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Avigdor Lieberman

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Techniker der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO inspizieren eine Uranumwandlungsanlage in Isfahan. Foto: Abedin Taherkenareh/Archiv
Teheran hält sich an Abkommen

Israel droht dem Iran wegen Urananreicherung mit Angriff

Darin sind sich die USA, Israel, Russland und China einig: Der Iran muss daran gehindert werden, die Atombombe zu bauen. Nun beginnt Teheran aber mit Vorbereitungen für eine stärkere Urananreicherung - angeblich alles legal. Israel reagiert heftig.

Er war nicht persönlich dabei: Eine Rede von US-Präsident Trump wird bei der Eröffnung der neuen US Botschaft in Jerusalem übertragen. Foto: Ilia Yefimovich
Analyse

USA eröffnen Botschaft in Jerusalem

Die US-Botschaft ist nun in Jerusalem - Trump erfüllt ein zentrales Wahlkampfversprechen. Bei gewaltsamen Protesten werden Dutzende Palästinenser von israelischen Soldaten erschossen. Doch wie wird dieser Tag die Region verändern - wenn überhaupt?

Israelische Soldaten platzieren Luftschutzbunker aus Beton nahe der syrischen Grenze. Foto: Ilia Yefimovich
Einen Tag nach Trumps Äußerung

Eskalation zwischen Iran und Israel schürt Kriegsangst

Zum ersten Mal hat der Iran nach Militärangaben israelische Ziele auf den Golanhöhen angegriffen. Israels Luftwaffe schlägt hart zurück. Der Waffengang kommt einen Tag nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen. Und ein neuer Alleingang Trumps steht kurz bevor.

Palästinenser protestieren in Bethlehem gegen die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem. Dabei kommt es zu massiven Konfrontationen mit israelischen Truppen. Foto: Majdi Mohammed
Israel

Der Tag der harten Kontraste

In Jerusalem wird die Eröffnung der US-Botschaft zelebriert, während sich in den Palästinensergebieten der aufgestaute Frust entlädt. Dutzende werden erschossen.

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Hintergrund

Eine Botschaft als politische Botschaft

Nach Donalds Trumps umstrittener Anerkennung als Israels Hauptstadt eröffnen die USA ihre Repräsentanz in der Heiligen Stadt. Palästinenser kündigen Massenproteste an, aber auch Anwohner sind sauer

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Naher Osten

Droht ein Krieg zwischen Israel und dem Iran?

Nach einer Attacke auf die Golan-Höhen reagiert Jerusalem mit heftigen Angriffen auf Ziele in Syrien. Der Konflikt droht zu eskalieren.

Mahmud Abbas ist als Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde bestätigt worden. Foto: Majdi Mohammed
Palästinenserpräsident

Abbas entschuldigt sich für Aussagen zum Holocaust

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat sich für seine als antisemitisch kritisierten Aussagen zum Holocaust entschuldigt.

Ein F-16 Kampjet der israelischen Luftwaffe. Israel greift immer wieder in Syrien an und zielt auf Stellungen des Irans und der mit ihm verbündeten libanesischen Hisbollah-Miliz ab. Foto: IDF/Archiv
Neue Front im Syrien-Krieg?

Israel und Iran auf Konfrontationskurs

Die Lage in Syrien bleibt brandgefährlich. Israel will um jeden Preis verhindern, dass sein Erzfeind Iran sich dauerhaft militärisch in dem Nachbarland etabliert. Ein Sicherheitsexperte warnt vor Krieg.

Schwarze Wand im Gazastreifen: Vor dem Hintergrund brennender Autoreifen protestieren Palästinenser an der Grenze zu Israel. Foto: Wissam Nassar
Israel verteidigt Vorgehen

Ein Toter und fast 1000 Verletzte bei neuen Gaza-Protesten

Es ist der dritte Freitag in Folge, an dem es am Rande des Gazastreifens zu tödlichen Ausschreitungen kommt. Rund 10.000 Menschen versammeln sich an Israels Grenze, schwenken Palästinenserflaggen und verbrennen israelische Fahnen.

«Marsch der Rückkehr»: Die radikal-islamische Hamas will ihren Anspruch auf ein «Recht auf Rückkehr» für palästinensische Flüchtlinge und deren Nachkommen in das Gebiet des heutigen Israels untermauern. Foto: Khalil Hamra/AP
Gaza

Mindestens zwölf Palästinenser bei Demonstration getötet

Beim "Marsch der Rückkehr" von Palästinensern im Gaza-Streifen kam es zu Ausschreitungen, die israelische Armee schoss scharf. Hunderte wurden verletzt.