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  3. Wahl: Magazin erklärt Blake Shelton zum "Sexiest Man Alive 2017"

Wahl
15.11.2017

Magazin erklärt Blake Shelton zum "Sexiest Man Alive 2017"

Blake Shelton ist laut "People" der "Sexiest Man Alive 2017".
Foto: Amy Harris, dpa (Archiv)

Blake Shelton, 41, ist nach Ansicht des US-Magazins "People" der "Sexiest Man Alive". Der Country-Star und "The Voice"-Juror selbst ist überrascht.

Blake Shelton ist laut US-Magazin People der "Sexiest Man Alive 2017". Die Zeitschrift kürte den 41 Jahre alten Sänger, der auch zur Jury der US-Casting-Show "The Voice" gehört, zum diesjährigen Mann mit dem größten Sex-Appeal, wie am Dienstag bekannt wurde. Blake Shelton ziert im blauen Westernhemd das Cover der neuen Ausgabe.

"Sexiest Man Alive 2017": Sieger Blake Shelton ist überrascht

Er räumt ein, dass ihn die Wahl überrascht habe. "Euch gehen wohl die Leute aus", scherzte der Sänger im Interview mit People. Doch seine Freundin, Sängerin Gwen Stefani, habe ihm gut zugeredet. "Hör mir zu, du würdest das bis an dein Lebensende bedauern, wenn du dieses Geschenk nicht annimmst und einfach den Moment lebst", habe sie ihm eingeschärft, erzählt Blake Shelton. Seit 2015 sind die beiden zusammen.

Im vergangenen Jahr war der US-Schauspieler Dwayne Johnson zum "Sexiest Man Alive" gekürt worden. Er bewies vor der Bekanntgabe des neuen Kandidaten Humor. Der Mann mit dem größten Sex-Appeal werde natürlich immer er - "die 1.95 Meter große, 118 Kilo schwere tätowierte braunäugige Seele" - sein, witzelte "Fast & Furious"-Star Dwayne Johnson am Montag auf Twitter.

2015: David Beckham.
34 Bilder
Von Mel Gibson bis Blake Shelton: Die "Sexiest Man Alive"
Foto: dpa

Blake Shelton löst Dwayne Johnson ab

Vor Blake Shelton und Dwayne Johnson wurden die Fußballlegende David Beckham und der australische Schauspieler Chris Hemsworth zum "Sexiest Man Alive" gekürt. Seit 1985 vergibt die Zeitschrift den Titel jährlich, als erster war der Schauspieler Mel Gibson ausgezeichnet worden.

Richtig ernst ist der Titel natürlich nicht zu nehmen. Gewöhnlich betonen die Geehrten, dass sie sich selbst gar nicht sexy fühlen und sich gerne darüber ein bisschen lustig machen. dpa/AZ

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