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Dong Xuan Center
06.03.2024

Klein Vietnam in Berlin: Zu Besuch im größten Asia-Markt Deutschlands

Das Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg ist Deutschlands größter Asia-Markt, auch bei Touristen extrem beliebt – und seit Jahren wegen diverser Vorfälle höchst umstritten.
Foto: Stefan Weißenborn, dpa

Plus Das Dong Xuan Center ist ein ungewöhnlicher Ort. Dort treffen sich vietnamesische Händler und deutsche Touristen. Dabei geht es nicht immer legal zu.

Wenn Vietnamesen Heimat suchen, dann gehen sie ins Dong Xuan Center. „Klein Hanoi“ nennen sie Deutschlands größten Asia-Markt in Berlin liebevoll. Dort drängen sie sich durch schmale Hallen und quetschen sich in vollgestopfte Läden. Lassen sich die Nägel richten oder die Haare schneiden, den Rücken massieren oder Tattoos stechen. Stöbern durch Handyhüllen, Plastikblumen und Mickey-Mouse-Shirts. Löffeln würzige Pho-Suppe, knabbern Sesambällchen und schlürfen zuckrigen Kaffee Sua Nong. In den Restaurants riecht es nach Koriander, in den Kosmetikstudios nach Chemikalien. Es ist ein Gewusel, ein Gedränge, ein Geraune. Wer das Dong Xuan Center betritt, der betritt eine andere Welt. Es ist die Welt der vietnamesischen Märkte mit schnellem Service, echtem Essen und künstlichem Ramsch. 

Das Dong Xuan Center entstand aus der Not heraus. Nach der Wende fanden dort arbeitslose Vertragsarbeiter aus der DDR – das Pendant zu „Gastarbeitern“ in der BRD – einen neuen Job. Heute treffen sich in den Hallen vietnamesische Händler und deutsche Touristen. Dabei geht es nicht immer legal zu: Die Verwaltung beanstandet Verstöße gegen das Baurecht und die Polizei ermittelt wegen Menschenhandels. 

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