Newsticker

Vertagung: EU bringt noch kein Corona-Rettungspaket zustande
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Viel Sonnenschein und kalte Nächte

Deutscher Wetterdienst

23.03.2020

Viel Sonnenschein und kalte Nächte

Die Sonne geht hinter dem Fernsehturm in Frankfurt auf. Hoch «Jürgen» bringt aktuell viel Sonne und kalte Luft nach Deutschland.
Bild: Frank Kleefeldt/dpa

Im überwiegenden Teil Deutschlands strahlt derzeit die Sonne. Dabei kann es aber richtig kalt werden, vor allem nachts.

Ob Home-Office oder häusliche Isolation - draußen strahlt derzeit die Sonne, der Himmel ist vielerorts wolkenlos. Auch in den kommenden Tagen bleibt das nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Deutschland überwiegend so.

Im Südwesten, am Hochrhein und im höheren Bergland sind am Dienstag allerdings auch stürmische Böen möglich. Ein Spaziergang, wenn auch allein, tut dennoch gut - vielleicht mit Mütze?

Unter dem Einfluss von Hoch "Jürgen" aus Nordostrussland ist es zwar sonnig, dabei aber eher frisch. Für Dienstag erwarten die Meteorologen Tageshöchstwerte zwischen zwei und 13 Grad. Richtig kalt kann es dabei in den Nächten werden. Dann sind Tiefstwerte zwischen einem Grad an der See und minus zehn Grad an den Alpen möglich. Regional könne die gefühlte Temperatur bei böigem Ostwind noch deutlich kälter erscheinen, hieß es.

Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.
Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.

Heiter bis wolkig soll es wohl auch in den folgenden Tagen bleiben. Dabei bleibt es überwiegend sonnig. Lediglich in den Alpen könnten auch einige vereinzelte Schneeflocken rieseln, hieß es. An der beständigen Wetterlage werde sich voraussichtlich bis in die kommende Woche hinein wenig ändern. (dpa)

Deutscher Wetterdienst

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren