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Meghan und Harry

17.04.2019

Wann kommt "Baby Sussex"? Oder ist es etwa schon da?

Meghan und Harry erwarten ihr erstes Kind. Es kann nicht mehr lange dauern.
Bild: Chris Jackson/PA, dpa (Archiv)

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben mitgeteilt, dass sie nach der Geburt ihres ersten Kindes erst einmal für sich sein wollen. Und auch sonst haben sie ganz eigene Pläne.

Prinz Harry (34) und seiner Frau Meghan (37) erwarten ihr erstes Kind. Einen genauen Geburtstermin hat der Palast nie genannt. Klar ist: Lange kann es nicht mehr dauern. Alle rechnen noch für den April oder Anfang Mai mit der Geburt von "Baby Sussex", wie es britische Medien nennen. Manche Experten munkeln sogar, dass das Kind schon da sein könnte...

In jedem Fall wird "Baby Sussex" vor dem 7. Mai zur Welt kommen - wenn es denn nicht schon da sein sollte. Prinz Charles (70) und seine Ehefrau, Herzogin Camilla (71) werden Anfang Mai auf Auslandsreise gehen. Da die beiden länger unterwegs sein werden, ist davon auszugehen, dass sie über den Geburtstermin informiert sind. Schließlich wird es das erste Enkelkind des jüngsten Sohnes sein.

Meghan und Harry wollen Pläne rund um Geburt privat halten

Zu den Geburtsvorbereitungen gibt sich der Palast zugeknöpft. Harry und Meghan - offiziell Herzog und Herzogin von Sussex - hätten "die persönliche Entscheidung getroffen, die Pläne rund um die Geburt privat zu halten", teilte der Buckingham-Palast mit. "Der Herzog und die Herzogin freuen sich darauf, die aufregenden Neuigkeiten mit allen zu teilen, sobald sie die Gelegenheit gehabt haben, dies im Privaten als neue Familie zu feiern."

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Harrys Schwägerin Kate brachte ihre drei Kinder im privaten Lindo-Flügel des Londoner St. Mary's Hospital zur Welt. Besonders privat ging es davor allerdings nicht zu, vor der Tür warteten Kamerateams und Fans der Royals auf gute Nachrichten, kurz nach der Geburt präsentierten die stolzen Eltern den Nachwuchs an der Krankenhaus-Tür.

Es gilt als unwahrscheinlich, dass auch Meghan ihr Baby dort bekommen will. Die werdenden Eltern wohnen inzwischen im Frogmore Cottage in Windsor, außerhalb Londons und fast eine Stunde Autofahrt von der Klinik entfernt. Britische Medien munkeln, dass Meghan sich eine Hausgeburt wünschen könnte. Experten glauben aber, dass eine Geburt in den eigenen vier Wänden für eine 37 Jahre alte Mutter und ein Baby mit königlichem Blut zu riskant sein dürfte - so sieht es etwa Royal- und Benimmexperte William Hanson. Vorbilder hätte Meghan aber: Queen Elizabeth II brachte ihre vier Kinder ebenfalls zu Hause zur Welt. Ihre Enkel William und Harry dagegen wurden beide im St. Mary's Hospital geboren.

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Wird Meghans Mutter bei der Geburt dabei sein?

Viele Medien rechnen damit, dass Meghans Mutter Doria Ragland anreisen wird, um ihre Tochter zu unterstützen. Meghan und sie haben bekanntlich ein sehr gutes Verhältnis. Einen seiner Großväter wird das Baby dagegen nicht so schnell kennenlernen. Meghans Vater Thomas Markle fehlte schon bei der royalen Hochzeit seiner Tochter. Bei Opa Thomas ist wohl - wie beim Brexit - viel Diplomatie gefragt. (dpa/fla)

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