Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Rund eine Million Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland registriert
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. USA: Richter setzt in letzter Minute Hinrichtung von Serienmörder aus

USA
19.10.2017

Richter setzt in letzter Minute Hinrichtung von Serienmörder aus

Das Foto zeigt Allen Shore, 55, einen verurteilten Serienmörder.
Foto: afp / Texas Department of Criminal Justice

Der Täter hatte gestanden, von 1986 bis 1995 drei Mädchen und eine junge Frau ermordet zu haben. Am Mittwoch sollte er hingerichtet werden. Nun tauchten dubiose Dokumente auf.

In letzter Minute ist in Texas die Hinrichtung eines geständigen Serienmörders ausgesetzt worden, weil in seiner Zelle Hinweise auf ein Verbrechen gefunden wurden, für das ein anderer Mann zum Tode verurteilt worden ist. Anthony Shore sollte am Mittwoch in einem Gefängnis im Norden von Houston mit einer Spritze hingerichtet werden. Er war wegen Vergewaltigung, Folter und Ermordung von drei Mädchen und einer jungen Frau zwischen 1986 und 1995 zum Tode verurteilt worden.

Beging der Verurteilte noch mehr Morde?

Die Staatsanwaltschaft befürchtet, dass Shore sich nach seiner Hinrichtung in einem Bekennerschreiben - womöglich fälschlicherweise - zu einem weiteren Mord bekennen wollte, für den im November ein anderer Mann, Larry Swearingen, hingerichtet werden soll.

Im Juli waren bei einer Durchsuchung von Shores GefäHinrichtungniszelle Dokumente zu einem Mordfall aus dem Jahr 1998 gefunden worden. Im Zusammenhang mit der Ermordung der 19-jährigen Studentin Melissa Trotter fanden Beamte Fotos vom Tatort und Kopien von Beweisstücken. Dass Shore im Besitz der Dokumente gewesen sei, könne darauf hindeuten, dass er in irgendeiner Weise mit dem Tod Trotters zu tun gehabt habe, erklärte Bezirksstaatsanwalt Kim Ogg.

Täter bat selbst um seine Hinrichtung

Die Staatsanwaltschaft sei "absolut überzeugt von Swearingens Schuld", erklärte Staatsanwalt Brett Ligon in einem Brief an den texanischen Gouverneur Greg Abbott. Wenn jedoch zugelassen werde, dass Shore nach seiner Hinrichtung posthum die Verantwortung für die Tat übernehme, könne dies "einen Schatten auf den Fall Swearingen werfen".

Daher ordnete ein Richter wenige Stunden vor der geplanten Hinrichtung Shores an, diese auszusetzen. Shore hatte im Prozess die vier Morde und die Vergewaltigung gestanden und um seine Hinrichtung gebeten. afp

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.