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  3. Schnee in Osteuropa: Wintereinbruch fordert 4 Tote

Wintereinbruch
27.11.2023

Osteuropa versinkt im Schnee – mindestens vier Tote

Ein Mann schaufelt Schnee. Bei Schneechaos mit starken Winden mussten am Wochenende in dem Balkanland mehr als 1000 Orte ohne Strom auskommen.
Foto: Mehmed Aziz/AP, dpa

Ein ungewöhnlich heftiger Wintereinbruch sorgt in Teilen Osteuropas für Schneechaos. Mindestens vier Menschen sind bei Unfällen und wegen der eisigen Temperaturen ums Leben gekommen.

Eisige Temperaturen, starker Schneefall und heftige Winde haben in Teilen Osteuropas am Wochenende für Chaos gesorgt. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben, mehr als 1000 Orte wurden vom Strom abgeschnitten. Einige Regionen haben den Notstand ausgerufen. 

Schneechaos in Bulgarien: Drei Tote

In Bulgarien hat der Wintereinbruch vor allem den Nordosten getroffen. Zwei Menschen wurden bei Verkehrsunfällen getötet, ein Obdachloser war erfroren. Er wurde leblos bei Mülltonnen im mittelbulgarischen Kasanlak gefunden, wie der Fernsehsender Nova am Sonntag berichtete.

Mehr als 1000 bulgarische Orte mussten am Wochenende ohne Strom auskommen. Auch in der Hauptstadt Sofia wurde laut bulgarischen Medien die Stromversorgung in den südlichen Stadtteilen wegen beschädigter Leitungen unterbrochen. 

Video: dpa

Wegen der für November ungewöhnlich intensiven Schneefälle waren zudem mehrere Landstraßen nicht mehr befahrbar. Wichtige Pässe im Balkangebirge wurden für den Verkehr vorübergehend komplett geschlossen. Personenzüge aus der Schwarzmeerstadt Warna nach Sofia blieben wegen beschädigten Stromleitungen stehen. Am Flughafen Warna fielen mehrere internationale Flüge aus. Am Flughafen Sofia starteten die Maschinen mit Verspätung. Vier Regionen riefen den Notstand aus. 

Wenige Tage zuvor wurden zwei Menschen in Bulgarien bei Unwettern getötet. Es handelte sich um eine Frau, die in der Stadt Warna von einem Baum erschlagen wurde. In der Hauptstadt Sofia ereilte das selbe Schicksal einen Autofahrer. 

Wintereinbruch sorgt auch in Rumänien und Moldau für Chaos

Der Wintereinbruch sorgte auch in Rumänien für Chaos. Laut rumänischen Medien fiel in etwa 200 Orten der Strom aus, rund 250.000 Menschen waren davon betroffen. Die Autobahnumfahrung bei der Schwarzmeer-Hafenstadt Constanta blieb zeitweise gesperrt, ebenso wie die Donaubrücke bei Braila. Der Hafen Constanta und alle anderen Häfen am rumänischen Schwarzen Meer stellten den Betrieb ein.

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In Moldau kam nach Angaben der Polizei ein 40-Jähriger wetterbedingt mit seinem Fahrzeug von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Er überlebte den Unfall nicht, Bei Telegram forderte die Polizei die Bevölkerung dazu auf, auf nicht dringend notwendige Fahrten zu verzichten.

Schulen in der Ukraine bleiben wegen Schneechaos geschlossen

Auch die ukrainische Schwarzmeerküste blieb nicht von dem Schneechaos verschont. Rund um die Hafenstadt Odessa brachten Schneestürme den Straßenverkehr zum Erliegen. Der Schulunterricht in Odessa findet am Montag nur per Videokonferenz statt. Auch auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim bleiben viele Schulen und Behörden am Montag geschlossen. In der Hafenstadt Sewastopol wurde der Montag zum arbeitsfreien Tag erklärt. In Ewpatorija waren 40.000 Menschen für einen Tag von einem Stromausfall betroffen. Zudem mussten mehrere Altenheime evakuiert werden.