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Atommüll-Endlager soll in der Schweiz errichtet werden Das Haberstal in Windlach in der Gemeinde Stadel, fotografiert mit einer Drohne am Freitag, 9. September 2022. Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) hat entschieden, ein geologisches Tiefenlager im Gebiet Nördlich Lägern im Stadeler Haberstal im Kanton Zürich und Aargau zu errichten - wenige Kilometer südlich der baden-württembergischen Gemeinde Hohentengen. +++ dpa-Bildfunk +++AGENTURBILD DPA picture-alliance.com picture alliance dpa-archiv dpa-langzeitarchiv

Stresstest unter Nachbarn: Schweizer Atommüll an der deutschen Grenze

Foto: Michael Buholzer, dpa

Nach 14 Jahren hat die Schweiz einen Platz für ein Atommüll-Endlager gefunden – zwei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. In Südbaden will man das nicht hinnehmen.

Nirgendwo sieht man Plakate. Auch am Standort selbst, im Zürcher Unterland, steht nichts, aber auch gar nichts, was auf seine bedeutende Zukunft weist. Dichter Nadelwald rahmt das Gelände, wo absehbar Atommüll ganze 900 Meter in die Tiefe fahren soll. Seit einem Jahr ist dieser Ort berühmt: Stadel, Gebiet Haberstal. Denn am 12. September 2022 verkündete die zuständige Behörde, dass genau hier, in Schweizer Voralpenidylle, ein Grab für den nuklearen Abfall des Landes entstehen soll.

Auffallend ruhig geht es hier zu. Stadel, 2300 Einwohner, viele Geranien, ebenso viele Kühe, scheint sich irgendwie abgefunden zu haben mit dem Vorhaben der Nation. "Das Gebiet leistet einen wichtigen Beitrag in dieser Aufgabe." Ein Satz, den man an vielen Stellen hört. Von den zuständigen Behörden, den Menschen in der Provinz. Wut über ein Atomendlager gleich nebenan, die bleibt, wenn es sie denn überhaupt je gab, eher geräuschlos.

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Von  Elisa Glöckner