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Zeitumstellung 2012
22.10.2012

Winterzeit: Alle Fragen und Antworten

Zeitumstellung 2012: Die Winterzeit bringt bei vielen Menschen die innere Uhr aus dem Takt.
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Zeitumstellung 2012: Die Winterzeit bringt bei vielen Menschen die innere Uhr aus dem Takt.
Foto: dpa

Zeitumstellung zur Winterzeit 2012: In der Nacht auf Sonntag, am 28. Oktober um 3.00 Uhr morgens, ist es wieder so weit und Deutschland fragt sich: Wird die Uhr vor- oder zurückgedreht?

Winterzeit 2012, die Zeitumstellung: In der Nacht auf Sonntag, am 28. Oktober um 3.00 Uhr morgens, endet die Sommerzeit, die Uhren werden zurückgestellt. Dabei hat die Zeitumstellung recht große Auswirkungen auf den Menschen.

Winterzeit: Uhr zurück- oder vorstellen?

Am 28. Oktober endet die Sommerzeit in Deutschland, die Winterzeit beginnt. Die Uhren werden in der Nacht auf Sonntag um drei Uhr um eine Stunde zurückgedreht. Obwohl der Nutzen umstritten ist, plädieren deutsche und europäische Behörden weiter für die Zeitumstellung. Ein paar Fragen und Antworten dazu:

Wer hat überhaupt damit angefangen? Als "Urvater" der Sommerzeit bzw. Winterzeit gilt der amerikanische Politiker, Autor und Erfinder Benjamin Franklin (1706-1790). Franklin kritisierte 1784 in einer Denkschrift über "die Kosten des Lichts" den hohen Verbrauch an Kerzen und forderte eine Zeitumstellung zur besseren Ausnutzung der natürlichen Helligkeit. Etwa 100 Jahre später versuchten erste Staaten eine Energieeinsparung durch Zeitumstellung.

Welche Auswirkung hat die Uhrumstellung? Studien von Wirtschaftsforschungsinstituten über die Auswirkungen der Winterzeit in der Euro-Zone gibt es nicht. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH-Allianz unter 1006 Menschen hat ergeben, dass fast die Hälfte der Befragten durch die Zeitumstellung Schlafprobleme hat. Einfluss auf die innere Uhr hat nach Einschätzung von Medizinern der Wechsel von Hell und Dunkel.

Gibt es die "Winterzeit" überhaupt? Jein. Offiziell heißt diese Zeit "Normalzeit", umgangssprachlich wird aber oft von der Winterzeit gesprochen.

Winterzeit 2012: Die Zeitumstellung naht

Wann wurde in Deutschland erstmals die Sommerzeit bzw. Winterzeit eingeführt? In Deutschland wurde 1916 während des Ersten Weltkrieges erstmals eine Sommerzeit eingeführt. Dadurch sollte die Arbeitskraft der Beschäftigten in der Rüstungsindustrie besser ausgenutzt werden. Unter dem Eindruck der Ölkrise von 1973 galt dann in Deutschland nach Jahrzehnten Pause von 1980 an wieder die Sommerzeit. 1996 wurde die Sommerzeit in Europa vereinheitlicht.

Winterzeit: Alle Fragen und Antworten
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So kommen Sie mit der Zeitumstellung klar
Foto: Antti Aimo-Koivisto, dpa

Wie wurde die Zeitumstellung in Deutschland begründet? Hauptmotiv für das "Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung (EinhZeitG)" mit seinem Paragrafen 5 ("Ermächtigung zur Einführung der mitteleuropäischen Sommerzeit") war die "bessere Ausnutzung der Tageshelligkeit". Experten hatten errechnet, dass damit der Stromverbrauch um 0,15 Prozent zurückgeht.

Normalzeit: Uhr umstellen 2012 - auch der Mensch muss sich umstellen

Gibt es durch die Umstellung mehr Unfälle? Laut Studien gibt es am Montagmorgen nach den Zeitumstellungen mehr Verkehrsunfälle als an einem gewöhnlichen Montagmorgen.

Wie funktioniert die Zeitumstellung technisch? Das Signal für die Zeitübertragung sendet die von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig programmierte Atomuhr. Wer Funkuhren besitzt, muss nicht viel fummeln. Sie stellen sich automatisch um und bekommen das Signal dafür von einem Turm aus Südhessen, dem Sender DCF 77 in Mainflingen bei Frankfurt. stni

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