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USA
29.08.2019

Menschen an US-Küste bereiten sich auf Hurrikan "Dorian" vor

Bürger in Orlando rüsten sich für "Dorian": Wegen des herannahenden Hurrikans hat der Gouverneur des US-Bundesstaates Florida den Notstand ausgerufen.
Foto: Stephen M. Dowell/TNS via ZUMA Wire, dpa (Archiv)

Der Hurrikan "Dorian" gewinnt weiter an Stärke. Die Menschen an der Südostküste der USA bereiten sich auf einen potenziell schlimmen Wirbelsturm vor.

US-Präsident Donald Trump hat die Menschen an der Südostküste des Landes aufgerufen, sich für den heranziehenden Hurrikan "Dorian" zu wappnen. Es sehe so aus, als würde der Wirbelsturm Sonntagnacht die Küste im Bundesstaat Florida treffen, schrieb Trump am Donnerstag auf Twitter. Er appellierte an die Menschen dort, sich auf den Sturm vorzubereiten und den Anweisungen der Behörden zu folgen. "Es wird ein sehr großer Hurrikan, vielleicht einer der größten!", mahnte der Präsident.

Der Hurrikan "Dorian" steuert derzeit auf die US-Küste zu. Seine Ankunft dort wird am Wochenende erwartet. Am Donnerstagvormittag erreichte er Wirbelsturm nach Angaben des Nationalen Hurrikan-Zentrums in Miami Windgeschwindigkeiten von 140 Kilometern pro Stunde. Er ist damit auf der Skala von eins bis fünf bislang ein Hurrikan der untersten Kategorie eins.

Hurrikan "Dorian" gewinnt an Stärke

Derzeit gewinnt der Sturm über den warmen Gewässern der Karibik aber weiter an Stärke. Meteorologen erwarten, dass er sich bis zur Ankunft an Land zu einem Hurrikan der Stärke drei entwickeln könnte. Ein solcher Sturm wird meist von heftigen Regenfällen und gefährlichen Windböen von bis zu 200 Kilometern pro Stunde begleitet.

Florida hatte am Mittwoch vorsorglich den Notstand ausgerufen. Darüber hinaus erklärte Trump auch für die in der Karibik liegenden Amerikanischen Jungferninsel den Notstand, um auch für das US-Außengebiet mehr Hilfe leichter zugängig zu machen. Der Inselstaat Puerto Rico blieb von dem Hurrikan - anders als ursprünglich befürchtet - weitgehend verschont. (dpa)

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