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WWM-Special auf RTL
12.03.2019

"Wer wird Millionär?" gestern: Schluss mit Hotel Mama und Dauerstudium

Norbert Pany schaffte es nicht über die 500-Euro Hürde.
Foto: Stefan Gregorowius, RTL

Unter dem Motto "Hotel Mama macht dicht" spielten Kandidaten gestern Abend bei "Wer wird Millionär?" um die Million. Welche Fragen Günther Jauch stellte.

Jeder kennt sie, die Dauerstudenten, die mit Anfang 30 im 22. Semester studieren und den Abschluss auf unbestimmte Zeit hinausschieben. Oder die Nesthocker, die es gar nicht einsehen, den Komfort von "Hotel Mama" endlich aufzugeben und auf eigenen Beinen zu stehen. Gestern Abend wurde es für sie ernst: Sechs dieser Spezialisten rangen bei "Wer wird Millionär" um den Platz gegenüber von Günther Jauch, um eine Chance auf die Million zu haben.

Wie gewohnt hat jeder von ihnen einen Freund oder Verwandten an seiner Seite. Neu ist jedoch, welche Aufgabe die Begleiter am gestrigen Abend bei "Wer wird Millionär" für die Spätzünder übernehmen sollen.

"Wer wird Millionär?"-Premiere: Zum ersten Mal spielten Begleitpersonen die Auswahlrunde

Anlässlich des neuen Formats feiert "Wer wird Millionär?" eine Premiere: Erstmals beantworteten die Begleitpersonen stellvertretend für die Kandidaten die Fragen in der Auswahlrunde. Sie konnten ihren Sorgenkindern damit die Chance geben, sich auf dem heißbegehrten Kandidatenstuhl den Fragen von Günther Jauch zu stellen.

Für den weiteren Weg waren die Nesthocker und Dauerstudenten jedoch auf sich allein gestellt. Die 15 Fragen bis zur Million durften sie wie üblich nur mit Hilfe der bekannten Joker beantworten. Eine kleine Hilfe gab es auch gelegentlich von Günther Jauch.

Nesthocker versagt bei 500-Euro-Frage von "Wer wird Millionär?"

Immer wieder geraten manche Kandidaten schon bei scheinbar einfachen Fragen ins Straucheln. So auch beim gestrigen "Nestocker-Spezial". Bei der 500-Euro-Frage kam der 23-jährige Norbert Pany ganz schön ins Schwitzen: „Reden die Juroren bei Misswahlen über die schönen Fesseln einer Bewerberin, dann meinen sie den Bereich zwischen…?”  A: Knöchel und Wade, B: Schulter und Schlüsselbein, C: Hüfte und Bauchnabel, D: Augenbraue und Oberlid.

Nach langem Zögern fragte Günther Jauch seinen Kandidaten: „Worauf schauen Sie denn bei einer Frau zuerst?“ „Natürlich ins Gesicht“, antwortete dieser, und entschied sich prompt: „Wir nehmen D.“

Günther Jauch, Sohn eines Journalisten, entschied sich nach der Schule für ein Jurastudium in Berlin. Das brach er jedoch ab und wechselte an die Deutsche Journalistenschule nach München.
12 Bilder
Günther Jauch: Eine beeindruckende Karriere in Bildern
Foto: Istvan Bajzat, dpa

Nachdem die Antwort eingeloggt war, löste Günther Jauch die Frage humorvoll auf: „Ich als geschäftsführender Frauenkenner, der Millionen Frauen schon gegenüber gesessen und alle körperlichen Vorzüge angesehen hat, kann sagen, dass Fesseln etwas sind, was man ganz schlecht einsehen kann. Denn die liegen tatsächlich zwischen Knöchel und Wade. Die richtige Antwort ist A.“

"Wer wird Millionär?" Immer wieder mit neuen Spezialsendungen

Die Quiz-Sendung gehört mittlerweile zum Urgestein des deutschen Fernsehens und feiert dieses Jahr im September ihr 20-jähriges Jubiläum. Günther Jauch ist seit dem Beginn dabei und ist durch seine charmant-lockere Art bei Jung und Alt beliebt.

Immer wieder denken sich die Macher von "Wer wird Millionär" neue Themen für Spezialsendungen aus. Zuletzt gab es ein Karnevalsspecial am Rosenmontag. Diesmal greifen die Macher der Sendung verzweifelten Müttern unter die Arme: Eine Million sollte den Nesthockern reichen, um endlich auf eigenen Beinen zu stehen. (AZ)

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