Beate Zschäpe
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Beate Zschäpe"

Kanzlerin Merkel gedenkt in Zwickau der zehn Todesopfer der rechtsextremen Terrorgruppe NSU. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
Zwickau

Merkel gedenkt der NSU-Opfer

Exakt acht Jahre nach Auffliegen der NSU-Terrorzelle besucht Bundeskanzlerin Merkel im sächsischen Zwickau den Gedenkort für die zehn Todesopfer. Initiativen fordern ein Dokumentationszentrum.

Die von Unbekannten abgesägte deutschen Eiche im Schwanenteichpark. Der Baum war Teil eines Gedenkortes für Enver Simsek, dem ersten NSU-Mordopfer. Foto: -/Stadtverwaltung Zwickau/dpa
Gedenkbaum abgesägt

Erneut Mahnmal für NSU-Mordopfer in Zwickau beschädigt

In Zwickau hatten die NSU-Terroristen einst Unterschlupf gefunden. Von hier aus zogen die Rechtsextremen eine blutige Spur durchs ganze Land. Gleichgesinnte gibt es in der sächsischen Stadt bis heute.

Aktenmappen liegen im Thüringer Landtag auf einem Tisch im NSU-Untersuchungsausschuss. Foto: Martin Schutt
Abschlussbericht

Thüringer NSU-Ausschuss kritisiert Polizei und Justiz

Nach etwa vier Jahren legt der zweite Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss seinen Abschlussbericht vor. Die Abgoerdneten üben scharfe Kritik am Innenministerium und werfen den Behörden vor, bei der Suche nach der Terrorzelle versagt zu haben.

KINA - Richter schicken Frau lange ins Gefängnis
NSU

Ein Jahr nach dem NSU-Urteil sind noch immer viele Fragen offen

Ein Jahr ist das Urteil im NSU-Prozess nun her. Doch abgeschlossen ist der gesamte Komplex noch lange nicht - was auch der Mord an Walter Lübcke zeigt.

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa
Was geschah am ...

Kalenderblatt 2019: 11. Juli

Das aktuelle Kalenderblatt für den 11.

Die Bildkombo zeigt die Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Fotos: Roessler/von Jutrczenka Foto: Roessler/von Jutrczenka
Steinmeier besucht Frankfurt

Drohschreiben an Anwältin - Bundespräsident informiert sich

Der Besuch des Bundespräsidenten in Frankfurt war lange geplant. Nach Drohschreiben gegen eine Anwältin und Ermittlungen zu einer rechtsextremen Chatgruppe in der hessischen Polizei hat die Reise zusätzliche Bedeutung bekommen.

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Kommentar

Aichach hätte auch Zschäpe überlebt

Die NSU-Terroristin will ihre lebenslange Haftstrafe lieber in ihrer Heimat Chemnitz absitzen. Ein Verlust ist das für die Kreisstadt nicht.

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Rechtsextremismus

NSU-Terroristin Zschäpe ist zurück in Sachsen

Die 44-Jährige sitzt in Chemnitz in Haft. Kritiker fürchten, es könnte dort Kontakte zu früheren Unterstützern geben.

Urteil im NSU-Prozess
NSU-Prozess

Zschäpe nicht in JVA Aichach - Bürgermeister ist "nicht traurig"

Beate Zschäpe wird ihre Haftstrafe nicht in der JVA Aichach absitzen. Die NSU-Terroristin wurde nach Chemnitz verlegt - auf eigenen Wunsch.

Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe. Foto: Peter Kneffel
Verurteilte Rechtsterroristin

Beate Zschäpe ins Frauengefängnis Chemnitz verlegt

Die als NSU-Terroristin verurteilte Beate Zschäpe ist nach Chemnitz verlegt worden. Die "heimatnahe Unterbringung" war vor Jahren ein Wunsch der 44-Jährigen gewesen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (l.) will Horst Seehofer auch als CSU-Chef beerben. Foto: Michael Kappeler
Podcast

Macht Söder jetzt alles besser als Seehofer? Hier reinhören!

Vor der Ablösung als CSU-Chef greift Horst Seehofer im Gespräch mit unserer Redaktion zu klaren Worten. Hören Sie hier in unsere neue Podcast-Folge rein.

