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The Voice 2016

21.12.2016

"The Voice of Germany": Gewinner sind Tay Schmedtmann und Andreas Bourani

Tay Schmedtmann (20) hat "The Voice of Germany" gewonnen. Der Schützling von Andreas Bourani bekam im Finale am Sonntagabend 54 Prozent der Zuschauerstimmen.
Bild: ProSieben/SAT.1/Richard Huebner

Tay Schmedtmann ist "The Voice of Germany" 2016. Der Gewinner verhilft damit auch Andreas Bourani zum Sieg. Die wichtigsten Infos zum Finale von TVOG 2016 im News-Blog.

" The Voice of Germany" hat jetzt ihren Sieger: In einem besinnlichen Finale setzte sich Tay Schmedtmann durch. Für seinen Coach Andreas Bourani ist es der erste Sieg. Die wichtigsten Infos zum Finale von TVOG 2016 im News-Blog.

19. Dezember: Gut drei Millionen Zuschauer beim "The Voice"-Finale

Kein herausragendes Finale der ProSiebenSat.1-Show "The Voice of Germany": 3,08 Millionen Zuschauer verfolgten im Schnitt am Sonntagabend auf Sat.1, wie sich Tay Schmedtmann kurz vor Mitternacht den Sieg sicherte. Der Marktanteil betrug 10,4 Prozent. Im Vorjahr schalteten an einem Donnerstag 2,92 Millionen Zuschauer ein, vor zwei Jahren wurden 3,15 Millionen gemessen.

Video: Tay Schmedtmann/Youtube

Der Sieger selbst war nach der Show völlig hin und weg. "Ich kann es noch nicht ganz realisieren", sagte er nach der über dreieinhalbstündigen Liveshow gegen Mitternacht. Schmedtmanns erste Single "Lauf Baby Lauf" war bereits vor dem Finale der Download-Renner im Internet. "Es ist schön, dass in der sechsten Staffel endlich jemand gewonnen hat, der eine deutschsprachige Platte macht. Das wurde höchste Zeit", sagte ein stolzer Coach Andreas Bourani.

Tay Schmedtmann feierte seinen Sieg übrigens ausgiebig bei der Aftershowparty in Berlin-Adlershof - genauso wie der Zweitplatzierte Robin Resch. Beide waren bis 4.30 Uhr noch da, ebenso wie der hinter ihnen Platzierte Boris Alexander Stein. Unter den Gästen waren auch die früheren Gewinnerinnen Ivy Quainoo und Jamie-Lee Kriewitz.

18. Dezember: Tay Schmedtmann Gewinner bei "The Voice of Germany" 2016

Tay Schmedtmann ist „The Voice of Germany" 2016. Der 20-Jährige setzte sich am Sonntag im Finale der sechsten Staffel gegen die drei anderen Kandidaten durch. Knapp 54 Prozent der Zuschauer stimmten für den Bürokaufmann aus Steinhagen in Nordrhein-Westfalen. Damit setzte sich der Schmusesänger gegen Robin Resch durch. Der Songschreiber aus Österreich im Team von Samu Haber landete auf Platz 2.

Tay Schmedtmann hat "The Voice of Germany" gewonnen.
Bild: Jörg Carstensen, dpa

Leer aus gingen diesmal - ausnahmsweise - die Coaches Smudo und Michi Beck von den Fantastischen Vier. Die Rapper aus Stuttgart wollten sich den dritten Erfolg mit einem Protagonisten aus ihrem Stall holen. Am Ende kam es anders. Ihr Schützling, Rockröhre Marc Amacher (32) aus der Schweiz, legte zwar fulminante Auftritte hin, schwächelte aber im Duett mit Emeli Sandé ("Breathing Underwater"). Auch Tätowierer Boris Alexander Stein konnte im Team von Yvonne Catterfeld die Fernsehzuschauer am Ende nicht von sich überzeugen.

Tay Schmedtmann und Andreas Bourani im Finale von "The Voice of Germany".
Bild: Jörg Carstensen, dpa

Der Sieg ging schließlich an Tay Schmedtmann und den gebürtigen Augsburger Andreas Bourani. Tay hatte sich im Team seines Coaches gegen alle anderen Mitbewerber durchgesetzt und war mit dem Sänger ins Finale gegangen. Gemeinsam performten die beiden dort am Sonntagabend den Song "Eisberg". Die über dreieinhalbstündige Live-Show des "The Voice"-Finales war gespickt mit Weltstars wie Alicia Keys, OneRepublic und Emeli Sandé.

Tay Schmedtmann hat "The Voice of Germany" gewonnen.
Bild: Jörg Carstensen, dpa

18. Dezember: Die wichtigsten Infos zum Finale von "The Voice"

Wer gewinnt die sechste Staffel von "The Voice of Germany"? Die Castingshow sucht im heutigen Finale (20.15 Uhr) auf Sat.1 den Nachfolger von Vorjahressiegerin Jamie-Lee Kriewitz (18). Im Rennen sind ausschließlich männliche Kandidaten, einen Favoriten gibt es nicht.

