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  3. Tony Awards: Donald Trump reagiert auf Robert De Niros Beleidigungen

Tony Awards
13.06.2018

Donald Trump reagiert auf Robert De Niros Beleidigungen

Robert De Niro bei den 72. Tony Awards in der Radio City Music Hall in New York.
Foto: Michael Zorn, dpa

Robert De Niro hat bei den Tony Awards am Wochenende Stellung gegen Donald Trump bezogen. Dieser reagierte nun wie gewohnt auf Twitter.

Der amerikanische Schauspieler Robert De Niro hat bei den Tony Awards in New York seine Meinung zum amtierenden US-Präsidenten Donald Trump kundgetan.

De Niro kam auf die Bühne und sagte laut Tweets mehrerer Anwesender im Raum: "Ich will nur eins sagen: Fuck Trump! Es kann nicht mehr heißen: Weg mit Trump! Es heißt Fuck Trump!". Anschließend hob er theatralisch seine Fäuste in die Luft.

Präsident Trump hat, wie üblich, per Twitter auf die Beschimpfungen reagiert. Auf dem Rückweg vom Gipfel aus Singapur twitterte er aus dem Flugzeug, de Niro habe als Schauspieler wohl zu viele Schläge von echten Boxern auf den Kopf bekommen.

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"Fuck Trump": Robert de Niro erhält Standing Ovations

Der 74-jährige Schauspieler bekam für seinen Ausbruch Standing Ovations von den Anwesenden. In sozialen Medien scheinen sich die Meinungen zu seiner politischen Stellung zu teilen. "Ich habe Politik auf solchen Verleihungen satt.", schreibt Richie B.

Beim Fernsehsender CBS wurde der Ausschnitt am Sonntagabend nur ohne Ton übertragen. Seit Jahren werden Live-Sendungen im US-Fernsehen mit einigen Sekunden Zeitverzögerung gezeigt, damit Schimpfwörter herausgeschnitten werden können. Die britische Tageszeitung The Guardian hat auf Youtube eine unzensierte Version veröffentlicht.

Robert de Niro erhielt Friedens-Medaille von Barack Obama

De Niro hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach deutlich gegen Trump Stellung bezogen. "Ich sehe das als meine Bürgerpflicht. Es ist doch so, dass Trump ein echter Tyrann ist", sagte der Schauspieler bei einem Bild-Interview zu seinem Film "Der Meister aller Lügen" vergangenes Jahr. Jeder, der eine öffentliche Stimme habe, sollte sich gegen das Tyrannisieren wehren, so De Niro.

Auch Robert De Niro bekam seine Medal of Freedom.
Foto: Michael Reynolds (dpa)

Zum Trump-Vorgänger Barack Obama scheint Robert De Niro ein gutes Verhältnis gehabt zu haben. Der ehemalige Präsident hat vor seinem Amtsende die Freiheitsmedaille "Presidential Medal of Freedom" an Hollywoodstars, Sportgrößen, Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten verliehen. Insgesamt würdigte Obama 21 Empfänger, darunter die Oscar-Preisträger Tom Hanks und Robert Redford. (AZ, dpa)

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