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Russland bestellt wohl weitere Drohnen und Raketen aus dem Iran
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Wiesn 2022
30.09.2022

Polizeibericht zum Oktoberfest 2022: Verbotener Drohnenflug und Maßkrugwurf

Die Polizei hat auf dem Oktoberfest 2022 alle Hände voll zu tun.
Foto: Sven Hoppe, dpa (Symbolbild)

Auf dem Oktoberfest kommt es immer wieder zu Straftaten verschiedenster Art. Die wichtigsten Polizeimeldungen rund um die Wiesn 2022 im Überblick.

Das größte Volksfest der Welt ist im vollen Gange. Menschen aus aller Welt feiern auf dem Oktoberfest 2022 das Comeback der Wiesn nach zwei Jahren Corona-Pause. Rund 700.000 Menschen strömten am ersten Wochenende auf die Theresienwiese. Die Schattenseite der Festivitäten sind Straftaten und Festnahmen. Die Polizei hat rund um die Wiesn eine ganze Menge zu tun. Wir sammeln hier die wichtigsten Polizeimeldungen.

Mittwoch, 28. September: Verbotener Drohnenflug und Maßkrugwurf

Am späten Mittwochabend startete ein 22 Jahre alter US-Amerikaner gegen 23.20 Uhr eine Drohne in der Nähe der Theresienwiese. Er steuerte sie in der Folge über das Festgelände. Die Drohne wurde dabei von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes entdeckt. Einsatzkräfte der Polizei konnten sie zum 22-Jährigen zurückverfolgen und leiteten eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Luftverkehrsgesetz ein. Der US-Amerikaner hat offenbar keinen festen Wohnsitz.

Am Mittwochabend griff sich ein 38 Jahre alter Franzose in einem Festzelt mehrere Bierkrüge, die auf einem Biertisch standen. Er warf diese in der Folge in die Richtung eines 25 Jahre alten Australiers, mit dem er zuvor in Streit geraten war. Dieser wurde am Kopf getroffen, erlitt eine Platzwunde und ging zu Boden. Der 38-Jährige konnte vom Sicherheitsdienst festgehalten und wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt.

Video: dpa

Dienstag, 27. September: Zahlung mit Falschgeld und Bedrohung

Am Dienstagabend stellte eine Bedienung fest, dass ein Gast in einem Festzelt mit einem falschen 100-Euro-Schein bezahlte. Sie alarmierte daraufhin Sicherheitsdienst und Polizei. Diese konnten einen 28 Jahre alten Italiener ausfindig machen, welcher noch weitere gefälschte Gelscheine bei sich hatte. Gegen die Leistung einer Sicherheitszahlung von 2.000 Euro wurde der Beschuldigte in der Folge aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Gegen 20.30 Uhr wurde die Polizei am Dienstag wegen eines Streites vor ein Festzelt gerufen. Vor Ort ging ein 28 Jahre alter Mann aus dem Landkreis München mehrere Personen aggressiv an und brüllte. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte bedrohte und beleidigte er diese. Die Polizisten nahmen ihn in Gewahrsam und brachten ihn zur Wiesnwache. Der 28-Jährige wurde wegen Beleidigung und Bedrohung angezeigt.

Montag, 26. September: Mehrere Sexualdelikte

Am Montagabend beobachteten zivile Taschendiebfahnder einen 23 Jahre alten Pakistaner dabei, wie er eine 25-Jährige aus Bochum sexuell belästigte. Der Tatverdächtige konnte in der Folge festgenommen werden und es wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet. Im Rahmen der Ermittlungen kam heraus, dass der Pakistaner keine gültige Aufenthaltserlaubnis hat. Daher wurde eine weitere Anzeige gestellt und der Tatverdächtige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht. Am Montag rückte die Polizei auf der Theresienwiese auch noch wegen weiteren Sexualdelikten aus.