Die Schweizer Rockröhre Marc Amacher (32) könnte Smudo und Michi Beck von den Fantastischen Vier den dritten Sieg in Folge bringen. Aber auch der volltätowierte Boris Alexander Stein (29) aus Lüneburg, der österreichische Songwriter Robin Resch (22) und Fanliebling Tay Schmedtmann (20) aus Steinhagen haben Chance auf den Sieg.

Die vier Finalisten bekommen in der Liveshow aus Berlin prominente Unterstützung. Alicia Keys, die für den ursprünglich geplanten Bruno Mars auftritt, John Legend, Emeli Sandé, OneRepublic und der britische Castingshow-Gewinner James Arthur sind mit dabei. Alle Talente versuchen zudem, mit ihrer eigenen Single und im Duett mit ihrem Coach zu punkten.

17. Dezember: Das sind die Kandidaten Finale von "The Voice"

Marc Amacher (32, Team Fanta) begeisterte die Zuschauer bislang mit seiner unangepassten Art und rockigen Stimme. Der Monteur aus der Schweiz könnte seinen Coaches, Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier, kurz vor Weihnachten den dritten Sieg in Folge bescheren.

Marc Amacher mit Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier.
Bild: Jens Kalaene, dpa

Boris Alexander Stein (29, Team Yvonne) aus Lüneburg fällt durch seine Tätowierungen an Hand, Hals und Gesicht ins Auge. Seine weiche Stimme stellt dazu einen geheimnisvollen Kontrast dar. Der Künstler steht schon seit seinem zwölften Lebensjahr auf der Bühne. Am liebsten mit seiner Gitarre oder am Klavier.

Yvonne Catterfeld und Boris Alexander Stein.
Bild: Jens Kalaene, dpa

Robin Resch (22, Team Samu) brachte seinen Coach Samu Haber bereits mit seiner gefühlvollen Balladen-Stimme zum Weinen. Im Halbfinale trat der Student und Songwriter aus Österreich allein mit seiner Gitarre auf - Band und Orchester im Hintergrund blieben stumm. Sein musikalisches Vorbild ist Ed Sheeran.

Robin Resch und Coach Samu Haber.
Bild: Jens Kalaene, dpa

Tay Schmedtmann (20, Team Andreas) aus Steinhagen in Nordrhein-Westfalen überzeugte nicht nur Coach Andreas Bourani mit seiner einfühlsamen Stimme, er zog mit über 80 Prozent der Zuschauerstimmen souverän ins Finale ein. Der 20-Jährige ist von Beruf Bürokaufmann. Seine Vorbilder sind John Legend und Xavier Naidoo. Er wuchs als Nesthaekchen mit seiner Mutter und drei Schwestern auf.

Andreas Bourani und Tay Schmedtmann.
Bild: Jens Kalaene, dpa

16. Dezember: Diese Weltstars singen beim "Voice of Germany"-Finale

Das Finale von "The Voice of Germany" wartet heute mit musikalischen Weltstars auf. Die Grammy-Abräumerin Alicia Keys, Oscar-Preisträger John Legend und Brit-Awards-Gewinnerin Emeli Sandé sind in der Liveshow aus Berlin ebenso dabei wie die US-Rockband OneRepublic und der britische Castingshow-Gewinner James Arthur.

OneRepublic: Die Pop-Rock-Band aus den USA hat viele Hits wie zum Beispiel "Apologize" veröffentlicht - und insgesamt über 42 Millionen Singles verkauft. Frontmann Ryan Tedder ist darüber hinaus als Songwriter und Producer für andere Stars erfolgreich - so bescherte er auch Adele, Taylor Swift und Beyoncé erfolgreiche Lieder.

Ryan Tedder.
Bild: Alexandra Beier (dpa)

John Legend: Zehn Grammys, einen Golden Globe und einen Oscar für den Filmsong "Glory" hat John Legend schon bekommen. Erfolgreich war er vor allem mit seiner Single "All of Me", die sich weltweit über 17 Millionen mal verkaufte.

John Legend.
Bild:  John G. Mabanglo (dpa)

Emeli Sandé: Die schottische Soul- und R&B-Sängerin sang schon 2012 im Finale der zweiten Staffel von "The Voice of Germany". Vor allem mit "Read All About It" war sie sehr erfolgreich. Nach mehreren Jahren Pause hat sie in diesem Jahr mit einem neuen Album ein Comeback gestartet.

Emeli Sandé.
Bild: Britta Pedersen (dpa)

15. Dezember: Heute kein "The Voice of Germany" - Finale am Sonntag

"The Voice of Germany" 2016 befindet sich in der Finalwoche. Am heutigen Donnerstag gibt es daher keine Folge - dafür geht es am Sonntag beim Finale ab 20.15 Uhr auf Sat.1 für die Finalisten um alles.

Mit den Quoten der Castingshow können die ausstrahlenden Sender bisher zufrieden sein. Das Experiment, das Musikformat erstmals auch am Sonntag gegen den Tatort zu platzieren, hat sich aus ihrer Sicht gelohnt. Zu Beginn der Staffel schauten rund vier Millionen Zuschauer zu. Die erste Liveshow hatte vor einer Woche, wie gewohnt, weniger Resonanz. Mit etwa drei Millionen Zuschauer war es aber das stärkste Halbfinale seit 2013.

