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TV-Show auf RTL
05.12.2010

Supertalent: Sylvie van der Vaart zittert vor Samurai

Im ersten Halbfinale von "Das Supertalent" trägt Dieter Bohlen seine Mitjurorin Jurorin Sylvie van der Vaart auf Händen. Eine Woche später landet sie unterm Samurai-Schwert.
Foto: hk/hs

Unters Schwert eines Samurai-Künstlers hat sich Sylvie van der Vaart gelegt. Und riskierte damit, zu "Geschnetzeltem" zu werden. Ein Stargast zitterte bei "Das Supertalent" mit ihr mit. Von Mirela Delic

Unter das Schwert des Samurai-Künstlers Ryan Lam musste sich Jurymitglied Silvie van der Vaart legen und riskierte damit, zu "Geschnetzeltem" verarbeitet zu werden, wie Dieter Bohlen es ausdrückte. Und ein ganz besonderer Gast zitterte mit: Fußballstar und Sylvies Ehemann Raphael van der Vaart kam als Überraschungsgast, um jeden Zentimeter der kleinen Silvie zu beschützen.

"Auf gar keine Fall nachmachen!", darum bat der Kandidat und Samurai-Künstler Ryan Lam die Zuschauer. Das, was der 37-jährige Mannheimer in der Show präsentieren werde, sei gefährlich und nur mit viel Erfahrung zu schaffen. "Mit diesem Schwert könnte ich einen Mann in zwei Teile schneiden", so der Kandidat.

Mit zwei Assistenten trat er in traditionellem japanischem Outfit und gehüllt in dicken Nebel auf die Bühne. Seine Parade-Disziplin: Gurken und Melonen mit dem Samurai-Schwert zerhacken - mit verbundenen Augen und das auf Menschen platziert.

Der Samurai-Künstler zersäbelte schon Gurken in Dieter Bohlens Gesicht und in Bruce Darnells Nacken. In der zweiten Halbfinalshow traf es dann das weibliche Jurymitglied Sylvie van der Vaart. Doch sie hatte sich Unterstützung mitgebracht: Ihr Ehemann und Fußballstar Rafael van der Vaart war mitgereist und sah sich die Show aus dem Publikum an.

"Ich habe Angst", gab Silvie zu. Nur mit Widerwillen stellte sich das Model der Mutprobe. Vorher holte sie sich noch einen Kuss von Ehemann Rafael und stieg dann auf die Bühne.

Sie musste sich auf einen Tisch legen und Ryan Lam legte eine Melone auf ihrem Bauch. Sylvie hielt die Luft an. Und wie die Zuschauer in Großaufnahme zu sehen bekamen: Ehemann Rafael konnte nicht hinsehen - mit geschlossenen Augen ertrug er die Show.

Zum Glück passierte Sylvie nichts: Es gab kein "Geschnetzeltes á la van der Vaart", wie Dieter Bohlen es ausdrückte und auch Sylvie war mehr als erleichtert. Sie bekreuzigte sich als erstes und dankte dem Kandidaten, sie nicht zerstückelt zu haben.

Darüber hinaus gab es viele starke Stimmen unter den Kandidaten in der zweiten Halbfinalshow: Die 15-jährige Ramona Fottner aus dem bayerischen Geisenfeld zeigte mit einem französischen Titel von Celine Dion ihr musikalisches Talent. Dieter Bohlen prophezeite daraufhin eine große Gesangskarriere.

Doch einer überzeugte mit einer sehr besonderen Stimme: Freddy Sahin-Scholl sang ein Duett - und das mit sich selbst. Der 57-Jährige übernimmt in einem Gesangsstück den Sopran wie auch den Tenorpart. Grund genug für eine "Weltkarriere", meint Bohlen. Er empfand den Auftritt des ehemaligen Krankenpflegers als etwas "ganz besonderes". So auch die anderen Jurymitglieder.

Doch diese haben in den Liveshows nicht mehr viel zu bestimmen. Im Halbfinale entscheidet der Zuschauer per Telefonanruf welche zwei der zehn Kandidaten in das Finale einziehen dürfen. Die Jurystimme zählt nur bei einem Finalisten. Die Finalshow erreichten:

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