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Tatort Wilhelmshaven
28.04.2014

Pressestimmen zum Tatort "Kaltstart": "Es geht um alles. Und das ist viel zu viel."

Gestern Abend ermittelten Lorenz und Falke im Tatort zwischen Schlepperbanden, afrikanischen Milizionären - immer beobachtet von einer rätselhaften Drohne. Die Pressestimmen.

Im Tatort Wilhelmshaven ging es am Sonntagabend um Menschenhändler, getötete Polizisten und natürlich das Ermittlerduo Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Katharina Lorenz (Petra Schmidt-Schaller), die zum ersten Mal im Dienste der Bundespolizei standen. Die Stimmen zum Tatort.

Stern.de: "Sie sind eines der spannendsten Teams unter den "Tatort"-Ermittlern. Leider hatten Wotan Wilke Möhring und Petra Schmidt-Schaller mit einem der verworrensten Drehbücher des Jahres zu kämpfen."

Der  neue Tatort Wilhlemshaven verlangt eine Fortsetzung

Faz.net: "Die Regie (Marvin Kren) setzt mehr auf Unsicherheiten als auf Auflösungen bis ins Detail. Das wirkt stimmig. „Das glaubt uns keiner“, lautet Falkes Fazit. Sollten manche der losen Fäden im nächsten Fall wieder aufgenommen werden, wäre das eine wirkliche Premiere im „Tatort“. Im Fernsehkrimi international sind über mehrere Folgen reichende Geschichten üblich. Bald auch im „Tatort“?"

abendzeitung-muenchen.de: "Die NDR-„Tatort“-Dichter versuchen mit Nordsee-Sturmgebraus, Korruptionsverdacht und Kompetenzgiftigkeiten die grimmig-melancholische Rüpelstimmung der Nordlandseelen zu zelebrieren. Wer aber bei Wotan Wilke Möhrings Meerestiefenbohrerblick nicht gleich in Trance verfällt im Banne von Magie und Zauberei, der friert sich in der nordischen Gemütszugluft bei dem neuen Kommissar Falke im NDR-Tatortkrimi „Kaltstart“ wieder einmal die Zehen ab."

Petra Schmidt-Schaller und Wotan Wilke Möhring zeigen einen kinotauglichen Thriller

focus.de: "Es ist erst der dritte "Tatort" für Petra Schmidt-Schaller und Wotan Wilke Möhring, doch er ist alles andere als das, was der Titel suggeriert: "Kaltstart" ist ein kinotauglicher Thriller, in dem es um globalen Menschen- und Waffenhandel geht und in dem Polizisten von Drohnen verfolgt werden."

sueddeutsche.de: "Der Tatort "Kaltstart" zeigt Gestrandete und Hoffnungslose in Wilhelmshaven, der Nordmensch Falke raucht und raunt, die Atmosphäre ist dicht. Doch es geht um alles. Und das ist viel zu viel."

morgenpost.de: "Es ist ein virtuoses Spiel mit den Bösewichter-Klischees der Filmgeschichte. Und das lässt genug Raum für den Verdacht, dass alles auch ganz anders sein könnte, als es scheint. Ein mutiger, schillernder, sehenswerter "Tatort"."

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