12. Dezember: Marc, Boris, Robin und Tay stehen im Finale von "The Voice"

Jeweils ein Talent aus jedem Team steht im Finale. Das Publikum hat am Sonntag im Halbfinale entschieden: Für Team Andreas steht Tay im Finale, für Team Samu singt Robin, für Team Yvonne hat es Boris in die letzte Show geschafft und für Team Michi & Smudo geht Marc an den Start. Die vier Sänger treten beim Finale am kommenden Sonntag (20.15 Uhr auf Sat.1) gegeneinander an.

Sänger Andreas Bourani (l) und Tay Schmedtmann aus seinem Team freuen sich in der SAT.1 und ProSieben Musikshow "The Voice of Germany" im Halbfinale über den Einzug ins Finale.
Bild: Jens Kalaene, dpa

9. Dezember: "The Voice of Germany": Das sind die übrigen Halbfinalisten

In den zweiten Sing-Offs mussten die Talente von Team Samu und von Team Yvonne noch einmal alles geben. Bei Team Yvonne setzten sich am Ende Boris Alexander Stein, Vera Tavares und Friedemann Petter durch. In Team Samu gelang es Stas Schurins, Flo Unger und Robin Resch, einen der Hot Seats und damit einen Platz im Halbfinale zu ergattern. Damit stehen die Halbfinalisten aus allen Teams fest.

4. Dezember: Das sind die ersten Halbfinalisten bei "The Voice" 2016

In den ersten beiden Sing-Offs mussten sich die Talents von Team Andreas und Team Michi & Smudo den Coaches stellen. Team Fanta geht mit Yasmin Sidibe , Robert Ildefonso und Marc Amacher ins Halbfinale. Team Andreas geht mit Lucie Fischer, Tay Schmedtmann und Michael Caliman ins Halbfinale.

"The Voice of Germany": Coaches müssen sich für drei Talente entscheiden

4. Dezember: Coaches müssen sich in Sing-Offs für drei Talente entscheiden

Zehn Talente sind nach den Battles von "The Voice of Germany" noch in jedem Team. In den Sing-Offs müssen sich die Coaches nun für drei Kandidaten entscheiden, mit denen sie im Halbfinale weiter um den Titel kämpfen wollen. Bei der Wahl sollen Andreas Bourani und Co. die "Hot Seats", drei Sessel im Studio, helfen. Die Talente eines Teams treten jeweils gegeneinander an. Nach jedem Auftritt liegt es in der Hand des Coaches, ob sich sein Kandidat auf einen der Sessel setzen darf. Sind alle "Hot Seats" besetzt, entscheidet der Coach, ob ein Talent Platz machen muss. Die drei Kandidaten, die am Ende der Sing-Offs auf den Sesseln sitzen, vertreten ihr Team dann im Halbfinale.

Ein besonderes Highlight: In den Sing-Offs holen sich die Coaches Verstärkung. Internationale Stars arbeiten mit den Teams zusammen. Mit dabei sind Alicia Keys, Shawn Mendes, Emeli Sandé und Robbie Williams.

1. Dezember: Augsburger Daniel Ferrer verliert das Battle

Der Augsburger Daniel Ferrer ist nicht in den Sing-Offs von "The Voice of Germany". Aus dem Battle gegen Steven Ludkowski aus Brühl ging er als Verlierer hervor. Die beiden Sänger sangen den Song "You Don't Know Love" von Olly Murs. Beide kannte das Lied vorher nicht - aber offenbar hat sich Ferrers Konkurrent besser hineingefunden und wurde vom Coach Andreas Bourani weitergewählt. "Ich bin trotzdem glücklich", sagte Ferrer nach seinem Auftritt.

28. November: Samu Haber weint

In der aktuellen Folge kann Juror Samu Haber seine Tränen nicht zurückhalten. Auch verlor er für einen Moment die Worte. Der Grund dafür: Louisa Jones (24) und Andreas Steiger (23) liefern sich ein gefühlvolles Battle mit dem Song "Calm after the Storm" der Band "The Common Linnets". Haber hatte diesen Song selbst ausgewählt.

"The Voice"-Finale mit Bruno Mars, OneRepublic und weiterer Prominenz

Für das Finale der ProSiebenSat.1-Musikshow "The Voice of Germany" am 18. Dezember haben die Produzenten vier große Namen angekündigt: Bruno Mars, OneRepublic, John Legend und Emeli Sandé sollen live auf der Sat.1-Bühne auftreten, wenn der diesjährige Casting-Sieger gekürt wird, teilte die ProSiebenSat.1-Sendergruppe am Donnerstag in München mit. Die nächste Ausgabe der Show ist bereits an diesem Sonntag (20.15 Uhr) - dann kämpfen unter anderem Friseur Michael Caliman (26, Köln), Briefträger Stas Schurins (26, Busenberg), Model Anna-Maria Nemetz (23, Hamburg) und Bodenleger Lukas Räuftlin (22, Basel) ums Weiterkommen.

20. November: Verärgerung über die Battles

Bei einem der ersten Battles haben Michi & Smudo Michael "Mike" Wansch und Marc Amacher gegeneinander singen lassen. Obwohl Marc nicht von Anfang an von der Songauswahl seiner Coaches - "Sweet Transvestite" - überzeugt gewesen war, konnte er sie im Battle von sich überzeugen. Für viele Fans war das ein Grund zur Aufregung, der sie im Internet auch Luft machten: Sie kritisierten, dass es keinen "Steal Deal" gab, also keiner der anderen Coaches Mike in ihr Team aufnahmen.

