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  3. Felsstürze in Italien: Straßen vorerst gesperrt

Italien
13.02.2024

Felsen stürzen auf Straßen in Norditalien

In Norditalien kam es kürzlich zu Felsstürzen.
Foto: Sebastian Schmitt, dpa (Symbolbild)

In Norditalien sind in den vergangenen Tagen an zwei Stellen Felsen auf Straßen gestürzt. Nun sind die Strecken am Gardasee und in den Dolomiten gesperrt.

Immer wieder wurden in den vergangenen Wochen Straßen in Norditalien von Felsstürzen verschüttet. Jetzt kam es zu zwei Zwischenfällen im Trient. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.

Felssturz in Italien: Straße im Trient bis März gesperrt

In Ledro in der Provinz Trient ist am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr eine 40 Meter hohe, 25 Meter lange Felswand eingestürzt, Steine fielen auf die Straße zwischen dem Westufer des Ledrosees und Riva, durchbrachen die Leitplanke und stürzten in den See. Glücklicherweise war die Strecke an dieser Stelle nicht befahren und niemand wurde verletzt. Auslöser war laut einem Bericht der Zeitung L'Adige der starke Regen am vergangenen Wochenende. An der Stelle des Unglücks wurden die Felsen vor etwa zwanzig Jahren abgefeilt, um Lastwagen eine leichtere Durchfahrt zu ermöglichen.

In den ersten Stunden nach dem Felssturz war unklar, ob Menschen unter den Felsmassen begraben waren oder die Steine jemanden in den See gestoßen haben. Suchhunde wurden eingesetzt, konnten aber niemanden finden. Auch Wärmebildkameras kamen zu dem Ergebnis, dass niemand verschüttet wurde. Der See wurde mit einem Boot abgesucht. 25 Feuerwehrleute und mehrere Polizisten waren im Einsatz. Die betroffene Straße wird erst in der ersten Märzwoche wieder befahrbar sein.

Straße in den Dolomiten nach Felssturz gesperrt

Ein weiterer Felssturz ging in der Nacht auf Montag in den Trienter Bergen östlich des Etschtals ab. Bei Folgaria stürzten Steine auf die Serpentinen der Straße nach Val d'Astico in Venetien. Auch hier wurden glücklicherweise keine Opfer gefunden. Die Straße ist bis auf Weiteres gesperrt.

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Mehrere Felsstürze in Italien in den vergangenen Wochen

Im Januar stürzten Steine auf die Gardesana-Straße am Westufer. Auch im Dezember war dort ein großer Felsbrocken abgebrochen. Vor einer Woche wurden in Valsugana Straßen, Schienen und ein Radweg von herabstürzenden Felsen getroffen und auch auf die Brennerautobahn waren kürzlich Steinbrocken gefallen.