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Russische Attacken im Donbass dauern trotz Schnee und Kälte an
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  3. ESC 2023 findet in Großbritannien, nicht in der Ukraine statt

Nach Sieg von Ukraine
25.07.2022

Großbritannien richtet Eurovision Song Contest 2023 aus

Die Gruppe Kalush Orchestra aus der Ukraine jubelt über den Sieg des Eurovision Song Contest (ESC). 2023 wird er in Großbritannien ausgetragen.
Foto: Luca Bruno/AP, dpa

Der ESC 2023 wird nicht in der Ukraine stattfinden. Stattdessen richtet Großbritannien, das in diesem Jahr auf dem zweiten Platz landete, den Wettbewerb aus.

Anders als sonst wird der Eurovision Song Contest (ESC) im kommenden Jahr nicht vom diesjährigen Siegerland ausgetragen. Das zweitplatzierte Großbritannien wird 2023 anstelle des diesjährigen ESC-Siegers Ukraine den ESC ausrichten. "Nach der Anfrage der European Broadcasting Union und der ukrainischen Behörden freue ich mich, dass die BBC zugesagt hat, den Wettbewerb im nächsten Jahr auszurichten", sagte die britische Kulturministerin Nadine Dorries am Montag. Es sei allerdings traurig, dass der ESC wegen des "andauernden russischen Blutvergießens" nicht in der Ukraine stattfinden könne, dort wo er eigentlich hingehöre.

Die ukrainische Gruppe Kalush Orchestra hatte Mitte Mai mit dem Song "Stefania" den 66. ESC in Turin gewonnen. Damit hatten die Ukrainer zum dritten Mal das Recht auf die Austragung der TV-Musikshow im kommenden Jahr erlangt, schon 2005 und 2017 waren sie Gastgeber gewesen.

ESC 2023 in Großbritannien: in welcher Stadt?

Doch wegen des seit rund fünf Monaten andauernden russischen Kriegs gegen die Ukraine gibt es Sicherheitsbedenken. Die Europäische Rundfunkunion (EBU) teilte mit, Gespräche mit der BBC in Großbritannien über die Austragung zu führen. In Turin hatte der Brite Sam Ryder den zweiten Platz belegt. In welcher Stadt der Wettbewerb im kommenden Jahr ausgetragen wird, ist noch unklar. Wie die BBC berichtete, hätten Manchester und Glasgow Interesse signalisiert.

Video: dpa Exklusiv

Johnson zum ESC 2023: "Ukraine feiern"

Vor einem Monat hatte sich der britische Premierminister Boris Johnson noch für eine Austragung des nächsten ESC in der Ukraine ausgesprochen. "Tatsache ist, dass sie ihn gewonnen haben, und sie verdienen es, ihn zu haben", sagte Johnson damals. Doch jetzt teilte der scheidende Regierungschef mit: "Vergangene Woche haben (der ukrainische) Präsident (Wolodymyr) Selenskyj und ich vereinbart, dass der ESC 2023, wo auch immer er stattfindet, das Land und die Menschen der Ukraine feiern muss. Da wir nun Gastgeber sind, wird das Vereinigte Königreich dieses Versprechen direkt einlösen – und im Namen unserer ukrainischen Freunde einen fantastischen Wettbewerb veranstalten." (mit dpa)

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