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Extremwetter
20.07.2023

Hitzewelle in Südeuropa: Keine Entspannung in Sicht

Eine Hitzewelle hat Europa fest im Griff. Auch auf Mallorca ist es extrem heiß.
Foto: Clara Margais, dpa (Symbolbild)

Eine Hitzewelle hat den Mittelmeerraum fest im Griff. Es herrschen Rekordtemperaturen, Waldbrände toben. So ist die Lage aktuell in Spanien, Italien, Griechenland und der Türkei.

Wer in den Urlaub an das Mittelmeer reist, sucht dort meist bewusst hohe Temperaturen und viel Sonne. Schon seit einigen Wochen ist die Hitze in verschiedenen Regionen allerdings Dauerzustand. Immer wieder werden Temperaturrekorde geknackt, die für Mensch und Natur gefährlich sind. Erholung davon ist aktuell nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Diese Woche stehen wieder Höchsttemperaturen im Mittelmeerraum an. Ein Überblick.

Hitze in Europa aktuell: Höchste Alarmstufen in Spanien und Italien

Spanien: In Spanien erreichte die Hitzewelle am Dienstag ihren Höhepunkt. Am schlimmsten erwischte es unter anderem Mallorca. Im Norden und Osten der Insel und auch in Teilen von Katalonien und Aragonien im spanischen Nordosten galt die höchsten Alarmstufe Rot des Wetterdienstes Aemet. In Sa Pobla circa 40 Kilometer nordöstlich der Inselhauptstadt Palma wurden 44 Grad gemessen. Der vorläufig höchste Tageswert wurde aber im katalanischen Figueres mit 45,3 Grad verzeichnet. In den kommenden Tagen wird die 40-Grad-Marke wohl vorerst nicht mehr überschritten. Auf der Kanareninsel La Palma zerstörte ein Feuer vor Kurzem erst eine Fläche von etwa 4700 Hektar. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Italien: Das Hochdruckgebiet "Caronte" beschert Italien zur Zeit die sehr hohen Temperaturen. In zahlreichen größeren Städten gilt am Donnerstag die höchste Alarmstufe, wie das italienische Gesundheitsministerium bekannt gab. Im Norden Italiens gilt inzwischen nur noch die Alarmstufe Gelb, während im Zentrum und im Süden des Landes weiterhin die höchste Warnstufe herrscht. Am Donnerstag sanken die Temperaturen insbesondere im Norden Italiens etwas, dort gab es Unwetter mit starken Sturmböen. Doch zeitgleich steigen die Temperaturen im südlich der Toskana – insbesondere am Wochenende. Auf Sardinen, Sizilien und in Apulien erhöhen sich die Temperaturen dann teilweise wieder auf über 40 Grad.

Hitze in Griechenland: Waldbrände bei Athen ausgebrochen

Griechenland: Die Hitzewelle hat auch Griechenland fest im Griff. Vergangenes Wochenende schlossen mehrere archäologische Stätten wie die Akropolis über die Mittagsstunden. Die Zuggellschaft OSE drosselte sogar die Geschwindigkeit der Züge aufgrund der heißen Schienen. Die ersten Waldbrände toben seit Montag rund um Athen und haben auch Badeorte wie Loutraki, Lagonissi, Anavyssos und Saronida erreicht. Der griechische Meteorologe Theodoros Giannaros vom Nationalen Observatorium Athen warnte, dass die Situation mit Hitze, Trockenheit und Bränden in Griechenland noch schlimmer werde. Nachdem es kurzzeitig etwas abgekühlt ist, traf am Donnerstag die nächste Hitzewelle auf Griechenland. Sie wird am Wochenende ihren Höhepunkt erreichen und für bis zu 44 Grad sorgen. Am Montag soll es dann zwar wieder etwas abkühlen, doch Meteorologen rechnen dann wieder mit starkem Wind.

Türkei: Auch in der Türkei ist kein Ende der andauernden Hitze in Sicht. In Izmir herrschen diese Woche Werte von bis zu 42 Grad. In Ankara, im Landesinneren, sind es zum Wochenanfang um die 32 Grad. Wie auch in Griechenland steigen die Werte zum Wochenende hin deutlich an: Samstag und Sonntag sind bis zu 36 Grad drin. Laut türkischer Wetterbehörde liegen die Temperaturen derzeit in der türkischen Mittelmeerregion drei bis acht Grad über den sonst zu dieser Jahreszeit üblichen Temperaturen. In der Türkei sorgt die Hitze ebenfalls dafür, dass sich Waldbrände aktuell schnell verbreiten. Besonders die Provinz Hatay im Süden des Landes ist betroffen.

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