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Tatort-Kritik
05.12.2016

"Es fehlt der rote Faden" - Pressestimmen zum Bodensee-Tatort

Mit "Wofür es sich zu leben lohnt" enden die Bodensee-Tatorte. Beim Gros der Kritiker kam der Film nicht gut an.
Foto: SWR/Stephanie Schweigert

Zum letzten Mal ermittelte Eva Mattes als Klara Blum im Bodenseetatort. Das sagten die Kritiker zum Finale aus Konstanz.

Das war er also, der letzte Bodensee-Tatort mit Klara Blum (Eva Mattes). Ein "besonderes Geschenk an Eva Mattes" sollte das Finale laut SWR sein. Die Kritiker konnte der Film jedoch kaum begeistern. Die Folge "Wofür es sich zu leben lohnt" in der Kritik:

"Es gibt viel zu viele Nebenschauplätze und Storys - aber keine von ihnen wird richtig verfolgt. Manche Szenen scheinen nachträglich speziell für die Gaststars geschrieben worden zu sein, bringen die Handlung aber nicht voran. Insgesamt ist der Krimi schlicht nicht spannend genug, um als Zuschauer am Ball zu bleiben. Schade." stern.de

"Der Bodensee-Tatort hat ein Herzproblem"

"Nicht nur Klara Blum, auch der Bodensee-"Tatort" schien ja irgendwie ein Herzproblem zu haben. So bleibt man seltsam unberührt, wenn am Ende wirklich Schluss ist. Letzte, bittere Tränen für Klara Blum." abendblatt.de (Hamburger Abendblatt)

"Wofür es sich zu leben lohnt" bietet noch einmal das, wofür die Konstanzer Tatorte stehen: eine eher gemächliche Handlung, dafür fast schon philosophische Dialoge und vor allem herbstlich-morbide Bodensee-Bilder." sueddeutsche.de

"Mit dieser Folge wird der Bodensee-„Tatort“ sterben, nach 14 Jahren Klara Blum (davon 12 mit Perlmann) ist Schluss, der SWR beerdigt seinen Sonntagskrimi aus Konstanz. Seebestattung im Advent." welt.de

Tatort vom Bodensee: "Tempo und Dialoge einer alten Derrick-Folge"

"Wäre man diesem Krimi nicht wohlgesonnen, könnte man ihm Tempo und Dialoge einer alten „Derrick“-Folge vorwerfen. Allerdings fängt die Kamera spektakuläre Bilder ein, und der herausragende Soundtrack schafft eine unheimliche Stimmung." bild.de

"Nur selten gibt es Anflüge trotzigen oder bitteren Humors wie in der Szene, in der Klara Blum djangomäßig zu Perlmann sagt: „Vielleicht ist dieses Revier zu klein für uns beide.“ faz.net (Frankfurter Allgemeine)

"Seltsam und voller Rätsel sind die Geschichten in "Wofür es sich zu leben lohnt". Es fehlt der rote Faden und dass am Ende offen bleibt, ob und wenn ja, wie die Geschichten zusammen gehören, ist unbefriedigend." rp-online.de (Rheinische Post)

"Ein insgesamt würdiger, zuweilen sogar witziger Abschied in den Ruhestand von Mattes' Kommissarin Blum." spiegel-online

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