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Dschungelcamp 2026: Nicole Belstler-Boettcher im Porträt, Marienhof, Gage, Grit Boettcher

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„Dschungelcamp“ 2026: Nicole Belstler-Boettcher musste das Camp als Erste verlassen

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    Nicole Belstler-Boettcher zog für „IBES“ 2026 ins Dschungelcamp - wir liefern die Informationen zu der Schauspielerin, der Geld wichtiger ist als das Abenteuer. Sie musste als Erste gehen.
    Nicole Belstler-Boettcher zog für „IBES“ 2026 ins Dschungelcamp - wir liefern die Informationen zu der Schauspielerin, der Geld wichtiger ist als das Abenteuer. Sie musste als Erste gehen. Foto: RTL / Hintergrund KI-generiert

    Mit den Sendeterminen der neuen Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ läuft seit dem 23. Januar 2026 erneut eines der quotenstärksten Reality-Formate im deutschen Fernsehen. RTL überträgt die 17-tägige Produktion wie gewohnt live aus Australien, wo zwölf prominente Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter extremen Bedingungen antreten – begleitet von den Moderatoren Sonja Zietlow, Jan Köppen und dem langjährigen Camp-Arzt Dr. Bob. Für die Kandidatinnen und Kandidaten bedeutet der Einzug ins Camp den Verzicht auf Komfort, die Konfrontation mit der lokalen Tier- und Pflanzenwelt sowie tägliche Prüfungen, die über die Versorgung mit zusätzlichen Lebensmitteln entscheiden. Manchen war das in vorangegangenen Staffeln eine Spur zu hart, sie haben die Show freiwillig verlassen.

    Die 19. Staffel setzt damit die bekannten Grundpfeiler des Formats fort: ein abgeschottetes Umfeld, strenge Regeln und ein sozialer Mikrokosmos, der Persönlichkeiten schnell sichtbar macht. Für RTL bleibt das Dschungelcamp ein zentrales Unterhaltungsangebot, das durch Live-Berichterstattung, Magazinbeiträge und umfangreiche Social-Media-Begleitung ergänzt wird. „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wird mit Live-Untertiteln ausgestrahlt. Verfügbar ist der Service im klassischen TV über die STTL-Taste auf Fernbedienungen (über DVB). Und schnell noch ein Blick in den Rückspiegel: Die Liste der bisherigen Gewinner liest sich wie das Who-is-who der deutschen Realtity-Szene.

    Zu den Kandidaten von „IBES“ 2026 gehörte auch Nicole Belstler-Boettcher. Wir skizzieren Ihnen hier das Porträt der Schauspielerin und Synchronsprecherin. Für sie kam das erste „Aus“ der Staffel – an Tag 8.

    „IBES“ 2026: Nicole Belstler-Boettcher will „Kohle“ sehen

    Nicole Belstler‑Boettcher, 1963 in Berlin geboren, arbeitet als Schauspielerin und Sprecherin und lebt seit vielen Jahren im Großraum München. Als Tochter der Schauspielerin Grit Boettcher und des Fernsehredakteurs Wolfgang Belstler kam sie früh mit der Bühne und dem Studioalltag in Berührung. Nach der Schulzeit und einer Ballettausbildung studierte sie unter anderem Germanistik und Kunstgeschichte, bevor sie eine professionelle Schauspielausbildung abschloss und erste Rollen an Boulevardtheatern sowie im Fernsehen übernahm. Für ihr Engagement in der Serie „Marienhof“ verlegte sie ihren Lebensmittelpunkt von Berlin nach München – und blieb der Stadt bis heute verbunden.

    Belstler‑Boettcher wohnt mit einer ihrer Töchter in der Nähe der Bayern-Metropole, im selben Haus wie ihre Mutter, aber in getrennten Wohnungen. Ein fester Bestandteil ihres Alltags ist ihr Hund, mit dem sie täglich zweimal spazieren geht – ihre persönliche Form von Bewegung, ergänzt durch Yoga, heißt es in einer Pressemitteilung von RTL. Sport definiert sie für sich eher gelassen. Familie, Tiere und ein stabiles Umfeld haben für sie große Bedeutung, zudem engagiert sie sich seit Jahren ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen.

