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Wirbelsturm
24.10.2018

Hurrikan "Willa" wütet über Mexiko

Hurrikan "Willa" braute sich am Dienstag vor der Küste Mexikos zusammen.
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Hurrikan "Willa" braute sich am Dienstag vor der Küste Mexikos zusammen.
Foto: Alfredo Estrella, AFP (Archiv)

Hurrikan "Willa" erreichte am Dienstag die mexikanische Küste. Noch zieht er über Mexiko. Doch so schnell er kam, könnte der Spuk auch wieder vorüber sein.

Der Wirbelsturm "Willa" bringt Starkregen und Sturmfluten nach Mexiko. Die mexikanische Wetterbehörde warnte am späten Dienstagabend (Ortszeit) vor sintflutartigem Regen in Teilen des Landes. Meteorologen erwarten aber eine rasche Abschwächung. 

Der Hurrikan bewegte sich mit 28 Kilometern pro Stunde in Richtung Nordosten ins Landesinnere. Die Bundesstaaten Sinaloa, Durango und Nayarit dürften von dem Sturm am meisten betroffen sein. Berichte über Verletzte lagen noch nicht vor.

Es wurden Überschwemmungen, Stromausfälle und Dachschäden gemeldet

"Willa" war mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde am Dienstagabend (Ortszeit) im Nordwesten Mexikos auf Land getroffen. Für Schaulustige brachte der Hurrikan einen spektakulären Sonnenuntergang an der Küste. 

Für Schaulustige brachte der Hurrikan einen spektakulären Sonnenuntergang an der Küste. 
Foto: Marco Ugarte/AP, dpa

Das Zentrum des Hurrikans der Stufe drei erreichte die Pazifikküste des lateinamerikanischen Landes in der Nähe der Stadt Escuinapa in Sinaloa, wie der Wetterdienst mitteilte. In Küstengebieten gab es Sturmfluten und Überschwemmungen, Stromausfälle und Schäden an Dächern wurden ebenfalls gemeldet.  

Tausende Menschen wurden von den Behörden evakuiert

"Willa" hatte sich zuvor vor der mexikanischen Küste etwas abgeschwächt. Im Westen und Nordwesten Mexikos führte der Hurrikan zu starkem Regen und Gewittern. Betroffen waren davon auch viele Badeorte am Pazifik. Die Behörden hatten Tausende Menschen in Sicherheit gebracht.

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Das US-Hurrikanzentrum in Miami rechnet damit, dass "Willa" sehr rasch weiter an Stärke verlieren werde. Der Sturm könnte sich demnach im Laufe des Mittwochs auflösen. (dpa)

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