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Annelie Buntenbach

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Interview

Rentenexpertin: "Vielen Rentnern droht Altersarmut"

Exklusiv Die Regierung muss dringend eine Grundrente einführen, sagt DGB-Rentenexpertin Annelie Buntenbach. Eine Bedürftigkeitsprüfung lehnt sie ab.

Valerie Holsboer, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, muss vorzeitig gehen. Foto: Daniel Karmann
Einzige Frau in BA-Führung

Bundesagentur wirft Vorstandsmitglied Valerie Holsboer raus

Sie kam mit vielen Ideen und Enthusiasmus in die Bundesagentur. Doch nach zwei Jahren muss Valerie Holsboer den BA-Vorstand schon wieder verlassen. Die Entscheidung reißt in der Behörde tiefe Gräben auf.

Trotz der Rückendeckung von mehr als 1000 Mitarbeitern droht ihr die vorzeitige Abberufung: Valerie Holsboer. Foto: Daniel Karmann
Arbeitsagentur

Bundesagentur für Arbeit schasst Vorständin

Valerie Holsboer, die erste Frau im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, muss ihren Posten abgeben. Die Gründe für das vorzeitige Ende.

Kühl und grau: Eine Gruppe mit Regenschirmen geht am Bundeskanzleramt vorbei. Foto: Christoph Soeder
Wettervorhersage

Neue Woche beginnt kühl - Waldbrand bei Lübtheen eingedämmt

Sommertage mit mindestens 25 Grad sind in den kommenden Tagen kaum zu erwarten. Die Trockenheit allerdings hält in Teilen Deutschlands an. Am Wochenende führte sie zu einer Reihe von Feldbränden. Gute Nachrichten hingegen gab es vom großen Waldbrand bei Lübtheen.

Bei den Agenturen für Arbeit kam laut DGB-Auswertung 2018 im Monatsdurchschnitt auf 26 Arbeitslose einer mit Reha-Maßnahme. Foto: Jan Woitas
Jobcenter-Betreuung

DGB fordert bessere Hilfe für Arbeitslose mit Behinderung

Nach einem Unfall oder einer Krankheit können manche Menschen nicht wie bisher in ihrem Beruf arbeiten. Sie brauchen spezielle Hilfe. Ob sie die bekommen, hängt laut Gewerkschaftsbund auch davon ab, wer für sie zuständig ist.

Momentan gilt im Westen und Berlin ein Mindestlohn von 11,05 Euro pro Stunde, im Osten von 10,55 Euro. Foto: Christoph Schmidt
Tariflöhne als Ziel

Kabinett bringt bessere Bezahlung in der Pflege auf den Weg

Die Pflegeheime sind voll - immer mehr Menschen sind auf Hilfe angewiesen, weil die Gesellschaft altert. Aber es gibt nicht genug Pflegerinnen und Pfleger. Die Politik will mit einem Gesetz für bessere Bezahlung gegensteuern. Das wird viel kosten.

Eine Pflegekraft geht in einem Pflegeheim mit einer älteren Dame über einen Korridor. Künftig sollen Beschäftige in der Alten- und Krankenpflege besser bezahlt werden. Foto: Christoph Schmidt
Personalmangel in der Pflege

Pflegekräfte sollen mehr Geld bekommen

Immer mehr Menschen sind auf Pflege angewiesen, aber es gibt zu wenige, die den Job machen wollen. Heute will die Bundesregierung darum ein Gesetz zur besseren Bezahlung von Pflegerinnen und Pflegern auf den Weg bringen.

Hubertus Heil erklärt das SPD-Konzept zur Grundrente. Foto: Carsten Koall
Streit in der Koalition

Union wirft SPD bei Grundrente Wahlkampfspielchen vor

Im Endspurt des Europawahlkampfs legen die SPD-Minister Heil und Scholz ein Konzept zur Finanzierung der Grundrente vor. Das stößt dem Koalitionspartner auf. Doch sie sind nicht die einzigen.

Eine große Mehrheit der Deutschen ist der Meinung, dass die Regierung mehr für die wirtschaftliche und soziale Absicherung des Einzelnen tun sollte. Foto: Christophe Gateau
Umfrage

Mehrheit der Deutschen hält soziale Leistungen nicht für "Sozialklimbim"

Exklusiv "Wir leisten uns zu viel Sozialklimbim" hatte CDU-Wirtschaftspolitiker Joachim Pfeiffer kürzlich erklärt. Diese Meinung empört viele, zeigt unsere Umfrage.

Eine Karte zur Arbeitszeiterfassung und eine Stechuhr. Nach einem Urteil des EuGH sollen Arbeitgeber die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch erfassen. Foto: Armin Weigel
EuGH-Urteil

Arbeitgeber müssen Arbeitszeiten systematisch erfassen

Überstunden machen viele - aber längst nicht alle werden auch notiert. Der Europäische Gerichtshof fordert nun Erfassungssysteme für alle. Und erschrickt auch deutsche Arbeitgeber.