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Sonntag, 25. September: Besucher landet im Hundezwinger

Am Sonntag sah sich die Polizei München auf der Wiesnwache einer kuriosen Meldung gegenüber. Ein Schausteller meldete in Begleitung eines Mannes, dass ein Wiesnbesucher in seinem Hundezwinger landete. Dieser hatte offenbar einen Gegenstand im Kettenkarussel verloren und war auf der Suche nach diesem auf den Wohnwagen in einem abgesperrten Schausteller-Gelände geklettert. Von dort fiel er in einen Hundezwinger und wurde von einem Hund gebissen. Nach einer ärztlichen Behandlung entfernte er sich. Ein Begleiter tauchte allerdings später mit dem Schausteller auf der Wiesnwache auf und meldete den Vorfall.

Polizeibericht zur Wiesn 2022: Polizei München zieht Halbzeit-Bilanz

Halbzeit auf dem Oktoberfest. Die Polizei München nutzt das, um eine Bilanz zu ziehen und diese mit dem Jahr 2019 zu vergleichen. Die Straftaten sind auf einem Level geblieben, die Polizei führte allerdings mehr Freiheitsentziehungen durch.

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Samstag, 24. September: Polizei fasst Kreditkarten-Dieb

Am späten Samstagabend konnte die Polizei München einen 28 Jahre alten Mann festnehmen, der mit einer rechtswidrig erlangten Kreditkarte bezahlte. Der Besitzer der Kreditkarte, ein 50 Jahre alter Mann, bemerkte die Abbuchungen über sein Handy. Er stellte fest, dass sein Geldbeutel entwendet wurde. Er verfolgte die Abbuchung bis zu eine Wirtsbude, wo ein Sicherheitsbeamter den 28 Jahre alten Bosnier zu fassen bekam, welcher für die Abbuchung und wohl auch den Diebstahl verantwortlich ist.

Video: dpa

Der traurige Trend findet kein Ende: Auch am Samstag kam es auf der Wiesn wieder zu Maßkrug-Schlägereien. Bei einem Streit in einem Festzelt schlug beispielsweise ein 31-Jähriger einem 28-Jährigen einen Maßkrug ins Gesicht. Ihn erwartet eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Freitag, 23. September: Mann beißt Polizeibeamten

Ein 30 Jahre alter Mann wurde am Freitagabend wegen verbaler Entgleisungen auf der Theresienwiese eines Festzeltes verwiesen. In der Folge schlug er um sich und biss einem herbeieilenden Polizeibeamten in den Oberschenkel. Der tschechische Staatsbürger wurde festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Donnerstag, 22. September: Taschendieb versucht sich an Polizisten

Ein Taschendieb hat sich ausgerechnet an einem Polizisten versucht, der sich nicht im Dienst befand. Der Polizeibeamte rief im Festzelt seine Kollegen, welche einen 37 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig festnahmen. Offenbar hatte der Verdächtige dem Polizisten das Mobiltelefon entwenden wollen. Als dieser das bemerkte, hatte der 37-Jährige es bereits in der Hand. 

Video: dpa

Mittwoch, 21. September: Schläge mit Maßkrügen – Zeugenaufruf der Polizei

Schläge mit dem Maßkrug scheinen auf dem Oktoberfest trauriger Trend zu sein. Schon am Dienstag musste sich die Polizei mit derartigen Delikten beschäftigen, am Mittwoch ging es dann weiter. Zunächst erschienen zwei US-Amerikaner mit einem Sicherheitsbeamten auf der Wiesnwache. Der 26-Jährige soll den 25-Jährigen mit einem Maßkrug niedergeschlagen haben. Der Sicherheitsbeamte von diesen dann auf dem Boden liegend. Der 26 Jahre alte US-Amerikaner wurde wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Er musste eine Sicherheitsleistung von mehreren Tausend Euro hinterlegen, für das zu erwartende Strafverfahren.