20. November: Die Battles starten

Die Blind Auditions sind vorbei, jetzt starten für die „The Voice of Germany“-Kandidaten die Battles. Teamweise schicken die Coaches nun ihre 18 Talente in neun Battles gegenseitig in den Ring. Jeweils zwei Talente singen gemeinsam einen Song. Direkt im Anschluss entscheidet der eigene Coach, welchen der Künstler er mit in die nächste Runde nimmt. Außerdem verfügt jeder Coach über einen "Steal-Deal" mit dem er einem anderen Coach ein ausgeschiedenes Talent klauen darf. Welche Kandidaten bei den ersten Battles am 20. November gegeneinander antreten, lesen Sie hier: "The Voice of Germany" 2016: Die ersten Battles starten

17. November: Die letzten Blind Auditions: Die Teams sind voll

Bei den letzten Blind Auditions wurden die Teams aufgefüllt. Nun haben Andreas, Yvonne, Samu und Michi & Smudo ihre Talents gefunden. Beim Auftritt von Jonas Hug waren zwar eigentlich bereits alle Teams voll - aber sie wurden noch ein letztes Mal geöffnet. Glück für den Studenten, der überzeugte gleich alle Jury-Mitglieder und darf nun im Team von Andreas Bourani antreten.

17. November: Tickets für das Voice-Finale ab Samstag

Wer wird "The Voice of Germany 2016"? Endgültig entscheiden wird sich das in den Live-Shows. Ihr wollt beim Finale am 18. Dezember vor Ort dabei sein? Die Tickets dafür lassen sich ab Samstag um 12 Uhr kaufen. Die Buchung und alle weiteren Informationen gibt es auf der Seite TVTickets.de.

13. November: Ein Stuttgarter überzeugt fast alle Coaches

Ein Sicherheitsbeauftragter aus Stuttgart verzaubert in der siebten Blind Audition die Jury mit seiner Stimme. Alle bis auf Andreas Bourani drehten ihre Stühle zu Vincenzo Iuzzolini um. Der 23-Jährige sang "Wenn du lachst" von Kuult. Samu Haber sagte zu seinem Auftritt: "Du hast super, super gefühlvoll gesungen." Yvonne Catterfeld lobte die Glaubhaftigkeit und Intensität, mit der der Stuttgarter singt. Vincenzo entschied sich für Samus Team. Vincenzo hat in der Kirche für seinen Auftritt gebetet. Er ist gläubiger Christ und geht jeden Sonntag in die Kirche Berufssängerin Jayla Brown gelang es sogar, dass sich allle vier Coaches umdrehten. Sie sang "If I ain't got you" von Alicia Keys und gelangte so in Andreas Bouranis Team. Regeln bei The Voice of Germany 2016: Blind Auditions, Battles, Knockouts

10. November: Verwirrte Coaches in den Blind Auditions

Verwirrung bei den Coaches: Singt da eine Frau oder ein Mann? Bei gleich drei Talenten der siebten Blind Audition fragen sich die Coaches, ob sie ihren Ohren noch trauen können, wie Pro7 auf seiner Internetseite vorab verrät.

6. November: "The Voice of Germany": Mit deutschen Pop-Balladen durch die Blind Auditions

Gleich zwei junge Sänger schaffen es, dass sich alle vier Juroren zu ihnen drehten. Alessio Lorgia und Leon Braje waren hart umkämpft von den Coaches. Alle wollten die Männer, die mit deutschen Liebesballaden punkteten.

Alessio setzte nur zum ersten Ton an - da buzzerte Yvonne auch schon. Michi und Smudo zogen prompt nach und auch Samu und Andreas wollten ihn in ihrem Team haben.  Obwohl im Andreas Bourani dem Sänger den Kontakt zu Max Mutzke vermitteln wollte, entschied sich der Friseur für Yvonnes Team. Leon Braje hatte sich zuvor für Andreas´ Team entschieden. Der Student weiß alles über Pflanzen und ist stolz auf seine Freundin.

Gleich zu dritt traten Sarah, Teresa und Maria aus Innsbruck an und trumpften mit Girl-Power aus Österreich. Die 16-jährige Florentina Krasniqi überzeugte Michi und Smudo im letzten Augenblick. Ihre Schwester brach in dramatische Freudentränen aus.

3. November: "The Voice of Germany": Finale an einem Sonntag

Weil der Anfang vielversprechend war, setzt Sat.1 auch auf ein hoffnungsvolles Ende: Der Münchner Privatsender sendet das Finale der Castingshow "The Voice of Germany" am 18. Dezember und damit an einem Sonntag, wie Sat.1 am Donnerstag mitteilte. Der Familiensender zeigt die Shows seit Beginn der laufenden Staffel immer sonntags und holte damit trotz der Konkurrenz mit dem ARD-Tatort zwei Mal mehr als vier Millionen Zuschauer.

