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Ägypten

02.11.2019

Zu Sprung aus fahrendem Zug genötigt: Anklage gegen Schaffner

In Ägypten soll ein Schaffner zwei Schwarzfahrer dazu gezwungen haben, aus dem fahrenden Zug zu springen.
Foto: Stringer, dpa (Symbolbild)

Weil sie ohne gültigen Fahrschein fuhren, soll ein Schaffner im Norden Ägyptens zwei Jugendliche genötigt haben, aus dem fahrenden Zug zu springen. Einer starb.

Ein Schaffner soll zwei jugendliche Schwarzfahrer in Ägypten aufgefordert haben, aus dem fahrenden Zug zu springen. Einer der Jugendlichen kam dabei ums Leben, der andere wurde verletzt.

Vorfall sorgte für viel Aufsehen in sozialen Netzwerken in Ägypten

Am Samstag erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Mann. Der Schaffner habe die Tür des Abteils geöffnet und den Jugendlichen befohlen, aus dem Zug zu springen, um sie nicht der Polizei zu übergeben, berichtete das ägyptische Staatsfernsehen.

Der Vorfall ereignete sich demnach Anfang der Woche in der Provinz Tanta im Nildelta im Norden Ägyptens. Er hatte für großen Aufruhr in den sozialen Netzwerken in Ägypten gesorgt. (dpa)

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