Adolf Hitler
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Artikel zu "Adolf Hitler"

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Stauffenberg-Film

"Operation Walküre" startet in Europas Kinos

Beim Berliner Publikum kam "Operation Wallküre" gut an. Bleibt abzuwarten, ob sich das Bild der Deutschen im Ausland durch den Stauffenberg-Film mit Tom Cruise ändern wird.

Freundlicher Beifall für «Operation Walküre»

Freundlicher Beifall für "Operation Walküre"

Berlin (dpa) - Es war Tom Cruise anzumerken, dass dies ein wichtiges Ereignis für ihn ist.

Freundlicher Beifall für «Operation Walküre»

Freundlicher Beifall für "Operation Walküre"

Berlin (dpa) - Es war Tom Cruise anzumerken, dass dies ein wichtiges Ereignis für ihn ist.

«Operation Walküre» mit Tom Cruise

"Operation Walküre" mit Tom Cruise

Hamburg (dpa) - Kurz nach der Weltpremiere des Films "Operation Walküre" über das gescheiterte Hitler-Attentat im vergangenen Dezember in New York hat die Wiesbadener Filmbewertungsstelle (FBW) der deutsch-amerikanischen Produktion das Prädikat "Besonders wertvoll" zuerkannt.

Liebesgaben beendeten Hungerstreik

Landsberg Für die Landsberger ist sie einfach nur die "JVA". Die Justizvollzugsanstalt im Westen der Stadt hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Adolf Hitler verbüßte hier seine Festungshaft und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zum Tode verurteilte Kriegsverbrecher in Landsberg hingerichtet. Vor mittlerweile einhundert Jahren, am 16. Januar 1909, kamen die ersten Gefangenen in die neu errichtete Anstalt. In seiner Chronik "Von der Gefangenanstalt zur Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech" hat Klaus Weichert aus Utting die interessante Historie festgehalten (LT berichtete).

Eltern müssen "Adolf Hitler" abgeben

Ein dreijähriger Amerikaner mit dem Namen Adolf Hitler ist seinen Eltern weggenommen worden.

USA

Keine Geburstagstorte für kleinen Adolf Hitler

Ein Supermarkt in den USA hat es abgelehnt, eine Geburstagstorte mit Namenszug Adolf Hitler zu liefern. Bestellt hatte die süße Speise der Vater eines Dreijährigen. Der Name des Kindes: Adolf Hitler Campbell.

Tom Cruise Stauffenberg
Tom Cruise als Stauffenberg

Hollywood macht ausHitler-Attentat ein Kammerspiel

Dass ausgerechnet Tom Cruise, bekennender Scientologe, die Rolle des Hitler-Attentäters Stauffenberg übernimmt, hatte für Unmut gesorgt. Jetzt feierte der Film "Operation Walküre" in New York Premiere. Das Ergebnis ist eine faustdicke Überraschung. Von Richard Mayr

Prominente Ausstellung kommt an den Lechrain

Scheuring (wimd) - Fast auf den Tag genau 65 Jahre nach dem gescheiterten Attentatsversuch auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 durch die Gruppe um Graf von Stauffenberg kommt eine prominente Ausstellung nach Scheuring. Die Schau "Aufstand des Gewissens" wird Anfang Juli 2009 zwei Wochen lang in der Lechrainhalle zu sehen sein. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.

Prominente Ausstellung kommt an den Lechrain

Scheuring (wimd) - Fast auf den Tag genau 65 Jahre nach dem gescheiterten Attentatsversuch auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 durch die Gruppe um Graf von Stauffenberg kommt eine prominente Ausstellung nach Scheuring. Die Schau "Aufstand des Gewissens" wird Anfang Juli 2009 zwei Wochen lang in der Lechrainhalle zu sehen sein. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.

Kommentar

Ein eindeutiger Auftrag

Die Landsberger Bürger haben sich entschieden. Sie wollen keine Nazis in Landsberg, im Dritten Reich die "Stadt der Jugend".

Ein deutsches Schicksalsdatum

Gersthofen (AL/ska) - In keinem Datum spiegelt sich die deutsche Geschichte der letzten 200 Jahre - mit all ihren Abgründen, aber auch hoffnungsvollen Aufbrüchen - derart exemplarisch wieder wie im 9. November. Grund genug für Schüler der 9. Klasse des Gersthofer Paul-Klee-Gymnasiums, einmal genauer zu untersuchen, welche Ereignisse diesem Kalendertag eine solch herausgehobene Bedeutung verleihen. Herausgekommen ist eine Ausstellung, welche die Eleven mit Hilfe ihres Lehrers Bernhard Lehmann erstellten. Sie ist noch bis Freitag, 5. Dezember, in der großen Aula zu sehen.

