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USA
22.06.2016

Zwei deutsche Forscher sterben bei Gluthitze in Arizona

Die Rekordhitze im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona hat zwei deutschen Forschern das Leben gekostet. (Symbolbild)
Foto: Fredrik von Erichsen (dpa)

Die Rekordhitze im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona hat zwei deutschen Forschern das Leben gekostet. Ein Kollege überlebte die Wanderung schwer verletzt.

Zwei deutsche Forscher sind bei einer Wanderung in der Gluthitze im US-Bundesstaat Arizona ums Leben gekommen. Ein 57-Jähriger war nach Polizeiangaben vom Montag auf dem Rückweg von einer Wanderung im Santa-Catalina-Gebirge unweit der Stadt Tucson gestorben. Nun wurde auch ein 33-Jähriger tot gefunden.

"Wir haben seit heute Nacht traurige Gewissheit, dass auch unser zweiter vermisster Mann ums Leben gekommen ist", sagte der Leiter des Laser-Zentrums im niedersächsischen Garbsen, Klaus Ullbrich, am Mittwoch. Ein dritter Kollege überlebte den Ausflug ins Santa-Catalina-Gebirge am Sonntag schwer verletzt. Alle drei Wissenschaftler stammen aus der Region Hannover. Am Sonntag wurde in Tuscon der Rekordwert von 46,1 Grad Celsius gemessen. dpa

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