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TV
28.12.2016

Die besten und schlechtesten TV Shows 2016

Die besten und schlechtesten TV Shows 2016
Foto: Bodo Marks (dpa)

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Das ist die Zeit der Jahresrückblicke, in denen besonders gern an Extreme aller Art erinnert wird – besonders freudige Ereignisse werden ebenso wie Tiefpunkte mit Vorliebe thematisiert. Auch im Fernsehen, speziell im TV Show-Bereich, gab es Erfolge und Flops.

Bis heute gibt es kein Erfolgsrezept, wie man das Publikum begeistern und die Zuschauerquoten in die Höhe schrauben kann. Deshalb wurde auch 2016 im TV so einiges ausprobiert – zumindest teilweise. Denn schaut man in die Formatlandschaft, wird schnell deutlich, dass viele Sendungen aus früheren Zeiten wiederbelebt oder bekannte Erfolgsshows kopiert wurden. Das wird besonders beim Thema Kochen deutlich. The Taste bescherte Sat1 eine gut laufende Kochshow, die kurz vor dem Ende der vierten Staffel noch einen Marktanteil von 11 Prozent einbringt. Sie ist damit eine Ausnahme, denn in diesem Jahr gab es zahlreiche Kochshows, die kaum einen Zuschauer hinter dem Ofen hervorlockten. Kampf der Köche, Karawane der Köche, Koch im Ohr, Landfrauenküche, Lecker aufs Land und Rosin weltweit sind nur einige der Flops aus dem diesjährigen Brei an Kochsendungen.

Durchwachsener Musikmarkt

Auch der Bereich Musik ist äußerst durchwachsen. Die ultimative Chartshow ist ein echter Dauerbrenner im deutschen Fernsehen. Seit 2003 wurden in mehr als 130 Sendungen die besten Musiker aller Zeiten oder, wie zuletzt, die erfolgreichsten Hits des Jahres gekürt. Allein die Sendung vom 16.12.2016 erzielte in der wichtigsten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen 13,8 Prozent Marktanteil. Die von Oliver Geissen moderierte Musiksendung gehört damit zu den solidesten Shows im deutschen Fernsehen. Dazugehörige CD-Ausgaben, die alle in die Top 10 der Samplercharts kamen, und zur Show passende Gewinnspiele wie auf Winario.de unterstreichen den Erfolg der Sendung. Ähnlich erfolgreich ist The Voice of Germany. Im Schnitt circa 4 Millionen Zuschauer hörten die Songs der Kandidaten live im TV. Auch online gab es mehrere hundertausend Abrufe. Mitte Dezember wurden mit Tay Schmedtmann und dem gebürtigen Augsburger Andreas Bourani die Gewinner der 6. Staffel gewählt. 3,08 Millionen Zuschauer sahen das Finale. Weniger glücklich waren die Zuschauer mit ebenfalls bekannten, aber langweilig gewordenen Shows wie Deutschland sucht den Superstar oder neuen Sendungen wie Musicshake mit Rea Garvey. Er musste – wie schon sein Kollege Samu Haber mit The Band – feststellen, dass die Anerkennung bei The Voice kein Garant dafür ist, auch mit einer eigenen Sendung erfolgreich zu sein.

Quizsendungen mal top, mal flop

Die spannende Mischung aus Ratespiel und Freude mit den Gewinner-Kandidaten ist das Erfolgsrezept von Quizshows. Das Quizduell mit Jörg Pilawa beispielsweise brachte bei der ARD neuen Schwung in den Vorabend. Bis zu 3,5 Millionen Zuschauer haben sich die Sendungen angesehen. Noch größer ist die Wer wird Millionär? mit Günther Jauch. Seit bereits 17 Jahren (Erstausstrahlung 3.9.1999), mit mehr als 1.200 Episoden und zahlreichen Spezial- und Promisendungen erspielten bis zum Mai diesen Jahres mehr als 2.500 Kandidaten rund 104 Millionen Euro. Bereits 13 Mal konnte jemand die Million mit nach Hause nehmen. Eintrittskarten für 215 Zuschauerplätze pro Sendung sind nur über eine Warteliste erhältlich. Die Wartezeit beträgt momentan drei bis vier Jahre. Allein das Format Quizsendung ist allerdings kein Garant für Erfolg, weshalb sich Shows wie Risky Quiz sogar unter die größten TV Flops 2016 mischen.

Gründen funktioniert nur einmal

Die Höhle der Löwen begeisterte die VOX-Zuschauer und war auch in den sonstigen Medien stark vertreten. Am häufigsten wurde danach gefragt, was nach der Show aus den Deals wurde. Wie erfolgreich ist beispielsweise das Unternehmen Littlelunch aus Augsburg heute? Die Brüder Daniel und Denis Gibisch steigerten ihren Umsatz über Nacht um 3.000 Prozent – allein durch den Auftritt in der Show. Doch nicht alle Gründersendungen versprechen Erfolg. So wurden zum Beispiel nur zwei Episoden von Auf die Plätze! Fertig! Weg! gezeigt, bevor die Sendung wegen schlechter Einschaltquoten abgesetzt wurde. Auch Vom Spinner zum Gewinner, eigentlich eine kreative Sendung, konnte mit einem Marktanteil von nur 3,4 Prozent nicht überzeugen.

Tanzsendungen – zwischen mitreißend und langweilig

Ähnlich ist es beim Thema Tanzsendungen. Hier gab es 2016 in Deutschland einen großen Verschleiß. Zwar ist das Thema Tanzen beliebt, aber die Einschaltquoten stimmen nicht bei allen Shows. Deutschland tanzt und Dance Dance Dance konnten das Publikum nur wenig mitreißen. Shows wie Stepping Out wurden abgesetzt, bevor sie ausgestrahlt wurden. Ein Lichtblick auf dem TV-Bildschirm ist hingegen Let's Dance. Die Show lief 2016 im neunten Jahr und wurde im Finale von 5,06 Millionen Zuschauern verfolgt.

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