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Anders Behring Breivik

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Anders Behring Breivik
Norwegen

Attentäter Breivik scheitert mit Klage gegen Haftbedingungen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wies den Antrag des Terroristen Anders Breivik ab. Der 39-Jährige hatte sich gegen seine lange Isolationshaft gewehrt.

Die norwegische Autorin und Journalistin Åsne Seierstad wollte verstehen, warum der Attentäter Anders Behring Breivik 77 Menschen kaltblütig töten konnte. Foto: Sebastian Willnow
dpa-Interview mit Seierstad

Breivik-Autorin: "Herausfinden, wie es geschehen konnte"

Die Norwegerin Åsne Seierstad wollte verstehen, warum der Attentäter Anders Behring Breivik 77 Menschen kaltblütig töten konnte. Für ihren dokumentarischen Roman "Einer von uns" wird sie in Leipzig mit dem Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet.

Åsne Seierstad wird für ihr Buch «Einer von uns: Die Geschichte des Massenmörders Anders Breivik» mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2018 ausgezeichnet. Foto: Sigrid Harms
"Einer von uns"

Breivik-Autorin Seierstad: "Er fühlt sich klein"

Die Norwegerin Åsne Seierstad wollte verstehen, warum der Attentäter Anders Behring Breivik 77 Menschen kaltblütig töten konnte. Für ihren dokumentarischen Roman "Einer von uns" wird sie in Leipzig mit dem Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet.

Die Autorin Åsne Seierstad wird am 14. März 2018 für ihr Buch «Einer von uns: Die Geschichte des Massenmörders Anders Breivik» mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2018 ausgezeichnet. Foto: Sigrid Harms
Leipziger Buchpreis

Åsne Seierstads Versuch, den Terror zu verstehen

Als Kriegsreporterin hat die Norwegerin Åsne Seierstad den Terror hautnah gespürt. Dennoch waren die Taten des Massenmörders Anders Behring Breivik für sie unfassbar. Aus ihrem Versuch zu verstehen wurde ein Bestseller.

Marie Bäumer spielt Romy Schneider in «3 Tage in Quiberon». Foto: Ralf Hirschberger
Filmfestival

Halbzeit im Berlinale-Wettbewerb

Tag 5 der Berlinale ist ein dunkler Tag. Filme über das Attentat von Utøya und das todtraurige Leben der Romy Schneider starten in den Wettbewerb - mit zwei mehr als außergewöhnlichen Schauspielerinnen.

Berlinale-Direktor Dieter Kosslick stellte das Programm vor. Foto: Britta Pedersen
Berlinale-Wettbewerb

Vier deutsche Filme im Bärenrennen

Großes Kino und prominente Namen - aber die Berlinale will sich in diesem Jahr auch offensiv mit der #MeToo-Debatte auseinandersetzen. Sogar ein eigenes Beratungsangebot ist geplant.

Die Tatwaffe vom Münchner Amoklauf, eine Pistole vom Typ Glock 17. Foto: Sven Hoppe/Archiv
Urteil vor fast leeren Bänken

"Habe das nie gewollt" - Lange Haft für Waffenhändler

Es ist der Höhepunkt eines emotionalen Verfahrens: Der Mann, der die Waffe für den Münchner Amoklauf verkaufte, wird zu sieben Jahren Haft verurteilt. Für die Hinterbliebenen der neun Todesopfer ändert das wenig.

«Ich gehe davon aus, dass wir mehr Treffen haben werden und dass wir auch die militärischen Kommunikationskanäle mehr nutzen werden», sagt NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Foto: Virginia Mayo
Mehr Dialog mit Russland

Nato-Generalsekretär: "Wir wollen kein neues Wettrüsten"

2018 wird für die Nato ein weiteres Jahr der Aufrüstung sein. Ist ein neuer Kalter Krieg unausweichlich? Generalsekretär Stoltenberg setzt darauf, dass in den nächsten Monaten mehr mit Russland geredet wird.

Waffenhändler Philipp K.
München

Philipp K., Waffenbeschaffer für den Amoklauf

Seit rund vier Monaten dauert der Prozess gegen den Waffenlieferanten vom Münchner Amoklauf an. 18 Verhandlungstage und zig Anträge später sind noch viele Fragen offen.

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München

Mobbing oder Rassismus: Was war der Grund für den Amoklauf?

Mobbing oder Rassismus? In München streiten sich Wissenschaftler und Ermittler über die Gewichtung der Motive des Attentäters vom Olympia-Einkaufszentrum.