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Wetter

14.01.2015

Wechselnd bewölkt, immer wieder mit Schauern

Blaugrauer Himmel rahmt in Berlin die «Goldelse», die vergoldete Viktoria-Figur auf der Siegessäule, ein.
Bild: Paul Zinken (dpa)

Heute ist es wechselnd, häufig auch stärker bewölkt und es muss immer wieder mit Schauern, teils auch Gewittern gerechnet werden. Dabei gibt es Graupel und vor allem im Norden bis ins Flachland auch kurzzeitig einmal Schnee. Im Bergland fällt durchweg Schnee.

Die Temperatur steigt auf 3 Grad in höheren Mittelgebirgslagen und bis zu 10 Grad am Oberrhein, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Der südwestliche Wind weht vor allem in Schauernähe mit starken bis stürmischen Böen. Auf den Bergen und an der Nordseeküste treten Sturmböen, exponiert auch einzelne schwere Sturmböen auf.

In der Nacht zum Donnerstag klingen die Schauer rasch ab, nur in Südostbayern kann anfangs noch etwas Regen, in höheren Lagen Schnee fallen. Vorübergehend lockert die Bewölkung auf. Später verdichten sich die Wolken von Westen und Nordwesten wieder und in den Frühstunden beginnt es von der Eifel bis nach Nordfriesland zu regnen.

Die Temperatur sinkt auf 4 bis -2 Grad, am Alpenrand teilweise bis -5 Grad. Streckenweise kann es glatt werden. Der Wind frischt im Westen und Norden wieder deutlich auf. Dabei sind starke bis stürmische Böen, an der Nordsee auch Sturmböen, exponiert schwere Sturmböen aus Süd bis Südwest zu erwarten. Im übrigen Land kommt es vor allem in höheren Mittelgebirgslagen zu stürmischen Böen oder Sturmböen. (dpa)

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