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Technik
12.05.2023

Google I/O 2023: KI-Suche, Pixel und Android 14 - Das waren die Highlights der Konferenz

Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O zahlreiche Neuerungen vorgestellt. Im Fokus: Künstliche Intelligenz.
Foto: Jeff Chiu/AP, dpa

KI-Websuche, Pixel-Smartphones und Android 14 - Google hat auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz I/O zahlreiche Neuerungen präsentiert. Welche das sind, lesen Sie hier.

Google I/O ist eine jährliche Entwicklerkonferenz von Google, die jedes Jahr in Kalifornien stattfindet. Hier präsentiert der Tech-Gigant in seiner Keynote regelmäßig neue Geräte, Anwendungen und Entwicklungen. Wir haben im folgenden Artikel für Sie zusammengefasst, welche Highlights Google auf der Konferenz in dieser Woche präsentiert hat.

Google I/O 2023: KI-Websuche, Pixel und Android 14 - Das sind die Google-Neuheiten

Die wichtigste Nachricht der Google I/O: Google wird seine Websuche in den kommenden Monaten umstellen und - ähnlich wie Konkurrent Bing - die Hilfe einer Künstlichen Intelligenz für den Nutzer einbauen. Hier die größten Neuerungen in der Übersicht:

  • KI-Websuche: In den "Search Labs" können Google-Nutzer schon bald die neue und verbesserte KI-Websuche von Google ausprobieren. Die neue Websuche soll dabei Suchanfragen aufnehmen und in KI-gestützten "Schnappschüssen" die wichtigsten Informationen und Links zu Vertiefung des Themas für Nutzer zusammenfassen. Google setzt damit im Gegensatz zu Bing darauf, seine Suchanfragen direkt zu verfeinern, statt einen Chatbot als Ergänzung für die Suche einzusetzen. Wer wissen möchte, welche Quellen die KI für das ausgespielte Suchergebnis verwendet hat, soll sich diese auch anzeigen lassen können. Laut Google soll die Suche bald außerdem erkennen, ob es sich um ein Thema handelt, bei dem Nutzer von der Expertise anderer profitieren können. Mit einer speziellen Filtereinstellung sollen dann Suchergebnisse zur Verfügung gestellt werden, die "ausschließlich Informationen aus erster Hand oder von Experten, Social-Media-Websites und Video-Sharing-Communities" enthalten. Die Umstellung soll auch die Rangfolge der Suchergebnisse insgesamt verbessern und Inhalte mit einzigartigem Fachwissen und Erfahrung belohnen. Die neue Websuche startet zunächst nur in den USA, um Feedback einzuholen, wann es weltweit ausgerollt wird, ist noch nicht bekannt.
  • Google Anwendungen mit KI: Die Websuche ist nicht der einzige Bereich, in dem Google auf Künstliche Intelligenz setzt. Die Anwendungen "Gmail", "Maps" "Slides", "Meet", "Docs" - um nur ein paar zu nennen - sollen allesamt mit KI-Funktionen ausgestattet oder im Fall von Gmail weiter verbessert werden. Generative KI soll in alle Workspace-Anwendungen eingebettet werden. Im Fall von Google Mail soll die Fähigkeit hinzukommen, den Kontext eines E-Mail-Threads beim Verfassen von Antworten zu berücksichtigen. In Docs soll das unterstützte Schreiben weiter verbessert werden und Variablen und Vorlagen sollen in Zukunft automatisch in den Inhalt eingefügt werden. Eine größere Neuerung steht auch für Maps an: Nutzer sollen hier nun die Möglichkeit erhalten, sich eine Reise im Vorfeld komplett anzuschauen - und zwar in 3D.
  • Google Bard: Was lange währt, wird endlich gut? Während Nutzer schon seit Monaten auf ChatGPT und seit einigen Wochen auf seine Funktionen in der Suchmaschine Bing zugreifen können, mussten Nutzer auf einer Warteliste Platz nehmen, um Googles hauseigenen Sprachassistenten "Apprentice Bard" testen zu können. Nun hat Google allerdings bekanntgegeben, dass Bard nun für jeden verfügbar ist. Während nun auch Sprachen wie Japanisch und Koreanisch unterstützt werden, soll Bard eine einfachere Möglichkeit erhalten, generierten Text in Richtung Google Docs und Mail zu exportieren. Auch auf eine KI-Bilderzeugung können sich Nutzer offenbar freuen. Diese soll laut dem Portal The Verge den KI-Bildgenerator Firefly von Adobe nutzen.
  • "Magischer Editor" für Google Fotos: Beim Fotografieren die falsche Perspektive gewählt oder jemand läuft durch den Hintergrund? Mit dem neuen Editor für Google Fotos soll das bald kein Problem mehr darstellen. Die neue Bearbeitungsfunktion ist ebenfalls KI-gestützt und soll es Nutzern erlauben beispielsweise Personen im Bild zu verschieben, zu entfernen oder die Lichtverhältnisse zu verbessern. Die Funktion soll Pixel-Nutzern noch in diesem Jahr zur Verfügung stehen.
  • Pixel: Google-Fans hatten lange über ein "Foldable", also ein faltbares Smartphone spekuliert und wurden bei der I/O nicht enttäuscht. Google wird ein Pixel Fold auf den Markt bringen, sowie das preisgünstige Pixel 7a und ein neues Pixel Tablet. Das Pixel Fold ist Googles Premieren-Smartphone im Markt der faltbaren Smartphones. Es soll knapp 1800 US-Dollar kosten und einen 5,8-Zoll-OLED Bildschirm verfügen, der sich zu einem 7,6-Zoll-Display ausklappen lässt.
  • Android 14: Google hat auf der I/O neue Funktionen vorgestellt, die das neue Betriebssystem Android 14 mit sich bringen soll. Android 14 soll "später in diesem Jahr" auf ausgewählte Smartphones kommen und für die Nutzer viele Möglichkeiten mit sich bringen, ihr Gerät anzupassen. Beispielsweise soll es neue Tastenkombinationen für den Sperrbildschirm und Optionen für einfarbige Designs geben. Wer Emojis liebt, hat die Möglichkeit, sich ein ganzes Wallpaper aus den liebsten Bildchen zusammenstellen zu lassen. Das "Cinematic Wallpaper" soll hingegen maschinelles Lernen nutzen, um Lieblingsfotos in 3D-Bilder zu verwandeln. In Gänze sollen unter Android 14 aber mehr als 50 Google-Apps aktualisiert werden.

Google I/O 2023: Zusammenfassung der Keynote

Wer die Google I/O in dieser Woche verpasst hat, muss nicht verzagen. Alle Keynotes können Interessierte auf dem Google-Blog anschauen. Dort sind neben den genannten Highlights noch weitere Neuerungen aufgelistet, die Google für die kommenden Monate plant. Google selbst spricht von 100 Neuigkeiten, die das Unternehmen auf der I/O bekanntgab.

Übrigens: Google Maps beinhaltet eine Funktion von der die meisten Nutzer nichts wissen. Während der Fahrt kann Maps vor Geschwindigkeitsüberschreitungen warnen. Manchmal scheint es allerdings so, als wollte die Anwendungen den Autofahrer an der Nase herumführen. Falsche Straßennamen in Google Maps haben aber einen bestimmten Grund.