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  3. Zensus 2022: Streit mit Befrager aus Angst vor Betrug

Volkszählung 2022
16.05.2022

Angst vor Betrug: Mann vertreibt Zensus-Befrager von Grundstück

Volkszählung 2022: Die Polizei warnt vor Betrügern
Foto: Jens Büttner, dpa

Die Volkszählung 2022 beginnt – und mit ihr die Warnungen der Polizei vor Trittbrettfahrern und Betrügern. In Bayern kam es bereits zu einem ersten Streit mit einem Zensus-Befrager.

Der Zensus 2022 beginnt, die Auskunft zur Volkszählung ist für alle Pflicht. In Bayern kam es zu einem Streit wegen eines Befragungstermins.

Wenn die Mitarbeiter des statistischen Bundesamtes in den kommenden Wochen an der Tür klingeln, dann weil sie im Dienste des Zensus Befragungen durchführen. Auch dieses Mal warnt die Polizei vor Trittbrettfahrern, die Betrugsmaschen entwickeln.

Video: dpa Exklusiv

Am Samstag gab es diesbezüglich in Bayern bereits einen ersten Streit: Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Bayerischen Landesamtes für Statistik klingelte bei einem Haus in Leinau. Dort wollte er wollte mit dem 54-jährigen Bewohner einen Termin für die Befragung ausmachen. Es kam zum Streit. „Erbost“ habe der Mann den Zensus-Befrager von seinem Grundstück verwiesen, teilte die Polizei mit.

Zensus 2022: Mann hält Befrager für einen Betrüger

Laut Angaben der Polizei dachte der Mann, es handele sich um einen Betrüger. Schon vor zwei Wochen sind laut circa. 20.000 Ehrenamtliche im Einsatz, um mit den ausgewählten Personen Termine für die Befragung zu vereinbaren.

Volkszählung 2022: Polizei warnt vor Trittbrettfahrern

Der Zensus 2022 soll nicht nur die Einwohnerzahlen feststellen, sondern sozusagen auch eine Inventur des Gebäude- und Wohnungsbestandes sein. Die Auskunft verweigern darf man beim Zenus übrigens nicht. Wie die Befragung abläuft lesen Sie hier.

Betrüger mischen sich immer wieder unter die Zensus-Befragten. Die Polizei warnt: Echte Erhebungsbeauftragte würden sich unaufgefordert mit einem offiziellen Ausweisdokument ausweisen. Außerdem müssen die Mitarbeiter zur Befragung nicht in die Wohnung gelassen werden. Sensible  und persönliche Daten wie Einkommen, Religionszugehörigkeit, Infos zu Ausweisdokumenten oder Bankinformationen werden von den Beauftragten grundsätzlich nicht erhoben. Bei solchen Fragen sollte man stutzig werden. Alle Angaben werden dabei anonymisiert, gibt das Statistische Bundesamt bekannt.