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Andreas Brem

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Die nächste Plage

Mückeninvasion am See und im Wald

Nach Kälte, Regen und Hochwasser vermiesen jetzt die Schnaken Sommerfreuden im Freien

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Wald

Nachhaltig wirtschaften und länger leben

Förster zeigen, was nachhaltiges Wirtschaften fürs Allgemeinwohl bewirkt

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Landwirtschaft

Auf den Teller und in den Tank

Die Produkte der heimischen Bauern sind immer mehr gefragt. Verbandspräsident Heidler macht Mut

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Ökokonto

Mehr Eichen und Tannen in den Wald

Windach hat Forstflächen gekauft. Förster Andreas Brehm rät, über Waldumbau Vorrat für Flächenausgleich zu schaffen

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Vortrag

Geltendorfer Wald ist präpariert für die Zukunft

Revierförster Andreas Brem stellt die Forstdaten vor und spricht vom „Tafelsilber“ der Gemeinde

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Waldbegehung

Ein Umbau vom Nadelwald zum Mischwald

Ein Spaziergang durch den Scheuringer Gemeindewald

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Forst

Jedes Jahr eine Pflanzaktion

Wie im vergangenen Jahr setzen Geltendorfer Schüler wieder Buchen für einen zukunftsfähigen Wald

Der Traditionalist
Leben in Haunstetten I

Der Traditionalist

Andreas Brem hatte im Grunde gar keine andere Wahl. Seit 1860 lebt seine Familie in Haunstetten. In vierter Generation betreibt er den Bauernhof, den einst sein Urgroßvater übernommen hatte. Damals, vor 150 Jahren, als das klösterliche Anwesen in der heutigen Krankenhausstraße in Brem'sche Privathand überging und Haunstetten anfing, sich drum herum zu entwickeln. "Da hat man keine Wahl", sagt der 60-Jährige, "Tradition verpflichtet." Klingt das, als würde er heute gern woanders wohnen als in Haunstetten? "Um Gottes willen nein", wehrt er ab, "im Gegenteil. Haunstetten ist für mich Heimat, und Heimat ist kein geografischer Begriff, sondern ein emotionaler." Heimat bedeute für ihn die Verbundenheit mit den Menschen, die er liebt, mit denen er streitet, diskutiert oder feiert. "Es ist schön, wenn man auf den Hof hinaustritt und jeder Zweite, der vorbeikommt, winkt oder ruft einem zu."

Förster ab sofort in Westerschondorf

Förster ab sofort in Westerschondorf

Westerschondorf Der Förster Erwin Schmid hat ein neues Büro im Staatsgut Westerschondorf in der Gemeinde Finning bezogen. Das alte Dienstanwesen in Riederau wird künftig, so teilt das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit, anderweitig genutzt. Mit dem Umzug erhält das Revier den Namen Ammersee. An der Zuständigkeit ändert sich dadurch nichts. Schmid ist als Mitarbeiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten für die forstliche Beratung von Waldbesitzern in den Gemeinden Apfeldorf, Dießen, Finning, Hofstetten, Pürgen, Reichling, Rott, Schondorf, Schwifting, Thaining, Utting und Vilgertshofen zuständig.

Bremhof macht der Wiesn Konkurrenz

Bremhof macht der Wiesn Konkurrenz

Haunstetten Aus dem Stadtteil nicht mehr wegzudenken sei das traditionelle Weinfest der Freiwilligen Feuerwehr, da ist sich deren erster Vorsitzender Werner Friedrich sicher. 1991 hatte der damalige Feuerwehrvorstand die Idee zum Fest. Das Fest ging nun bereits zum 20. Mal im Bremhof erfolgreich über die Bühne.