Augsburger will bei "The Voice" in die nächste Runde einziehen

Ein Augsburger will heute bei "The Voice of Germany" in die nächste Runde einziehen. Der 21-jährige Student Daniel Ferrer versucht sein Glück bei den Blind Auditions. Was ihn zur Teilnahme bewogen hat, lesen Sie hier.

Samu Haber übt Schimpfwörter

"Luftpumpe", "Schreckschraube", "Dumpfbacke": Samu Haber übt vor der Show heute nochmal heimlich deutsche Schimpfwörter. Ob ihm das weiterhilft? Und ob wir heute Abend eine Auswahl zu hören bekommen?

30. Oktober: Marie Claudia überzeugt alle fünf Juroren für sich

Das kommt auch nicht häufig vor: Claudia aus Berlin schafft es, in den Blind Auditions von The Voice of Germany alle Juroren von sich zu überzeugen. Gerade einmal 16 Jahre alt ist die Sängerin, die am Sonntag bei The Voice auftritt - und alle in der Jury auf den Buzzer drücken lässt. Claudia entscheidet sich schließlich für das Team von Yvonne. 

Anders Hanna. Die 18-Jährige aus Leipzig ist Feldjägerin bei der Bundeswehr - ein harter Beruf. Vor der Jury gibt die junge Soldatin ebenfalls ihr Bestes. Doch sie scheitert, keiner dreht sich für sie um.  

Bild: ProSieben/SAT.1/Richard Huebner

Diese Talente sind in Folge 4 von TVOG 2016 mit dabei: Andreas (22, Marburg), Anja (24, Linz), Florian (23, Thale), Hanna (18, Leipzig), Joel (26, Friesoythe), Lin (24, Berlin), Louisa (24, Hannover), Marie Claudia (16, Berlin), Martin (36, Berlin), Phillip (25, Hannover), Sally (40, Winzerhausen).

30. Oktober:  Coach Samu Haber will mit Lapdance Kandidat für sich gewinnen

In der vierten Folge von "The Voice of Germany" geht es heute mit den Blind Auditions weiter. Wie gewohnt, scheuen die Jury-Mitglieder dabei keine Mühen, um die Talente für ihre Teams zu gewinnen: Coach Samu Haber versucht es diesmal mit seinen Tanzkünsten. „Wenn du in mein Team kommst, ich tanze einen Lapdance für dich!“ Der Kandidat nimmt ihn direkt beim Wort - und lässt Samu für sich tanzen. Ob er mit seiner Performance am Ende bei dem Sänger landen kann?

Bereits vergangene Woche hat sich "The Voice of Germany" zum parallel laufenden Tatort im Ersten gut behaupten können: Fast drei Millionen Zuschauer verfolgten die Sendung Sonntagabend.

27. Oktober: Allgäuer überzeugt die Fantas bei "The Voice"

Ein Allgäuer geht mit den Fantas ins Battle von "The Voice 2016": Der 17-jährige Shpresim aus Pfronten überzeugte die Juroren mit seiner Interpretation des James Brown-Songs "It's a man's world". Samu Haber und Andreas Bourani, die sich für den Allgäuer nicht umgedreht hatten, ärgerten sich. "Ich beiße mich in mein...", gab Samu Haber offen zu.

27. Oktober: Kein Wort zu gescheiterten Kandidaten

Auch in dieser Folge bekommen die Sängerinnen und Sänger, die bei TVOG 2016 scheitern, kein Feedback der Jury. Das sehen die neuen Regeln vor. In den früheren Staffeln drehten sich die Stühle der Juroren am Schluss des Auftritts um, und die Jury-Mitglieder erklärten den Kandidaten, warum sie den Buzzer nicht gedrückt hatten. Diesmal müssen die gescheiterten Sänger die Bühne sofort und ohne Feedback verlassen. Lediglich die TV-Zuschauer sehen noch die Diskussionen der Juroren untereinander.

27. Oktober: Was verbindet Kandidat Friedemann und Yvonne Catterfeld?

Einer der Kandidaten am heutigen Abend ist Friedemann. Der 20-Jährige studiert Musik in Leipzig. An der gleichen Hochschule war auch Yvonne Catterfeld. „Ich habe Jazz- und Popularmusik in Leipzig studiert“, betont sie immer wieder. Und wie Friedemann bestätigt, hängen noch immer Plakate der Jurorin in der Schule. Ob er sich deswegen auch für Team Yvonne entscheidet?

25. Oktober: Nena kehrt als The Voice-Jurorin zurück - bei den Kids

Sängerin Nena wird bei der Sat.1-Castingshow "The Voice Kids" künftig im Duo mit ihrer Tochter Larissa Kerner zu sehen sein. Die beiden bilden bei der Suche nach jungen Talenten ein Coach-Team, neben den beiden männlichen Coach-Kollegen Mark Forster und Sasha, wie Sat.1 mitteilte.

Nena (56) war bereits drei Staffeln in Folge Coach bei The Voice of Germany. Larissa Kerner (26), Mutter von zwei Kindern, ist Künstlerin und macht ebenfalls Musik. "Dass ich so schnell wieder auf dem roten Stuhl lande, hätte ich nicht gedacht", sagte Nena dem Sender. "Und auch noch zusammen auf dem Coach-Stuhl mit Larissa, meiner Tochter - besser könnte es nicht sein."  

