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Alberto Contador

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Das Team Omega Pharma-Quick Step um Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin wurde nur Zweiter. Foto: Yoan Valat

Martin traurig - Orica-GreenEdge tanzt vor Freude

Beim Sekundenpoker von Nizza fehlte dem tapferen Tony Martin am Ende weniger als eine Sekunde für den ersehnten Etappenerfolg. Der Sieg ging an das Orica-GreenEdge-Team, das in Simon Gerrans auch den Träger des Gelben Trikots stellt.

Bjarne Riis hatte 2007 Doping-Praktiken in seiner Karriere gestanden. Foto: Nicolas Bouvy

Untersuchung gegen Riis in Dänemark

Die Doping-Vergangenheit wühlt den Radsport weiter auf. Die dänische Anti-Doping-Agentur leitete Untersuchungen gegen Toursieger Riis ein. Die Eltern des verstorbenen Toursiegers Pantani wollen mögliche Doping-Enthüllungen stoppen.

Chris Froome (l) und Alberto Contador haben beste Aussichten auf das Gelbe Trikot. Foto: Jose Manuel Vidal

Die Favoriten der 100. Tour de France

Chris Froome (28/Großbritannien/Sky):Der in Kenia geborene Radprofi, der 2008 die britische Staatsbürgerschaft erhielt, gilt als der Tour-Favorit schlechthin.

Der Niederländer Tom Dumoulin hat gute Chancen, die Etappe nach L'Alpe d'Huez zu gewinnen. Foto: Peter Dejong
Ballermann am Berg

Tour-Spektakel hoch nach L'Alpe d'Huez

Kein Anstieg bei der Tour de France steht dermaßen im Fokus und ist so anekdotenreich wie die Kletterei nach L'Alpe d'Huez. Am Donnerstag steht der Berg zum 30. Mal auf dem Programm. Für die spezielle Würze sorgen vor allem die Hunderttausenden Zuschauer an der Straße.

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Radsport

Ein Kofferraum voller Dopingmittel

Am Sonntag vor 20 Jahren erschütterte der Festina-Skandal die Tour de France. Die Affäre war allerdings nur der Anfang der großen Krise

1998 sorgte der Festina-Dopingskandal für Aufsehen. Foto: Peer Grimm
Doping-Eklat

Tour-Skandal 1998 - Festina-Affäre liegt 20 Jahre zurück

Am Sonntag vor 20 Jahren schüttelte der sich anbahnende Festina-Skandal die Tour de France gehörig durcheinander. Die Affäre war allerdings nur der Anfang des Doping-Grauens der Folgejahre.

Nach der Ankunft von Chris Froome in Frankreich drängten sich in Saint-Mars-la-Reorthe mehr als 100 Journalisten und 20 Kamerateams in der Turnhalle des Örtchens. Foto: Christophe Ena/AP
Freigesprochener Tour-Sieger

Erster öffentlicher Auftritt Froomes in Frankreich

Froomes Grenzüberschreitung soll geringer ausgefallen sein als angenommen. Die WADA macht einen "Ermessensspielraum" für den Freispruch geltend. Am Mittwoch stellt sich Froome in Frankreich der Öffentlichkeit - ohne Bodyguards.

David Lappartient, der Präsident des Radsportweltverbandes UCI. Foto: Salvatore Di Nolfi/Keystone
Erhöhter Salbutamol-Wert

Radsport-Präsident: Wohl kein Froome-Urteil vor der Tour

Ein Urteil in der Doping-Affäre um Radstar Christopher Froome wird es vor der Tour de France wohl nicht mehr geben.

Chris Froome kann die Erwartungen beim Giro d'Italia (bisher) nicht erfüllen. Foto: Yuzuru Sunada/BELGA
Baldiger Ausstieg?

Froome fährt beim Giro d'Italia hinterher

Chris Froome verliert weiter Zeit beim Giro und fällt sogar aus den Top 10. Er beteuert, weiter im Rennen bleiben zu wollen. Doch schon zur Halbzeit der Italien-Rundfahrt muss sein Großprojekt des ersten Giro-Sieges wohl als gescheitert gelten.

Umstrittener Star beim 101. Giro d'Italia: Christopher Froome. Foto: Expa/Reinhard Eisenbauer/APA
Prolog in Jerusalem

101. Giro d'Italia: Froome startet unter Doping-Verdacht

Die sportliche Wertigkeit des Giro d'Italia, der zum ersten Mal außerhalb Europas startet, steht zur Disposition. Der Grund dafür ist Seriensieger Chris Froome, dem eine Doping-Sperre droht. Niemand weiß, wie lange ein möglicher Sieg des Briten Bestand hätte.