikaner.

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung

Nach 2006 (Zeitpunkt der Studie) wurden keine Zahlen mehr erhoben.

Komisch, gell?

Permalink
05.01.2016

Ich mach´hier mal ein Szenario: Die gleiche Szene wie in Köln, diesmal aber in Amerika. In vielen amerik. Staaten ist das offene Tragen von scharfen Waffen erlaubt. Was meinen sie wäre passiert? Entweder gar nichts, weil sich die Afrikaner dies nicht getraut hätten. Oder es hätte einmal geknallt und es wäre Ruhe gewesen. Wobei ich gegen das Tragen von scharfen Waffen in der Öffentlichkeit bin. Das sind halt die Extreme. In Deutschland darfst du ohne kleinen Waffenschein nicht mal ne Schreckschusswaffe mitführen. Meine Kinder haben seit ein paar Monaten auf jeden Fall Pfefferspray dabei. Natürlich für die bösen Hunde!

Permalink
05.01.2016

Wo steht denn, dass es Flüchtlinge waren? Hier unter anderem die Aussage eines Kölner Ermittlers:

Die Übergriffe könnten teilweise Ablenkungsmanöver für Taschendiebstähle gewesen sein. "Die Welt" schreibt, der Polizei zufolge seien einige der Täter polizeibekannt und hätten schon seit Monaten immer wieder Partygänger auf den Kölner Amüsiermeilen bestohlen oder ausgeraubt. Dass sich diese Grüppchen Kleinkrimineller zusammenschließen wie in der Silvesternacht, habe es laut Polizei jedoch bislang nicht gegeben. Ein Ermittler sagte dem "Kölner Stadtanzeiger" ausdrücklich: "Die haben nichts mit den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten zu tun, die seit Monaten nach Deutschland kommen."

Permalink
05.01.2016

Wie verklärt sind Sie denn ? Ist das die letzten Jahre auch in solcher Dimension passiert.

Die Gefahr geht nicht von syrischen Flüchtlingsfamilien aus, (Verstoß NUB 7.2)

Permalink
05.01.2016

Das stehet beistpielsweise im "Kölner Express":

"Polizisten gelang es, etwa acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen und festzunehmen. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.“

Permalink
05.01.2016

Da muss anscheinend erst mal jeden Tag Mord und Totschlag herrschen bis in Deutschland reagiert wird. Unsere Politiker haben ja ihre Bodyguards und das kleine Volk, wen kümmerst?

Permalink
04.01.2016

Ich habe es ja voraus gesagt ! Aber das dies so schnell passieren würde - unfassbar.

WIR SCHAFFEN DAS !

Was sagt denn Frau Merkel ?????????????????????????????

Permalink
04.01.2016

Nach neuesten Informationen geht man nun bereits von rund 1000 Tätern aus! Wie konnte sich so eine große kriminelle Gruppe unter den Augen der Polizei (Hauptbahnhof!!) überhaupt formieren und derartige Attacken ausführen.

http://www1.wdr.de/themen/aktuell/koeln-uebergriffe-silvester-hauptbahnhof-100.html

Es steht außer Frage, dass ein solches Verhalten nicht toleriert werden kann, bzw. Konsequenzen nach sich ziehen muss.

Permalink
04.01.2016

Mario T. Leider wird es da nicht viel Konsequenzen geben, da bei der Vielzahl der Täter keine korrekte Zuordnung der Taten mäglich ist und im Zweifelsfall für den Angeklagten. Das ist schon mal ein Vorgeschmack was noch kommen kann.

Permalink
04.01.2016

(NUB 7.3/Unterlassen Sie bitte die persönliche Ansprache von anderen Nutzern) ich hoffe solche Erlebnisse bleiben ihnen in Augsburg erspart. Sicherlich handelt es sich um eine Minderheit der Flüchtlinge, aber die Afrikaner sind früher schon oft sehr negativ aufgefallen, mit Drogengeschäften und Hehlerei, z.B in Frankfurt und anderen Ruhrgebietsstädten.

Permalink
04.01.2016

Ab wann beginnt bei Ihnen die Minderheit ?

Möchte nicht, wenn ich allein auf dem Bahnhof bin von X-Refugerln umzingelt werden.

Da bin ich die Minderheit

Permalink
04.01.2016

Ich will ja nicht alle Flüchtlinge dieser gewaltbereitschaft bezichtigen, aber was sich da in nZukunft in D. aufbaut ist beängstigend, aber die Regierenden meinen alles Einzelfälle und nicht so schlimm, ich sehe das auch anders und mächte sowas nicht erleben. Aber die Merkel schafft das schon; Deutschland ab.

Permalink
Lesen Sie dazu auch
Zwei Eurofighter Typhoon der deutschen Luftwaffe. Zwei «Eurofighter» der Bundeswehr sind in Mecklenburg-Vorpommern abgestürzt. Foto: Arne Immanuel Bänsch/Archiv
"Eurofighter"-Absturz

Zwei "Eurofighter" abgestürzt - ein Pilot stirbt

ad__nl-chefredakteur@940x235.jpg

SECHS UM 6: Unser Morgen-Newsletter

Die sechs wichtigsten Neuigkeiten um 6 Uhr morgens sowie ein Ausblick auf den
aktuellen Tag – Montag bis Freitag von Chefredakteur Gregor Peter Schmitz.

Newsletter bestellen