24. Oktober: Diese Nachwuchs-Talente schafften es in die Teams

Die ersten Sängerinnen und Sänger haben es in die Teams der Juroren geschafft. Yvonne Catterfeld begleitet Mathea Elisabeth Höller (17) und Pauline Steinbrecher (19). Michi Beck und Smudo coachen Georg Stengel (23) und Ruth Lomboto (22). Samu Haber holt Dorothea Proschko (30l) und Stas Schurins (26) in sein Team. Und der Kölner Musiker Michael Caliman (26) entscheidet sich für Andreas Bourani als Coach. Damit steht es in der Teamwertung: Fantas (5), Yvonne (4), Samu (3), Andreas (2).

24. Oktober: The Voice tritt erfolgreich gegen den Tatort an

The Voice hat sich zum Auftakt der neuen Staffel am Sonntag hervorragend gegen den parallel laufenden Tatort im Ersten behaupten können. Bei den 14- bis 49-Jährigen landete das Musikformat bei 2,48 Millionen Zuschauern und 19,3 Prozent Marktanteil. "Mit insgesamt 4,02 Millionen Zuschauern (ab 3 Jahren) gelingt der Musikshow der erfolgreichste SAT.1-Start seit 2013", jubelte der Sender.

22. Oktober: Marc Amacher gilt schon als ein Favorit bei TVOG 2016

Nach der ersten Folge von "The Voice of Germany" 2016 wird Marc Amacher bereits als möglicher Sieger gehandelt. Der Schweizer überzeugte mit seiner Stimme nicht nur alle vier Coaches, sondern legte auch noch eine Zugabe hin. Und dann schloss er sich auch noch Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier an - die in den vergangenen beiden Jahren den Sieger in ihrem Team hatten. Die Zeichen stehen damit gut - aber natürlich warten noch mehrere Runden und harte Konkurrenz auf den Schweizer.

Sie wollen den Auftritt von Marc Amacher bei "The Voice of Germany" 2016 (noch einmal) sehen? Hier gelangen Sie zum Video.

21. Oktober: Änderung bei "The Voice of Germany" 2016 verärgert die Fans

Bei "The Voice of Germany" 2015 gibt es ein paar Änderungen im Vergleich zu den vorherigen Staffeln. Eine davon machte Fans schon bei der ersten Folge wütend: Wenn kein Coach den Buzzer für einen Kandidaten drückt, dreht sich die Jury am Ende gar nicht mehr um. Der Teilnehmer geht dann einfach unbeachtet von der Bühne. In den vergangenen Staffeln drehten sich die Coaches am Ende noch um, munterten die gescheiterten Kandidaten auf und gaben konstruktives Feedback.

Dass das nun anders ist, wird in den sozialen Netzwerken eindeutig kommentiert:

ProSieben und Sat.1 haben sich bislang nicht zu der Kritik geäußert.

20. Oktober: Den ersten Kandidaten wollen gleich alle Coaches

Zum Start von "The Voice of Germany" 2016 haben die Coaches noch gemeinsam "Walk this Way" von Aerosmith gesungen. Danach begann der Wettstreit zwischen ihnen. Gleich den ersten Kandidaten Danyal Demir wollten alle in ihrem Team haben - am Ende entschied sich der 23-Jährige für Michi Beck und Smudo. Doch auch alle anderen Coaches konnten an diesem Abend noch Gesangstalente sichern. Der Kampf um "The Voice of Germany" ist damit eröffnet.

Heute startet "The Voice of Germany" 2016: Das sagen die Coaches

Am heutigen Freitag startet Staffel 6 von "The Voice of Germany" um 20.15 Uhr auf ProSieben. Das sagen die Coaches laut ProSieben:

Yvonne Catterfeld: „In all den Jahren, in denen ich fast jede Sendung von ‚The Voice of Germany‘ begeistert verfolgt habe, hätte ich nie gedacht, dass ich selbst einmal auf einem der roten Stühle sitzen würde. Ich freue mich über diese Herausforderung, tolle erfrischende Stimmen zu hören, neben großartigen Kollegen zu sitzen und mit ihnen um die Talente zu kämpfen!“

Michi Beck: „Das Tolle an den Blind Auditions ist, dass sie eigentlich eine einzige Überraschung für uns sind, weil wirklich in den seltensten Fällen das Bild, das man sich im Kopf macht, mit der Realität übereinstimmt. Es geht vielleicht in eine Richtung, aber es ist jedes Mal überraschend.“
 
Andreas Bourani: „Ich verlasse mich tatsächlich immer intuitiv auf mein Gefühl. Stimmen, die mich einfach bewegen. Natürlich achte ich auch auf die Stimmqualität, die Klangfarbe und darauf, ob die Talente richtig atmen und die Technik schon ausgefeilt ist. Das sind Sachen, die man hören kann.“
 
Samu Haber: „Was wichtig ist, dass du sehr, sehr ehrlich bist, und dass du die Leute immer mit dem Gedanken betrachtest: ‚Würde ich mir ein Album von ihnen kaufen?‘ Wenn ja, dann ist da eine Chance, aber es ist immer richtig schwierig.“

18. Oktober: Neues Konzept sorgt bei Coaches für Aufregung

Die Verantwortlichen von "The Voice of Germany" setzen auch in diesem Jahr wieder auf einige Änderungen, die die Show spannender und dramatischer machen sollen. Die spektakulärste Neuerung sind dabei die sogenannten "Hot Seats", die kurz vor den Liveshows zum Einsatz kommen.