Gegen 19.50 Uhr war eine Streife auf der Theresienwiese auf einen 30 Jahre alten Briten aufmerksam geworden, welcher am Paulaner Festzelt medizinisch behandelt wurde. Es kam heraus, dass ihm mehrere Male mit einem Maßkrug auf den Kopf geschlagen wurde. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden. Trotz Fahndungsmaßnahmen konnte der Verdächtige in der Folge nicht ergriffen werden. Das für die Ermittlungen zuständige Kommissariat 24 für Gewaltdelikte sucht nun nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise können unter folgender Telefonnummer abgeben werden: 089/2910-0

Die Beschreibung des Täters:

  • männlich
  • 35 Jahe alt
  • kräftig
  • rund 180 cm groß
  • Bart
Video: dpa

Dienstag, 20. September: Zeugenaufruf nach staatsschutzrelevantem Delikt

Gegen 18.30 Uhr kam es auf der Theresienwiese offenbar zu einem staatsschutzrelevantem Delikt. Ein Unbekannter zeigte mehrfach den Hitlergruß. Er soll sich in der Nähe des Haupteingangs des Augustinerzeltes befunden haben. Ein Zeuge beschreibt den Unbekannten wie folgt:

  • männlich
  • rund 50 Jahre alt
  • etwa 185 cm groß
  • kurze, dunkle Haare
  • kräftig
  • westeuropäische Erscheinung
  • beiger Trachtenjanker
  • rot-magenta farbenes Trachtenhemd

Die Polizei München hat einen Zeugenaufruf gestartet. Wer etwas gesehen hat, kann sich hier melden: Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/2910-0

Dienstag, 20. September: Sexualdelikt und Körperverletzung mit Maßkrug

Eigentlich wollte eine Streife der Münchner Polizei am Dienstag gegen 0.40 Uhr im Umfeld des Oktoberfestes Taschendiebe auffliegen lassen, dann wurden die Polizeibeamten allerdings Zeuge eines Sexualdelikts. Ein Mann versuchte offenbar, einer alkoholisierten 27-Jährigen unter den Rock zu greifen. Der Tatverdächtige, ein 28-Jähriger, der im Landkreis Ebersberg wohnt, wurde zur Wiesnwache gebracht.

Am späten Dienstagabend kam es gegen 22.15 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung in einem Festzelt. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatte einen 52 Jahre alten Mann aus Brandenburg zurechtgewiesen, weil dieser auf einem Tisch tanzte. Daraufhin schlug der Mann dem 62 Jahre alten Sicherheitsbeamten einen Maßkrug auf den Kopf. Der Krug zersplitterte und der Sicherheitsbeamte wurde verletzt. Ein Kollege wurde durch Glassplitter an der Hand verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen, es läuft nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Von einer eher kuriosen Anzeige berichtete die Polizei München auf Twitter: "Ein Gast verwechselte einen frisch gerichteten Tisch samt Brotzeitbrettl mit einem all-you-can-eat-Buffet. Die Rechnung im Anschluss wollte er aber nicht bezahlen. Die Brotzeit hat geschmeckt, unsere Anzeige hatte einen bitteren Nachgeschmack."

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Montag, 19. September: Angriff auf Polizeibeamte

Auch am Montag hatte die Polizei München auf der Theresienwiese einiges zu tun. Gegen 19.00 Uhr wurde eine Einsatzgruppe, die sich auf Streife auf dem Festgelände befand, von einem 28 Jahre alten Italiener angegriffen. Er versuchte, eine Polizeibeamtin zu Boden zu reißen und leistete bei der anschließenden Festnahme großen Widerstand. Ein 25 Jahre alter Begleiter, der ebenfalls aus Italien stammt, versuchte den 28-Jährigen zu befreien –allerdings ohne Erfolg. Der 43 Jahre alte Vater des 28-Jährigen erschien auf dem Weg zur Polizeiwache ebenfalls vor der Einsatzgruppe und versuchte, seinen Sohn wegzureißen. Er wurde in Gewahrsam genommen, später aber wieder entlassen. Die beiden anderen Männer sollten einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die Polizeibeamten kamen bei der wilden Auseinandersetzung bis auf ein paar Kratzer ohne Verletzungen davon.