Ausstellung

Ein deutsches Schicksalsdatum

In keinem Datum spiegelt sich die deutsche Geschichte der letzten 200 Jahre - mit all ihren Abgründen, aber auch hoffnungsvollen Aufbrüchen - derart exemplarisch wieder wie im 9. November. Grund genug für Schüler der 9. Klasse des Gersthofer Paul-Klee-Gymnasiums, das einmal genauer zu untersuchen.

Mehr als 50 Jahre vom Manuskript zum Buch

Dießen Als der Dießener Sprachwissenschaftler Bruno Schweizer am 11. November vor 50 Jahren starb, wurde er mitten aus seiner Arbeit gerissen. Das meiste, was er in seinem 61-jährigen Forscherleben zusammengetragen hatte, blieb deshalb unveröffentlicht. Sein Nachlass an Manuskripten und seine Bibliothek wanderten in die Archive der Universitäten in Marburg und Innsbruck. 50 Jahre nach Schweizers Tod ist jetzt sein fünfbändiges, fast 1000 Seiten umfassendes Manuskript einer Zimbrischen Gesamtgrammatik von dem amerikanischen Sprachwissenschaftler James R. Dow (Universität von Idaho) in Buchform herausgegeben worden. Einen Tag nach Schweizers 50. Todestag wurde es im Rahmen eines wissenschaftlichen Kolloquiums in der Otto-Eckart-Stiftung in München der Fachwelt vorgestellt.

Mehr als 50 Jahre vom Manuskript zum Buch

Dießen Als der Dießener Sprachwissenschaftler Bruno Schweizer am 11. November vor 50 Jahren starb, wurde er mitten aus seiner Arbeit gerissen. Das meiste, was er in seinem 61-jährigen Forscherleben zusammengetragen hatte, blieb deshalb unveröffentlicht. Sein Nachlass an Manuskripten und seine Bibliothek wanderten in die Archive der Universitäten in Marburg und Innsbruck. 50 Jahre nach Schweizers Tod ist jetzt sein fünfbändiges, fast 1000 Seiten umfassendes Manuskript einer Zimbrischen Gesamtgrammatik von dem amerikanischen Sprachwissenschaftler James R. Dow (Universität von Idaho) in Buchform herausgegeben worden. Einen Tag nach Schweizers 50. Todestag wurde es im Rahmen eines wissenschaftlichen Kolloquiums in der Otto-Eckart-Stiftung in München der Fachwelt vorgestellt.

NSDAP-Ideologe und trotzdem Gegner Hitlers

Ein zwiespältig wahrgenommener Augsburger stand im Mittelpunkt der letzten Veranstaltung des Begleitprogramms zur Ausstellung "Machtergreifung in Augsburg". Im Peutinger-Gymnasium referierte Hermann Graml vom Institut für Zeitgeschichte in München über den NS-Ideologen Dr. Otto Dickel, der seit 1909 als Turnlehrer eben am Peutinger-Gymnasium (damals Realgymnasium) tätig war.

"Das war ein ganz verruchtes Nest"

Landsberg "Das war ein ganz verruchtes Nest" - Professor Dieter Borchmeyer sprach über die Familie Wagner, im Speziellen über Winifred und Siegfried Wagner und ihre Rolle im Dritten Reich. Bei den ersten Landsberger Gesprächen unter dem Titel "Götzendämmerung" - Richard Wagner und das Dritte Reich" analysierten Borchmeyer (Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und Wagnerexperte) und Dr. Manfred Osten (Autor und Kulturhistoriker) den Einfluss, den Richard Wagner und seine Musik auf Adolf Hitler hatten. Hitler hatte sich 1924 an Richard Wagners Sohn Siegfried gewandt und gesagt, dass "der Meister Wagner mit seinem Werk das geistige Schwert für den völkischen Sieg geschmiedet" habe. Was das für ein geistiges Schwert gewesen sein könnte, dieser Frage gingen Osten und Borchmeyer in einem ideenreichen Gespräch auf den Grund.

