Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj berichtet von weiteren schweren Gefechten in der Ostukraine
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Trockenheit und Hitze: Spanien kämpft weiter gegen Waldbrände

Trockenheit und Hitze
16.08.2022

Spanien kämpft weiter gegen Waldbrände

Ein Waldbrand in Anon de Moncayo. Dort hatten am Wochenende etwa 1500 Menschen ihre Häuser verlassen müssen.
Foto: Fabián Simón/EUROPA PRESS, dpa

Es ist das verheerendste Waldbrand-Jahr seit Beginn der Erfassungen. Mancherorts gibt es zwar eine leichte Entspannung, aber noch sind einige Brände nicht unter Kontrolle.

In Spanien haben Löschtrupps auch weiter gegen mehrere Waldbrände gekämpft. Ein Feuer rund 60 Kilometer nordöstlich von Alicante zerstörte nach Angaben des staatlichen TV-Senders RTVE seit Samstag nach neuen Angaben etwa 6500 Hektar Wald.

Rund 1200 Menschen hätten in der Gegend des Ortes Pego vorsorglich ihre Häuser verlassen müssen. In der autonomen Gemeinschaft von Valencia gab es noch zwei weitere, wenn auch kleinere Waldbrände.

Hingegen konnte ein weiterer großer Waldbrand in der Region um den Ort Añón de Moncayo etwa 70 Kilometer westlich der Großstadt Saragossa in Aragonien nach diesen Angaben am Montag stabilisiert werden. Dort hatten am Wochenende etwa 1500 Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Die meisten konnten inzwischen wieder nach Hause. Das Feuer habe nach neuen Angaben etwa 6000 Hektar zerstört. Zuvor war von bis zu 8000 Hektar die Rede gewesen. Bei einem Brand bei Murcia im Süden, der durch einen Blitz ausgelöst worden sein soll, entspannte sich die Lage indes etwas, wie RTVE berichtete.

Der bisher verheerendste Waldbrand seit Jahresbeginn in Spanien bei Zamora, rund 270 Kilometer nordwestlich von Madrid nahe der Grenze zu Portugal, konnte nach diesen Angaben am Wochenende unter Kontrolle gebracht werden. Seit dem 17. Juli wurden bei dem Brand in der autonomen Gemeinschaft Kastilien und León 31.500 Hektar Wald- und Buschland vernichtet.

Waldbrandgefahr weiter extrem hoch

Im Zusammenspiel mit einer seit Monaten anhaltenden Dürre und großer Hitze, die Experten auf den Klimawandel zurückführen, sowie sehr trockener Luft brechen immer wieder neue Feuer aus. Die Waldbrandgefahr sei in Teilen Andalusiens, Aragons und Kataloniens weiter "extrem hoch", warnte das Waldbrand-Informationssystem Copernicus der EU auf Twitter.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Twitter International Company Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt für Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereits währenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

2022 ist für Spanien schon jetzt das verheerendste Waldbrand-Jahr seit Beginn der Erfassungen. Seit Januar wurde bei mehr als 380 Waldbränden schon eine Fläche in etwa so groß wie das Saarland zerstört.

Verbrannte Fläche in der EU

Die verbrannte Fläche in der Europäischen Union insgesamt liegt angesichts der zahlreichen Großfeuer in diesem Jahr auf Rekordniveau. Nach Daten des Europäischen Waldbrand-Informationssystems (Effis) sind bis zum 13. August knapp 660.000 Hektar verbrannt. So hoch war die Zahl zu diesem Zeitpunkt im Jahr seit Aufzeichnungsbeginn 2006 noch nie. Im Durchschnitt waren es seitdem knapp 190.000 Hektar, der bisherige Höchstwert lag bei knapp 421.000 Hektar.

Allein mehr als 245.000 Hektar sind den Daten zufolge bislang in Spanien verbrannt. In Frankreich sind es 61.000 und in Deutschland fast 4300 Hektar.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.