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  3. Wolf reißt Pony von von der Leyen

Wolfsrüde GW950m
07.12.2022

DNA-Analyse ergibt: Von der Leyens Pony wurde von Wolf getötet

Ein Wolf hat im September ein Pony von Ursula von der Leyen gerissen.
Foto: Uwe Anspach, dpa (Archivbild)

Vor etwa zwei Monaten wurde das Pony Dolly von Ursula von der Leyen getötet. Nach einer DNA-Analyse steht nun fest, dass ein Wolf das Tier gerissen hatte.

Anfang September wurde eines der Ponys von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen getötet. "Die ganze Familie ist fürchterlich mitgenommen von der Nachricht", sagte von der Leyen, 63, laut Mitteilung zu dem Angriff. Seit dem Vorfall wurde spekuliert, ob ein Wolf das Tier gerissen hatte. Genetische Untersuchungen haben diese Vermutung nun bestätigt.

Nach Angaben des Umweltministeriums in Hannover handelte es sich um den Wolf mit der Kennung GW950m. Der Rüde gehöre zum Rudel Burgdorf und habe bereits mehrere Nutztiere wie Schafe, Rinder und Pferde gerissen.

Das Pony Dolly habe mit einem anderen Pony auf einer Weide im niedersächsischen Burgdorf gestanden, dem anderen Tier gehe es gut. Wie die Bild damals berichtete, hätte von der Leyens Ehemann den Kadaver "nur etwa hundert Meter vom Wohnhaus der Familie entfernt" gefunden.

39 Wolfsrudel leben in Niedersachsen

Nach jüngsten Zahlen aus dem Ministerium leben in Niedersachsen 39 Wolfsrudel und vier residente – also in einem abgrenzbaren Territorium nachgewiesene – Einzelwölfe. Das entspricht etwa 350 Wölfen. Zuletzt sollen sogar in der Großstadt Hannover Wölfe gesehen worden sein.

Von der Leyen will Schutzstatus des Wolfes prüfen

Die EU-Kommissionspräsidentin kündigte in der vergangenen Woche in einem Brief an Abgeordnete des Europaparlaments an, den aktuellen Schutzstatus des Wolfes prüfen zu wollen. Hintergrund ist eine Initiative der EVP-Fraktion im Europaparlament, die Wolfsstrategie in Europa neu zu bewerten.

Zahlreiche EU-Abgeordnete fordern eine Überarbeitung der aktuellen Regelung. Großraubtiere wie Wölfe, Braunbären oder Luchse stehen seit 1992 EU-weit unter strengem Schutz im Rahmen der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie, die "alle absichtlichen Formen des Fangs oder der Tötung" in freier Wildbahn verbietet. Das Europaparlament in Straßburg stimmte mehrheitlich für eine Resolution – in der die Abgeordneten eine Überprüfung der Vorschrift verlangen. So pochen sie unter anderem auf mehr Geld für Schutzmaßnahmen in der Landwirtschaft gegen Wolfsrisse sowie auf mehr finanzielle Mittel für Entschädigungen. (mit dpa)

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