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Die Höhle der Löwen gestern am 23.2.26: Deals, Produkte und Gründer vom 23. Februar

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„Die Höhle der Löwen“ vom 23.2.26: Diese Deals kamen zustande

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    „Die Höhle der Löwen“ ist mit Staffel 19 zurück. Hier erfahren Sie alles über die Produkte und Gründer der ersten Folge.
    „Die Höhle der Löwen“ ist mit Staffel 19 zurück. Hier erfahren Sie alles über die Produkte und Gründer der ersten Folge. Foto: RTL, Stefan Gregorowius

    „Die Höhle der Löwen“ kehrt mit der 19. Staffel zurück auf die Bildschirme, und auch dieses Mal geht es wieder um alles oder nichts für die Gründerinnen und Gründer. In acht neuen Episoden haben innovative Start-ups die Chance, die begehrte Gunst der Investorinnen und Investoren zu gewinnen. Besonders spannend wird es in den „Battle Pitches“, bei denen zwei Teams in nur 60 Sekunden gegeneinander antreten müssen. Wer die Jury hier nicht überzeugt, ist sofort raus. Das Siegerteam erhält die Möglichkeit, seine Geschäftsidee ausführlicher vorzustellen. Die Konstellation der Löwen bleibt unverändert: Frank Thelen, Judith Williams, Janna Ensthaler, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer bilden erneut das Juryteam.

    Welche Produkte wurden am 23. Februar präsentiert und zu welchen Deals kam es? Die Antwort auf diese Frage liefern wir Ihnen hier.

    "Die Höhle der Löwen" Deals: Diese Gründer und ihre Produkte haben am 23. Februar einen Deal bekommen

    Andenkraft aus Oldenburg

    Andenkraft ist eine natürliche Zuckeralternative auf Basis der Yaconwurzel aus den peruanischen Anden. Die Pflanze enthält präbiotische Ballaststoffe, die die Darmflora unterstützen können und ist seit Jahrhunderten für ihre verdauungsstärkenden Eigenschaften bekannt. Zusammen mit Kleinbauern aus Peru brachte Gründer Justinian Gomez Moreno die Yaconwurzel als Sirup und Haselnusscreme nach Europa. Für 60.000 Euro bot er 20 Prozent der Firmenanteile. Er nahm dann ein Kombiangebot von Judith Williams und Frank Thelen an: 35 Prozent für 80.000 Euro.

    admark.ai aus Schwarzenbek

    Der 18-jährige Christopher Luis Zoellner präsentierte mit admark.ai eine KI-gestützte Plattform für datenbasiertes Social-Media-Marketing. Die Plattform analysiert Inhalte für Instagram, Facebook und LinkedIn, vergibt Leistungsbewertungen und liefert Optimierungsvorschläge für Text, Emojis sowie Bild- und Videoinhalte. Christopher sagte: „Ich möchte Social-Media-Marketing messbar erfolgreicher machen. Automatisiert, datenbasiert und aus Deutschland“. Er bot 20 Prozent der Firmenanteile für 200.000 Euro. Mit Carsten Maschmeyer kam es zum Deal mit 25,1 Prozent der Anteile für 200.000 Euro.

    eezee aus March-Hugstetten bei Freiburg

    Das Familienunternehmen bestehend aus Sandra, Heiko und Tom-Lewis Geffers stellte mit eezee eine einfache Lösung für perfekt gezogene Silikonfugen vor. Über 20 Jahre führten Sandra und Heiko einen erfolgreichen Heizungs- und Sanitärbetrieb, wo die Idee für ihre flexible Fertigfuge entstand. Sie soll die Lösung für ungleichmäßige oder gar rissige Fugen sein und sowohl von Profis als auch Heimwerkern anwendbar sein. Das Produkt ist bereits auf dem Markt und verkaufte innerhalb weniger Monate mehrere tausend Exemplare. Für zehn Prozent der Firmenanteile wollte Familie Geffers 100.000 Euro. Ralf Dümmel schlug zu, es kam zum Deal mit dem Löwen.

    DHDL 2026: Diese Produkte und Gründer haben keinen Deal bekommen

    BATTLE: „Bierbommel“ vs. „LUBELL“

    Im ersten Battle der 19. Staffel traten Dr. med. Heinz von Gersum mit dem Bierbommel und Lisa Hennrich mit LUBELL in 60 Sekunden gegeneinander an. Beim Bierbommel handelt es sich um ein Produkt zum sicheren Bechertransport im Stadion. LUBELL ist ein duftspendendes Armband. Dr. Gersum bot 60.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile, Lisa Hennrich wollte gerne 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Hennrich bekam die Chance, das Produkt LUBELL vorzustellen. Schlussendlich kam es aber zu keinem Deal mit den Löwen.

    CONCARD aus Karlsruhe

    Mit CONCARD präsentierte Patrick Beyer eine Kondomschutzhülle fürs Portemonnaie. Der Auslöser für seine Idee war eine persönliche Erfahrung: Ein falsch aufbewahrtes Kondom riss. CONCARD ist eine besonders flache Hülle, die Kondome seitlich aufnimmt und vor Reibung, Quetschung und spitzen Gegenständen schützt. Für 80.000 Euro bot der 23-jährige Gründer 20 Prozent der Firmenanteile. Es kam jedoch nicht zum Deal.

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