Jeder Coach hat dann noch zwölf Kandidaten in seinem Team, aus denen er nur drei in die finalen Sendungen mitnehmen kann. Nach jedem Gesangsauftritt entscheidet er, ob der- oder diejenige auf einem der drei Stühle Platz nehmen darf. Ein anderer muss dann dafür seinen Platz räumen. Wer ganz am Ende noch auf den "Hot Seats" sitzt, hat das Ticket für die Liveshows gelöst.

"Du sitzt auf einer Art Thron über dem Publikum, bist quasi schon in den Liveshows und dann kommt jemand, den deine Coaches noch einen Tick besser finden. Und du musst diesen Stuhl wieder verlassen. Das ist schon richtig krass", findet Michi Beck von den Fantastischen Vier. Seine Kollegin Yvonne Catterfeld hatte deshalb nach eigenen Angaben schon schlaflose Nächte.

18. Oktober: "The Voice" tritt gegen "Tatort" an

"Wer ist der Mörder?" - Diese Frage beschäftigt die deutsche Fernsehgemeinde am Sonntagabend, und das seit fast einem halben Jahrhundert. Künftig sollen sich die Zuschauer nach dem Willen von Sat.1 kurz vor dem Wochenanfang noch eine andere Frage stellen: "Wer wird die beste Stimme Deutschlands?" Denn die neue Staffel der Castingshow "The Voice of Germany", die an diesem Donnerstag startet, läuft zusätzlich am Sonntagabend auf Sat.1 - in direkter Konkurrenz zum ARD-Quotenflaggschiff "Tatort".

"Ich finde es erfrischend. Dann gibt es mal ein Alternativprogramm und es wird sich zeigen, ob Zuschauer abwandern. Aber der 'Tatort' ist natürlich ein legendäres Format", sagt Musiker Andreas Bourani zu der mutigen Programmierung.

Smudo findet die Programmierung zwar "interessant", will sie aber nicht überbewerten. Schließlich habe die Krimireihe im Gegensatz zu "The Voice" den Sendeplatz bereits seit Jahrzehnten inne. "Von daher vergleicht man da Äpfel mit Birnen. Der 'Tatort' ist einfach der Bundestrainer im deutschen Fernsehen." Aber auch die werden ja von Zeit zu Zeit mal abgelöst.

17. Oktober: Catterfeld und Bourani freuen sich auf Show

Die Coaches sind bereit - und geben ProSieben ein kurzes Statement vor Beginn der Sendung am 20. Oktober ab. Yvonne Catterfeld (mehr zur Person) ist zum Beispiel neu dabei und freut sich: "In all den Jahren, in denen ich fast jede Sendung von 'The Voice of Germany' begeistert verfolgt habe, hätte ich nie gedacht, dass ich selbst einmal auf einem der roten Stühle sitzen würde."

Der Augsburger Sänger Andreas Bourani kennt die Show bereits und sagt: "Ich verlasse mich tatsächlich immer intuitiv auf mein Gefühl. Stimmen, die mich einfach bewegen. Natürlich achte ich auch auf die Stimmqualität, die Klangfarbe und darauf, ob die Talente richtig atmen und die Technik schon ausgefeilt ist. Das sind Sachen, die man hören kann."

14. Oktober: Talente sind bereits auf Städte-Tour

"The Voice of Germany" startet am 20. Oktober - doch schon am Mittwoch startete ein Tourbus in Berlin. Darin: die Talente, die sich schon jetzt in ganz Deutschland präsentieren sollen. Der Bus macht laut Pro7 in 16 Städten Halt und die Talente sollen dort dann Straßenkonzerte abhalten.

10. Oktober: Andreas Bourani verspricht Revanche

Seine Talente wurden im vergangenen Jahr Zweiter und Dritter - dieses Jahr soll es anders werden. "Nachdem ich zwei Talente im Finale hatte und mich dann knapp den Fantas geschlagen geben musste, ist jetzt Zeit für die Revanche", kündigt Andreas Bourani an. "Das A-Team kehrt zurück und fordert alle alten und neuen Coaches zum Battle."

Der Sänger aus Augsburg, der mit dem Hit "Auf uns" durchstartete, ist 2016 zum zweiten Mal als Coach bei "The Voice of Germany" dabei.

27. September: Kritik an neuer Sendezeit von The Voice

Der Augsburger Andreas Bourani freut sich schon richtig auf den Start von The Voice 2016, wie auf seiner Facebook-Seite zu sehen ist. Und mit ihm viele andere Facebook-Nutzer. Kritik gibt es allerdings an den neuen Sendetermine. Dass The Voice of Germany auch am Sonntagabend ausgestrahlt wird, finden viele suboptimal - vor allem weil für Kinder da schon Schlafenszeit ist.