"Das war ein ganz verruchtes Nest"

Landsberg - "Das war ein ganz verruchtes Nest" - Professor Dieter Borchmeyer sprach über die Familie Wagner, im Speziellen über Winifred und Siegfried Wagner und ihre Rolle im Dritten Reich. Von Alexandra Lutzenberger

Ideologischer Aktivist

Die Geschichte eines heute vergessenen, zwiespältig betrachteten NSDAP-Aktivisten der ersten Stunde wird heute um 19.30 Uhr im Peutinger-Gymnasium von Hermann Graml vom Institut für Zeitgeschichte in München vorgestellt. Es geht um Otto Dickel. Dessen Buch "Die Auferstehung des Abendlands" im Jahr 1921 brachte Adolf Hitler dazu, kurzzeitig aus der Partei auszutreten, denn er lehnte dessen Ideen einer "völkischen Bodenreform" ab. Später betrieb Hitler dann den Ausschluss von Dickel aus der NSDAP. 1933 wurde er wegen Hochverrats angeklagt. Noch heute erinnert der Friedberger Stadtteil Dickelsmoor an den frühen NSDAP-Aktivisten. (AZ)

NPD
Entscheidung

Landsberg will die NPD nicht marschieren lassen

Landsberg, die Stadt in der Adolf Hitler im Gefängnis saß und sein Buch "Mein Kampf" verfasste, wehrt sich gegen eine geplante Demo der NPD. Die will das Verbot nicht hinnehmen, jetzt muss ein Gericht die "gewichtige Symbolkraft" beurteilen. Von Thomas Wunder

Auch im Theater formiert sich der Widerstand

Landsberg In Landsberg hat Adolf Hitler von April bis Dezember 1924 sein programmatisches Buch "Mein Kampf" geschrieben. Im November 2008 soll es nun hier Demonstrationen der NPD geben, für Theaterleiter Alexander Netschajew ein unhaltbarer Zustand. "Die NPD will unter dem Motto 'Landsberg steht zu seiner Geschichte' informieren, wir müssen diesen Leuten deutlich zeigen, wie Landsberg dies tut, dass unsere Sicht aber nichts mit der NPD zu tun hat."

Auch im Theater formiert sich der Widerstand

Landsberg In Landsberg hat Adolf Hitler von April bis Dezember 1924 sein programmatisches Buch "Mein Kampf" geschrieben. Im November 2008 soll es nun hier Demonstrationen der NPD geben, für Theaterleiter Alexander Netschajew ein unhaltbarer Zustand. "Die NPD will unter dem Motto 'Landsberg steht zu seiner Geschichte' informieren, wir müssen diesen Leuten deutlich zeigen, wie Landsberg dies tut, dass unsere Sicht aber nichts mit der NPD zu tun hat."

Der Anstreicher

Anstreicher nannte Bertolt Brecht den Verkleisterer der Wirklichkeit Adolf Hitler, warnte schon vor dessen Machtergreifung vor dem Nicht-Künstler und seinen Folgen. Wie unbeirrbar Brechts Gegnerschaft zu den Nazis war, ließ Brechtkenner Michael Friedrichs vom Wißner-Verlag mit Zitaten, Rezitationen und Liedern in teils historischen Aufnahmen während seines morgendlichen Begleitprogramms zur Ausstellung "Machtergreifung" deutlich werden.

Johann Georg Elser - allein gegen Hitler

Heidenheim (pm) - Johann Georg Elser, 1903 auf der Ostalb geboren, ein schlichter Schreiner, fasste 1938 den einsamen Entschluss, Adolf Hitler zu beseitigen, weil "man doch nicht zulassen kann, dass ein Einzelner ein ganzes Volk in den Krieg und ins Unglück führt". Elser, ein wortkarger Mensch und typisch schwäbischer Tüftler, sprach nie ein Wort über sein Vorhaben. Im Alleingang entwarf er aus handelsüblichen Uhren eine Höllenmaschine, die er heimlich in sechswöchiger Nachtarbeit in eine Säule des Bürgerbräukellers in München einbaute. Als am 8. November 1939 Hitler bei der jährlichen Gedenkfeier für den Marsch auf die Feldherrenhalle sprach, sollte die Bombe hochgehen.

Roman über Hitlers Liebesleben
Lesezeichen

Das verklemmte Liebesleben des Adolf Hitler

Es ist eine kühne, literarische Idee, die der österreichische Autor Uwe Bolius umsetzt: Eine Liebesgeschichte über Adolf Hitler. Eine Buchkritik von Dorothea Hülsmeier