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Aung San Suu Kyi

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Dorfbewohner fahren mit einem Boot entlang des Flusses Brahmaputra. Heftiger Monsunregen und Gewitter haben in Südasien zahlreiche Überschwemmungen ausgelöst. Foto: Anupam Nath/AP
Erdrutsche und Überschwemmung

Mehr als 150 Menschen sterben bei Monsunregen in Südasien

Erdrutsche, Überschwemmungen und einstürzende Häuser werden zur tödlichen Gefahr. Zahlreiche Menschen starben bereits - und ein Ende der Unwetter in Südasien ist noch nicht in Sicht.

Aung San Suu Kyi, Regierungschefin von Myanmar, ist nicht mehr «Botschafterin des Gewissens». Foto: Bullit Marquez/AP
Blockade

Myanmar schneidet eine Million Menschen vom Internet ab

Die Regierung in Myanmar hat den Internetzugang für eine Million Menschen kappen lassen. Menschenrechtler kritisieren die Unterdrückung von Informationen.

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Myanmar

Reporter wieder frei

Weltweite Proteste zeigen Wirkung: Zwei Journalisten werden begnadigt

Die beiden Journalisten Wa Lone (l) und Kyaw Soe Oo nach ihrer Freilassung in Rangun. Foto: Thein Zaw/AP
Nach weltweiten Protesten

Frei nach 511 Tagen: Myanmar begnadigt Reporter

Wegen Recherchen über ein Massaker an Muslimen wurden zwei Reporter in Myanmar zu sieben Jahren Haft verurteilt. Jetzt kommen die beiden vorzeitig frei - durch einen Gnadenerlass. Andere sitzen immer noch.

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Flüchtlingsdrama

Rohingya wehren sich gegen Rückführung

Die Rohingya sind von Myanmar nach Bangladesch geflohen. Jetzt sollen sie zurückgeschickt werden. Doch sie wehren sich.

Aung San Suu Kyi, Regierungschefin von Myanmar, ist nicht mehr «Botschafterin des Gewissens». Foto: Bullit Marquez/AP
Wegen Rohingya-Vertreibung

Amnesty entzieht Aung San Suu Kyi wichtigsten Preis

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Myanmars Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ihre wichtigste Auszeichnung wieder entzogen.

Journalisten und Aktivisten versuchen ein Polizeiauto zu blockieren, in dem die beiden verurteilten Reuters Journalisten sitzen. Foto: Thein Zaw/AP
Urteil löst Kritik aus

Sieben Jahre Haft für Reuters-Journalisten in Myanmar

Wegen Recherchen zu einem Massaker an Rohingya werden zwei Journalisten in Myanmar zu Haftstrafen verurteilt. Grundlage dafür: ein Gesetz aus dem Jahr 1923. Der Richter meint: "Normale Journalisten" machen so etwas nicht.

Journalisten und Aktivisten versuchen ein Polizeiauto zu blockieren, in dem die beiden verurteilten Reuters Journalisten sitzen. Foto: Thein Zaw/AP
Urteil

Sieben Jahre Haft für Reuters-Journalisten in Myanmar

Nach Recherchen zu einem Militär-Massaker werden zwei Journalisten in Myanmar zu Haftstrafen verurteilt. Grundlage dafür: ein Gesetz aus dem Jahr 1923.

Protest in Kanada: Demonstranten mit dem Konterfei von Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi und der Forderung, ihr die ehrenhalber verliehene kanadische Staatsbürgerschaft wieder abzuerkennen. Foto: Justin Tang/The Canadian Press
Vertreibung der Rohingya

UN-Experten werfen Myanmar Völkermord vor

UN-Experten sind überzeugt: Jahrzehnte hat das Militär in Myanmar Zivilisten auf brutalste Weise drangsaliert. Jetzt dokumentieren sie Beweise für die schwersten Verbrechen - und nennen Namen.

Rechtsanwältin Amal Clooney vor dem Logo und der Fahne der UN. Foto: Mary Altaffer
In Myanmar

Amal Clooney übernimmt Mandat für Journalisten

Sie gilt als Expertin für internationales Strafrecht. Amal Clooney kämpft für die Freilassnung von zwei Journalisten in Myanmar.