Video: dpa

Sonntag, 18. September: Körperverletzungsdelikte im Festzelt

Am Sonntagabend kam es gegen 18.20 Uhr zu einem handfesten Streit in einem der Festzelte. Ein 34 Jahre alter Münchner und 45 Jahre alter Münchner, der als Reinigungskraft bei den Toiletten des Festzelt arbeitete, schlugen bei diesem mit den Fäusten aufeinander ein. Der 45-Jährige erlitt eine Platzwunde, welche blutete, als die Wiesnwache eingriff. Der 34-Jährige zeigte sich offenbar weiter aggressiv, weswegen er in Handschnellen aus Plastik fixiert wurde. Er wurde auf einer Trage zur Wiesnwache geschafft. Gegen beide Männer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung aufgenommen.

Gegen 23.00 Uhr kam es am Sonntag erneut zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Besuchern des Oktoberfestes. Ein 21 Jahre alter Münchner geriet mit einem 20 Jahre alten Mann mit Wohnsitz in Essen zunächst in einen verbalen Streit, der dann eskalierte. Der 20-Jährige fiel offenbar zu Boden, woraufhin der andere Mann mit dem Fuß auf das Gesicht des am Boden liegenden Mannes sprang. Der 21-Jährige wurde festgenommen. Die Münchner Kriminalpolizei ermittelt.

Am Sonntag gab es auf der Wiesn 2022 zudem mehrere Festnahmen wegen Diebstählen in den Festzelten. Unter anderem wurde eine Reinigungskraft verhaftet, die mehrere Jacken von Besucherinnen und Besuchern entwendet hatte und in einer Putzkammer nach Wertgegenständen in diesen suchte. Eine Besucherin des HB-Festzeltes vermisst zudem ein Armkettchen von Pandora. Die Polizei München sucht nach Zeugen - und versucht sein Glück dabei mit Humor: "Lieber es kommt einem ein Armkettchen von Pandora, als die Büchse der Pandora abhanden. Trotzdem schade für die HB-Festzelt Besucherin. Sollte es jemand finden, bitte im Wiesn-Fundbüro abgeben. Die Kette, nicht die Büchse."

Samstag, 17. September: Mann nach sexuellem Übergriff festgenommen

Ein 37 Jahre alter Italiener wurde am Samstagnachmittag nach einem sexuellem Übergriff festgenommen. Er hatte einer 36 Jahre alten Schweizerin unterhalb ihrer Oberbekleidung an die Brüste gefasst. Zunächst hatten beide sich geküsst, nachdem sie zusammen das Festzelt verlassen hatten. In der Folge schob die Frau den mann allerdings weg und ging auf die Damentoilette. Der Italiener wartete vor dieser und es kam zum sexuellen Übergriff. Ein Münchner war dazwischengegangen, nachdem die Frau diesem per Handzeichen zu verstehen gegeben hatte, dass die Berührungen nicht einvernehmlich verliefen. Der Mann sollte am Samstagabend einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Münchner Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf.

Video: dpa

Rund um das Oktoberfest schockiert eine Meldung wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Dieser ereignete sich nicht auf der Theresienwiese, sondern in Schwabing. Ein britischer Tourist, der sich von der Wiesn zu seiner Unterkunft aufgemacht hatte, wurde niedergestochen. Derzeit schwebt der 41-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr, ist aber auch nicht vernehmungsfähig. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

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Am Samstagabend kam es auf der Wiesn auch zu einem Körperverletzungsdelikt. Ein 24 Jahre alter US-Bürger hatte sich in Folge seines Alkoholkonsums zu medizinischen Behandlungen auf der Sanitätsstation am Festgelände befunden. Bei diesen sprang er auf und schlug mit der Faust auf einen 20-Jährigen und eine 19-Jährige des medizinischen Personals ein. Er traf beide Angestellten am Kopf. Der 24-Jährige erhielt eine Anzeige wegen Körperverletzung und wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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