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  3. Neue Corona-Variante Acrux: Ansteckung, Verbreitung von XBB2.3

Corona
26.05.2023

Neue Corona-Variante: Acrux - von der WHO beobachtet und besonders ansteckend

Eine neue Corona-Variante ist auf dem Vormarsch und "Acrux" soll dabei besonders ansteckend sein.
Foto: Maurizio Gambarini, dpa (Symbolbild)

Eine neue Corona-Variante ist auf dem Vormarsch. Die WHO hat die Acrux-Variante inzwischen auf ihre Beobachtungsliste gesetzt. Alle Infos lesen Sie hier.

Insbesondere in Indien breitet sich derzeit die Corona-Variante Arcturus (XBB.1.16) vermehrt aus und hat in den vergangenen Wochen für einen rapiden Anstieg der Covid-19-Fälle auch in anderen Ländern gesorgt. Jetzt bekommt die ansteckende Variante Konkurrenz. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante XBB.2.3, die auch Acrux genannt wird, am 18. Mai 2023 auf ihre Beobachtungsliste gesetzt. Zuerst festgestellt wurde die Sublinie demnach am 9. Dezember 2022.

Der indische Kinderarzt, Forscher am Mangla Hospital and Research Center im indischen Bijnor und Mitglied der WHO-Vakzin-Gruppe Vipin Vashishta - der übrigens auch neue Corona-Symptome bei Kindern in Bezug auf die Arcturus-Variante entdeckt hat - hatte bereits Ende April auf Twitter davor gewarnt, dass XBB.2.3 beziehungsweise Acrux, die aktuell ansteckendste Covid-19-Variante Arcturus ablösen könnte. Doch warum ist Acrux so ansteckend, warum steht sie unter WHO-Beobachtung und wo ist sie schon aufgetaucht?

Corona: Warum hat die WHO Acrux unter Beobachtung gestellt?

Der WHO zufolge stammt die neue Acrux-Variante, die wie Arcturus zur XBB-Familie gehört, von den Omikron-Sublinien BA.2.10.1 und BA.2.75 ab und hat sich bereits vielfach weiterentwickelt. Wie Das Erste auf mdr.de berichtet, konnten von XBB.2.3 bislang insgesamt 13 Nachkommen nachgewiesen werden. Ob diese Untervarianten ansteckender sind als andere oder für schwerere Corona-Verläufe sorgen, kann demnach aktuell noch nicht abschließend festgestellt werden. Aus diesem Grund wird die Variante von der WHO beobachtet.

Video: dpa

Aber: Auf die Beobachtungsliste der WHO kommt nicht jede neue Corona-Variante. Ausschlaggebend für einen Platz auf der Liste ist mdr.de zufolge, dass ein hohes Ansteckungsrisiko vermutet wird. Aktuell stehen auf der Liste der beobachteten Corona-Varianten (currently circulating variants under monitoring, VUM) sieben Varianten. Auf der nächsthöheren Stufe, die Liste mit den Varianten von Interesse (currently circulating variants of interest, VOI), ist neben XBB.1.5 etwa die Arcturus-Variante (XBB1.16) aufgeführt. Besorgniserregende Varianten gibt es der WHO zufolge derzeit nicht. (Stand: 25. Mai)

Corona-Variante XBB.2.3: Woher kommt Acrux?

Woher die neue Corona-Variante genau kommt, ist aktuell nicht klar. Experte Vipin Vashishta hat auf seinem Twitter-Profil erklärt, dass XBB.2.3 zunächst in Indien im südlichen Bundesstaat Karnataka und später in den USA aufgetaucht sei. Der genau Ursprung der Variante sei aber unklar. Erstmals nachgewiesen wurde Acrux laut WHO-Angaben am 9. Dezember 2022 in Indien und seit März 2023 steigen die Fallzahlen der Variante im Land signifikant an.

In wie vielen Ländern wurde die neue Corona-Variante Acrux schon festgestellt?

Dem aktuellen Wochenbericht der WHO zufolge wurde XBB.2.3 inzwischen bereits in 49 Ländern festgestellt. Dem Bericht nach sind die Acrux-Fallzahlen von 27. März bis 30. April signifikant angestiegen. Welche Länder konkret betroffen sind, führt der WHO-Bericht nicht aus.

In Deutschland konnte die neue Corona-Variante laut Robert-Koch-Institut noch nicht festgestellt werden. Im aktuellen Wochenbericht des RKI findet Acrux zumindest keine Erwähnung.