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Alexander Legkow

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Alexander Legkow wurde mit fünf anderen Der russischen Langläufern nun auch für den Weltcup gesperrt. Foto: Gian Ehrenzeller
Ski-Weltverband FIS

Weltcup-Sperren für sechs russische Skilangläufer

Die vom Internationalen Olympischen Komitee lebenslang gesperrten sechs russischen Skilangläufer dürfen nun auch im Weltcup nicht mehr starten.

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton feiert mit der britischen Flagge in der Hand freut seinen vierten WM-Titel. Foto: Moises Castillo
Oktober bis Dezember

Chronologie des Sports im Jahr 2017 - Teil 4

Die Deutsche Presse-Agentur hat zum Jahreswechsel die wichtigsten Ereignisse im Sport zusammengestellt.

Der internationale Sportgerichtshof CAS hat seinen Sitz in Lausanne in der Schweiz. Foto: Frank May
IOC vor Klagewelle

22 russische Sportler ziehen vor den CAS

Auf das Internationale Olympische Komitee (IOC) kommt nach den Sperren für russische Wintersportler im Zuge des Dopingskandals eine Klagewelle zu.

Stellt den russischen Sportlern einen Start bei den Winterspielen 2018 in Pyeongchang frei: Präsident Wladimir Putin. Foto: Ivan Sekretarev
Lob für das IOC

Putin akzeptiert Strafe im Dopingskandal

Grünes Licht für Russlands Sportler auf dem Weg zu den Winterspielen in Südkorea. Präsident Putin will den Athleten nicht durch einen Boykott den Weg verbauen und nimmt die Strafen des IOC offensichtlich hin. Das wertet das internationale Lob fürs IOC noch auf.

Das IOC hat bislang 25 russische Olympia-Teilnehmer von Sotschi wegen Dopings lebenslang gesperrt. Foto: Andy Wong
Elf Medaillen weg

Bereits 25 russische Sotschi-Teilnehmer gesperrt

Das Internationale Olympische Komitee hat bislang 25 russische Olympia-Teilnehmer von Sotschi wegen Dopings lebenslang gesperrt und ihre Ergebnisse bei den Winterspielen von 2014 annulliert.

IOC-Präsident Thomas Bach (l) 2014 im Gespräch mit Wladimir Putin während der Eröffnungsfeier in Sotschi. Foto: Barbara Walton
IOC berät Dopingskandal

Ausschluss droht - Thomas Bach und das russische Problem

Es wäre für die Sportweltmacht Russland ein Moment der Demütigung: Der Ausschluss von den Winterspielen in Südkorea. Das IOC hat im Dopingskandal wenige Optionen, keine dürfte uneingeschränkt Beifall finden.

Dopingproben von Alexander Legkow sollen laut IOC-Begründung ausgetauscht worden sein. Foto: Hendrik Schmidt
Russischer Skilangläufer

Legkow-Anwalt: IOC urteilte bei Sperre voreingenommen

Der Anwalt des lebenslang für Olympia gesperrten russischen Skilangläufers Alexander Legkow hat dem Internationalen Olympischen Komitee einen Mangel an Beweisen und Voreingenommenheit vorgeworfen.

Biathlet Erik Lesser plädiert für ein hartes Vorgehen in der Doping-Causa Russland. Foto: Michael Kappeler
Doping-Affäre

Deutsche Wintersportler vor Russland-Entscheidung uneins

Das Internationale Olympische Komitee entscheidet am 5. Dezember, ob und wie Russland im Zuge der Doping-Manipulationsaffäre bei den Winterspielen 2014 in Sotschi bestraft wird. Die deutscher Wintersportler vertreten verschiedene Standpunkte.

Drei weitere Wintersportler aus Russland sind vom IOC gesperrt worden. Foto: Jan Woitas
Drei weitere Russen gesperrt

"New York Times": Neue Beweise im russischen Dopingskandal

Der Kronzeuge meldet sich: Die "NYT" berichtet erneut über Grigori Rodschenkow, der einst im Zentrum betrügerischer Machenschaften in Russlands Sport stand und nun als Aufklärer unterwegs ist. Die Liste lebenslanger Sperren für seine Landsleute wird länger.

Der russische Skilangläufer Alexander Legkow wurde lebenslang vom IOC gesperrt. Foto: Hendrik Schmidt
Russischer Dopingskandal

IOC begründet Sperre für Langläufer: Erdrückende Beweislast

Erstmals hat das Internationale Olympische Komitee eine der lebenslangen Sperren im russischen Dopingskandal begründet. Aussagen und kriminaltechnische Untersuchungen ergeben für das IOC eine erdrückende Beweislast.