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Großbritannien
14.11.2023

Made in Britain: Brexit-Populist Farage zieht ins Dschungelcamp

Rechtspopulist Nigel Farage geht ins britische Dschungelcamp.
Foto: Michael Kappeler, dpa

Nigel Farage hetzte einst seine Landsleute gegen Europa auf. Ideale Voraussetzung für das Trash-Format.

Nigel Farage ist jetzt nicht zwingend der Typ Mensch, mit dem man gerne eine Wohngemeinschaft gründen würde. Der britische Populist hat seine Landsleute immerhin so lange mit halben Wahrheiten und ganzen Lügen gegen Europa aufgehetzt, bis sie tatsächlich mehrheitlich für den Brexit gestimmt haben. 

Dass ihn die Kollegen vom Boulevard dafür einst als „Brecksack“ verunglimpft haben, weisen wir natürlich trotzdem als unzulässige verbale Entgleisung zurück. Nicht ganz falsch ist allerdings, dass Farage nach erfolgtem EU-Austritt seines Landes als Politiker irgendwie überflüssig geworden ist. Dringend an der Zeit also, neue Ziele für sein populistisches Talent zu finden. Und hier bahnt sich etwas ganz Großes an.

Der 59-Jährige zieht ins britische Dschungelcamp ein. Nun könnte man unterstellen, dass seine besten Tage in der Politik damit womöglich vorbei sind, schließlich gilt das Trash-Format eher als Tummelplatz gestrandeter Existenzen und Möchtegern-Promis. Aber das wäre nicht nur eine Boshaftigkeit, sondern auch noch falsch. Der Dschungel ist ein idealer Nährboden für Populismus aller Art und hat nur auf einen wie Nigel Farage gewartet. 

Zettelt Nigel Farage im Dschungel ein neues Referendum an?

Freuen Sie sich schon jetzt darauf, wie er eine Essensprüfung verweigert, weil ihm selbstverständlich nur Maden made in Britain auf den Teller kommen und nicht irgendein dahergelaufendes australisches Insekt. Erleben Sie mit uns, wie er die Bevormundung der Camp-Bewohner durch Brüsseler Bürokraten anprangert. Seien Sie live dabei, wie sich Farage mithilfe eines manipulierten Referendums von Nachtschichten am Lagerfeuer und Spüldienst befreien lässt und einen fiesen Streit über die Verteilung des Abendessens anzettelt. 

Für die Dschungelkrone wird das wohl eher nicht reichen, aber das dürfte dem Populisten herzlich egal sein: Er kassiert angeblich mehr als eine Million Pfund Gage.

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