    Die wichtigsten Daten zu der „IBES“-Teilnehmerin Nicole Belstler-Boettcher finden sich in ihrem Steckbrief:

    • Name: Marnie-Nicole Belstler-Boettcher
    • Beruf: Schauspielerin
    • Geburtsdatum: 6. März 1963
    • Größe: 1,80
    • Wohnort: Berlin
    • Instagramnicolebelstlerboettcher

    „Dschungelcamp“ 2026: Nicole Belstler-Boettcher war die Lehrerin Sandra Behrens in der ARD-Serie „Marienhof“

    Bekanntheit erlangte sie vor allem durch ihre langjährige Mitwirkung in der ARD‑Daily „Marienhof“, in der sie die Lehrerin Sandra Behrens verkörperte. Nach dem Serienerfolg folgten zahlreiche Engagements in populären Fernsehformaten wie „Das Traumschiff“, verschiedenen Ausgaben des „Tatort“, „SOKO München“ sowie wiederholt in „Hubert und/ohne Staller“.

    Neben der Schauspielerei arbeitete sie zeitweise auch als Moderatorin. Beim Musiksender VIVA Zwei war sie die erste Frau, die dort ein eigenes Format präsentierte. 2018 rückte sie durch ihre Teilnahme an „Promi Big Brother“ erneut in den Fokus eines breiten Publikums, wo sie mit Humor und selbstironischen Kommentaren auffiel.

    Ein wesentlicher Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit liegt im Theater. Sie steht regelmäßig in Komödien und Boulevardstücken auf der Bühne, häufig an Häusern in München, Köln, Düsseldorf, Braunschweig und weiteren Städten im deutschsprachigen Raum – teils gemeinsam mit ihrer Mutter Grit Boettcher. Die wiederum zählt seit den 1960er‑Jahren zu den prägenden Gesichtern des deutschen Fernsehens. Bekannt wurde sie durch zahlreiche Komödien, TV‑Reihen und Theaterproduktionen und gilt bis heute als eine der profilierten Unterhaltungsschauspielerinnen im deutschsprachigen Raum.

    Aktuell tourt „IBES“-Kandidatin Nicole Belstler-Boettcher mit Jochen Busse in René Heinersdorffs Komödie „Weiße Turnschuhe“, die unter anderem in München und Süddeutschland gastiert. Darüber hinaus ist sie als Synchronsprecherin etabliert. Anime‑Fans kennen ihre Stimme aus der deutschen Version von „One Piece“, in der sie die Piratenkaiserin Charlotte Linlin (“Big Mom“) spricht. Weitere Synchronrollen übernahm sie unter anderem in der Serie „Inuyasha“.

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    Nicole Belstler-Boettcher zu „IBES“ 2026: „Jeder Mensch ist käuflich“

    Vor der Abreise nach Australien hat Nicole Belstler-Boettcher gegenüber unseren Kollegen von RTL einige Statements zu ihrer Teilnahme am „Dschungelcamp“ 2026 abgeliefert.

    Sie zeigt in diesem Interview eine Mischung aus Energie, Ehrlichkeit und dem Wunsch nach Sichtbarkeit. Sie macht klar, dass sie im Dschungelcamp vor allem auf zwei Dinge empfindlich reagieren würde: Dummheit und Ignoranz. Unfaires Verhalten könnte sie ebenfalls schnell aus der Fassung bringen.

    Gleichzeitig spricht sie offen über ihre berufliche Situation. Mit über 60 bekommt sie weniger Rollen, und genau deshalb sieht sie das Dschungelcamp auch als Chance, wieder im Fernsehen präsent zu sein. Ihr Anliegen ist deutlich: Ältere Menschen sollen nicht unsichtbar werden – sie können genauso spannend, cool und relevant sein wie Jüngere.

    Was ihre Motivation angeht: „Kohle“, sagt sie unverblümt im Interview mit RTL. „Jeder Mensch ist käuflich.“ Von ihrer Gage möchte sie auch ihren beiden Töchtern und den Enkeln etwas abgeben.

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