 

15. September: Start von "The Voice of Germany" 2016 steht fest - neuer Sendeplatz auf Sat.1

"The Voice of Germany" 2016 hat einen Start-Termin: Die Show kehrt am 20. Oktober zurück und läuft dann wie gewohnt im Wechsel auf ProSieben und Sat.1 Dabei bekommt sie auf Sat.1 sogar einen neuen Sendeplatz: The Voice 2016 wird in diesem Jahr am umkämpften Sonntagabend ausgestrahlt - CIS muss dafür weichen. Die Folgen auf ProSieben laufen wie gewohnt am Donnerstabend.

25. August: Samu Haber wieder mit Einblicken auf Instagram

Immer wieder postet Samu Haber von den Dreharbeiten zu "The Voice of Germany" 2016. Nun posierte er auf einem Dach vor dem Voice-Logo - zusammen mit Anne Laaksonen vom Management. Interessant ist dabei vor allem der Hashtag #battles. Offensichtlich treten die Kandidaten nach den Blind Auditions schon gegeneinander an.

 

21. August: Was macht die Voice-Gewinnerin Ivy Quainoo heute?

Ivy Quainoo war 2012 die erste Gewinnern von "The Voice of Germany". Promiflash sprach mit der 23-Jährigen darüber, wie ihre Karriere heute läuft. Die Sängerin lebt demnach mittlerweile in New York, arbeitet an einem neuen Album - und besucht auch eine Schauspielschule. Zu ihren Coaches  Sascha Vollmer und Alec Völkel von The BossHoss habe sie noch freundschaftlichen Kontakt.

28. Juli: Videospiel zu "The Voice of Germany" 2016 angekündigt

Bigben Interactive hat mit "The Voice of Germany – I want you" ein Videospiel zur Show angekündigt. In dem Karaoke-Spiel muss man sich selbst als Kandidat beweisen. Das Spiel soll Ende des Jahres für PlayStation 4, Xbox One und Wii erscheinen.

13. Juli: Samu Haber meldet sich von den Dreharbeiten für "The Voice of Germany"

Staffel 6 von "The Voice of Germany" startet erst im Herbst im TV. Die Dreharbeiten haben aber schon begonnen. Samu Haber hat sich davon gemeldet. Mit dem Kommentar: "Blind auditions, done!"

5. Juli: Lena Gercke und Thore Schölermann auch in Staffel 6 dabei

Die Moderation bei "The Voice of Germany" 2016 übernehmen wieder Lena Gercke und Thore Schölermann. Die beide sind ein eingespieltes Team, da sie die Sendung schon im vergangenen Jahr zusammen moderierten.

18. Juni: Samu Haber bereitet sich auf "The Voice of Germany" 2016 vor

Samu Haber kehrt bei "The Voice of Germany" 2016 in die Jury zurück. Auf Instagram veröffentlichte er ein Foto von seiner Vorbereitung. Dabei ist er beim Workout zu sehen. Mit dem Kommentar: "Getting ready for the battle!". Den Fans gefällt es:

 

14. Juni: "The Voice of Germany" 2016: Jury mit Yvonne Catterfeld komplett

Die Jury von "The Voice of Germany 2016" steht: Yvonne Catterfeld ersetzt Stefanie Kloß. "In all den Jahren, in denen ich fast jede Sendung von The Voice of Germany begeistert verfolgt habe, hätte ich nie gedacht, dass ich selbst einmal auf einem der roten Stühle sitzen würde", sagt die Sängerin dazu.

Außerdem kehrt für Rea Garvey Samu Haber zurück in die Jury. Das Team Michi Beck und Smudo sowie Andreas Bourani bleiben auch in Staffel 6 Coaches. Sie alle werden wieder um den Sieg kämpfen - und dabei die Nachfolgerin der Vorjahres-Gewinnern Jamie-Lee Kriewitz suchen.

Hintergrund: Das Konzept von "The Voice of Germany" 2016

Bei "The Voice of Germany" 2016 setzen ProSieben und Sat.1 wieder auf das bewährte Konzept. Damit gibt es vier Phasen:

Blind Auditions: 150 Teilnehmer werden bei "The Voice of Germany" 2016 zur den "Blind Auditions" eingeladen. Die vier Coaches hören sich die Kandidaten mit dem Rücken zur Bühne an - also "blind". Wenn einem Coach eine Stimme gefällt, drückt er den Buzzer und dreht sich um - der Teilnehmer ist dann auf jeden Fall weiter. Drehe sich mehrere Coaches um, kann der Kandidaten wählen, in welches Team er möchte.

Battles: Bei den "Battles" von "The Voice of Germany" treten Kandidaten aus demselben Team mit demselben Song gegeneinander an. Der jeweilige Coach muss entscheiden, wer eine Runde weiterkommt. Doch auch die Verlierer bekommen eine zweite Chance: Ein anderer Coach kann sie mit dem sogenannten "Steal Deal" ins eigene Team holen.

Sing-Offs: Im Sing-Off treten noch einmal die Kandidaten innerhalb eines Teams gegeneinander an. Dabei bekommen sie Unterstützung von einem Prominenten. Am Ende bleiben pro Team noch drei übrig.

Liveshows: Am Ende müssen sich die übrigen Kandidaten aus jedem Team in den Liveshows behaupten. Hier entscheiden dann die Zuschauer, wer "The Voice of Germany" 2016 wird.

eiflieger

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