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Sturm in NRW
14.06.2014

NRW beseitigt Sturmschäden: 600 Kilometer Gleise unbefahrbar

Auf der Cecilienallee in Düsseldorf werden Sturmschäden beseitigt.
Foto: Christian Reimann (dpa)

Tief "Ela" hat Spuren in NRW hinterlassen. Mit Hilfe der Bundeswehr werden die Straßen in Düsseldorf frei geräumt. 600 Kilometer Gleise müssen außerdem befahrbar gemacht werden.

300 Bundeswehrsoldaten helfen die Straßen in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens nach dem Sturm freizuräumen. Spätestens bis Sonntag sollen die Straßen wieder frei sein. Außerdem waren in Düsseldorf, Essen und Neuss wegen der Sturmschäden Kitas geschlossen. Wegen der Gefahr herunterfallender Äste durften Parks und Friedhöfe nicht betreten werden. Veranstaltungen unter freiem Himmel wurden für das Wochenende abgesagt.

Nach Sturm "Ela": 600 Kilometer Gleise sind immer noch nicht befahrbar

Am gestrigen Freitag war der Bahnverkehr immer noch gestört. Auch die Bahn setzte hunderte Mitarbeiter für die Aufräumarbeiten an den Trassen ein. Auf den Schienen waren zehn Reperaturwagen unterwegs. "Die Beseitigung der schwersten Schäden liegt noch vor uns", sagt NRW-Bahnchef Reiner Latsch. Insgesamt waren 1.500 Kilometer Gleise beschädigt worden. Davon waren 600 Kilometer Gleise immer noch nicht befahrbar.

In den Waldgebieten wurden die "mobilen Ketetnsägentrupps" der Bundeswehr eingesetzt. Allein in Düsseldorf wurden 17.000 Bäume vom Sturm beschädigt. Tief "Ela" hatte am Montagabend die Region mit schweren Gewitterstürmen überzogen. AZ/dpa

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