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Viersen

10.09.2019

"Siri" rettet schwerverletzten Autofahrer

Mit Hilfe des Sprachassistenten "Siri" hat ein Unfallfahrer den Notruf gerufen.
Bild: Alexander Heinl, dpa

Weil die Spracherkennung "Siri" den Notruf wählte, konnte ein junger Autofahrer (19) in Viersen aus seinem Fahrzeug gerettet werden.

Mit Hilfe der Spracherkennung "Siri" hat ein eingeklemmter und schwer verletzter Autofahrer in Viersen in Nordrhein-Westfalen den Notruf wählen können. Er stehe mit seinem Auto inmitten eines Feldes und könne sich an nichts mehr erinnern, teilte er mit.

Der Anruf lieferte den entscheidenden Hinweis, wie die Düsseldorfer Polizei am Dienstag berichtete. Vor Ort waren Polizisten bereits auf der Suche nach dem Verschollenen, nachdem eine Autofahrerin in der Nacht zum Dienstag Unfallspuren gemeldet hatte.

"Siri"-Rettung: Verletzter Autofahrer flog 20 Meter weit

Der 19 Jahre alte Fahrer war an einer Anschlussstelle der A61 in einer Kurve mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen, über Leitplanke, Bäume und Sträucher geflogen und 20 Meter weiter sowie drei Meter tiefer in einem Maisfeld gelandet. Dort verdeckten Bäume und Büsche die Sicht auf das Wrack.

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Ein Hubschrauber, der bereits zur Suche angefordert worden war, konnte wieder abbestellt werden. Die Feuerwehr befreite den Schwerverletzten und brachte ihn ins Krankenhaus. (dpa)

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