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Vox
14.09.2016

"Höhle der Löwen": BH-Deal mit SugarShape platzt nach Sendung

Die Schwestern von SugarShape präsentierten ihr Online-Shop-Konzept in "Die Höhle der Löwen" auf Vox.
Foto: Screenshot

In der Vox-Sendung "Die Höhle der Löwen" haben zwei Schwestern "SugarShape" vorgestellt: Einen Online-Shop für maßgeschneiderte Dessous. Der Deal ist aber geplatzt.

Sabrina Schönborn und Laura Gollers sind Schwestern. In ihrem Internet-Shop verkaufen sie maßgeschneiderte BHs für Frauen mit großen Brüsten. Am Dienstagabend waren sie mit ihrem Online-Versand "SugarShape" zu Gast in der Vox-Show "Die Höhle der Löwen", in der sich Start-Ups vorstellen und sich von den vier Investoren die nötige Finanzspritze erhoffen. 500.000 Euro wollten sie für zehn Prozent ihrer Unternehmensanteile.

Mit SugarShape-Shop bei "Die Höhle der Löwen"

Aber anfangs lief nicht alles optimal. Die Männer in der Löwen-Runde zeigten zuerst wenig Interesse, lediglich die einzige "Löwin" Judith Williams war vom Konzept überzeugt. "Es gibt nichts Schlimmeres als zu eng sitzende BHs", sagte sie. Und da konnten die beiden Schwestern ansetzen: Viele Frauen tragen ihrer Erfahrung nach zu kleine BHs - entweder weil sie falsch beraten wurden oder weil sie im Handel schlichtweg keine in ihrer Größe bekommen, die noch gut aussehen. Das Konzept von "SugarShape": Sie haben eine eigene Größentabelle erstellt. Kundinnen können ihre Brüste zuhause selbst ausmessen und bekommen maßgeschneiderte Dessous nach Hause geschickt.

"Höhle der Löwen": Der Deal mit SugarShape platzte im Nachhinein

Judith Wiliams war davon überzeugt - wollte aber nicht alleine investieren. Sie nahm ihren Investoren-Kollegen Frank Thelen zur Seite und überredete auch ihn. Das Angebot der beiden: 20 Prozent Unternehmensanteile für 500.000 Euro.

In der Sendung nahmen die SugarShape-Schwestern das Angebot an. Wie die beiden in einem Interview mit der Wirtschafts Woche aber verrieten, platzte der Deal im Nachhinein, nachdem beide Seiten in intensivem Austausch gestanden hatten. Es gebe aber Ideen für zukünftige Kooperationen. Zusätzlich hat die Firma in der Zwischenzeit einen anderen Investor gefunden. AZ

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Foto: Jörg Carstensen/dpa
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14.09.2016

Wer glaubt, daß solche Sendungen ernst gemeint sind, ist selber schuld.

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