Personen /

Baschar al-Assad

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

dpa_5F9E08000C0746B0.jpg
Türkei/Syrien

Erdogan droht mit Einmarsch: Das sind die wichtigsten Akteure

Präsident Recep Tayyip Erdogan droht erneut mit einem Einmarsch in die kurdischen Autonomiegebiete in Syrien. Ein riskantes Vorhaben.

Ein Mitglied der syrischen Weißhelme. Foto: Syrian Civil Defense White Helmets/AP/Archiv
Nahe der türkischen Grenze

13 Tote, viele Verletzte: Anschlagsserie in Nordsyrien

Eine schwere Anschlagsserie erschüttert den Norden Syriens. Fünf Bomben explodieren in mehreren Orten. Zahlreiche Menschen sterben oder werden verletzt. Auch eine Kirche wird zum Ziel. Hängen die Angriffe zusammen?

Bundeswehrsoldaten und kurdische Peshmerga in der irakischen Ausbildungseinrichtung Bnaslawa. Foto: Michael Kappeler
Ersatz für US-Soldaten

USA wollen deutsche Bodentruppen für Anti-IS-Einsatz

"Tornado"-Aufklärungsjets, ein Tankflugzeug und Ausbilder im Irak - das ist bisher der deutsche Beitrag zum Kampf gegen den IS. Den USA reicht das nicht mehr. Sie bringen die Bundesregierung mit einer Bitte um mehr militärische Unterstützung in die Bredouille.

Die Angeklagte im Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in Stammheim zwischen ihrem Anwalt (l.) und einem Mitarbeiter der Justiz (r). Foto: Marijan Murat
Stuttgarter Oberlandesgericht

Erstmals Urteil gegen IS-Heimkehrerin - fünf Jahre Haft

Es könnte eine wegweisende Entscheidung sein: In Stuttgart wird eine Deutsche verurteilt, die sich den Terroristen des IS angeschlossen hatte. In München berichtet die mutmaßliche Mutter eines verdursteten Mädchens von ihrem Martyrium.

Die Angeklagte im Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in Stammheim zwischen ihrem Anwalt (l.) und einem Mitarbeiter der Justiz (r). Foto: Marijan Murat
Islamischer Staat

Deutsche IS-Heimkehrerin muss fünf Jahre in Haft

Die Frau reiste nach Syrien, um mit den Terroristen des sogenannten Islamischen Staats zu kämpfen: Dafür verurteilten Richter in Stuttgart die Deutsche nun.

Irans Präsident Hassan Ruhani bezeichnet die jüngsten Sanktionen der USA gegen den obersten Führer des Landes, mehrere hochrangige Kommandeure der Revolutionsgarden sowie die geplanten Sanktionen gegen Außenminister Sarif als «unverschämt». Foto: Office of the Iranian Presidency
Keine Entspannung in Sicht

Iran lehnt Gespräche mit USA ab

US-Präsident Donald Trump sagt, er sei ohne Vorbedingungen zu Gesprächen mit dem Iran bereit. Doch von einer Entspannung ist die Krise dennoch weit entfernt. Das gegenseitige Misstrauen ist groß.

Die USA verschärfen den Ton und nennen den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat jetzt Krieg. Foto: Stephen Morton
Interaktive Weltkarte

Von 1899 bis heute: Welche US-Präsidenten wo Kriege führten

Donald Trump soll Luftschläge gegen den Iran freigegeben haben. Damit steht er in einer langen Tradition: US-Präsidenten nehmen regelmäßig Einfluss auf fremdem Territorium.

dpa_5F9D98008692540D.jpg
Kommentar

Die deutsche Iran-Politik steckt in der Sackgasse

In dem Konflikt, der die Welt erschüttern könnte, bleibt die Bundesregierung bislang nur Zuschauer. Es ist dringend an der Zeit, umzudenken.

Russland hat eigenen Angaben zufolge mit der Türkei eine Waffenruhe um Idlib erreicht. Nur Stunden später flog das russische Militär aber vier Luftangriffe auf das Gebiet. Foto: Anas Alkharboutli
Rebellenhochburg Idlib

Syrien: Russland verkündet Waffenruhe und setzt Angriff fort

Die Kämpfe um Idlib laufen noch, als Russland überraschend eine Waffenruhe für die syrische Rebellenhochburg ankündigt. Die Türkei ist vorsichtiger, spricht aber von "ehrlichen Bestrebungen". Die Luftangriffe im Land gehen derweil unvermindert weiter.

Ruft die internationale Gemeinschaft auf, die «zerstörerischen» Aktivitäten seines Erzrivalen Iran zu stoppen: der saudi-arabische König Salman. Foto: Amr Nabil/AP
Krise am Golf

Saudi-Arabien und Iran beschuldigen sich gegenseitig

Das sunnitische Saudi-Arabien und der schiitische Iran ringen um Einfluss im Nahen Osten. Riad weiß mit den USA einen mächtigen Verbündeten an seiner Seite.