Beate Zschäpe auf der Anklagebank beim NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München. Foto: Tobias Hase
NSU-Terror

Beate Zschäpe will nicht nach Aichach ins Gefängnis

Plus Die NSU-Terroristin will ihre lebenslange Haft lieber in Chemnitz absitzen. Sie hat grundsätzlich ein Recht dazu. Es gibt aber auch eine politische Komponente.

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Interview

Horst Seehofer: "Ich bereue gar nichts"

Exklusiv Horst Seehofer prägte die CSU - und führte sie an die Belastungsgrenze. Im Interview spricht er über Verletzungen, die die Politik hinterließ.

Bereits Anfang August 2018 hatte die Juristin Anzeige bei der Polizei in Frankfurt erstattet. Symbolbild: Boris Roessler/Archiv Foto: Boris Roessler
Nach Polizisten-Suspendierung

Erneut Drohfax mit Absender "NSU 2.0" aufgetaucht

Die Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) sorgte für Entsetzen. Nun soll erneut eine mit "NSU 2.0" unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt.

Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz
Frankfurt

Anwältin erhält erneut Drohfax mit Absender "NSU 2.0"

Der "Nationalsozialistische Untergrund" (NSU) sorgte mit seiner Mordserie für Entsetzen. Nun soll erneut eine mit "NSU 2.0" signierte Drohung aufgetaucht sein.

Beate Zschäpe ist vom Münchener Oberlandesgericht zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt worden. Foto: Peter Kneffel
NSU-Prozess in München

Beate Zschäpe könnte nach Aichach oder Chemnitz verlegt werden

Wird Beate Zschäpe in ein anderes Gefängnis verlegt? Laut Medienberichten könnte ein Wechsel schon bald erfolgen - in die JVA Aichach oder die JVA Chemnitz.

Das Oberlandesgericht München hat Beate Zschäpe wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Foto: Peter Kneffel
München

NSU-Prozess kostete mehr als 30 Millionen Euro

Mehr als fünf Jahre dauerte der NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe & Co. Der Gerichtspräsident hat Vorschläge zur Beschleunigung von Großverfahren gemacht.

2006 wurde Mehmet Kubaşik in seinem Dortmunder Kiosk getötet. Er war das achte von zehn mutmaßlichen NSU-Todesopfern. Foto: Nils Foltynowicz
Hintergrund

Rechter Terror in Deutschland

"NSU" oder "Gruppe Freital": Rechtsextreme Vereinigungen haben Deutschland immer wieder terrorisiert oder standen im Fokus der Ermittler.

Linke Gruppen protestieren vor dem Oberlandesgericht in München. Hier wurden zuvor die Urteile im NSU-Prozess gesprochen. Foto: Sven Hoppe
Juristische Aufarbeitung

NSU-Urteil gesprochen, viele Fragen offen

Der NSU-Prozess ist Geschichte. Doch die juristische Aufarbeitung ist noch nicht vorbei. Mehrere Verteidiger haben bereits Revision beim Bundesgerichtshof angekündigt. Und was macht Beate Zschäpe jetzt?

Lebenslange Haft für Beate Zschäpe wegen der Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds». Foto: Peter Kneffel
NSU-Prozess

Pressestimmen zum NSU-Urteil

Der NSU-Prozess ist beendet: Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Was sagen die Medien zu dem Urteil?

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NSU-Prozess

Opfervertreter fordern weitere Ermittlungen - Zschäpe kommt wohl nach Aichach

Der NSU-Prozess ist beendet, doch Kritik an den Ermittlern bleibt. Sie fordern weitere Ermittlungen - auch gegen den Verfassungsschutz.

NSU-Prozess

Lebenslänglich für Beate Zschäpe

Für das Gericht ist die 43-Jährige eine Mittäterin

Lebenslange Haft für Beate Zschäpe wegen der Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds». Foto: Peter Kneffel
Weitere Aufklärung gefordert

NSU-Prozess endet mit hohen Strafen

Die Liste der Gräueltaten des NSU ist lang: zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und viele Raubüberfälle. Fast 440 Tage hat das Oberlandesgericht München darüber verhandelt. Doch auch nach dem Urteil reißt die Kritik nicht ab, Fragen bleiben offen.

Urteil im NSU-Prozess
Kommentar

Was uns das NSU-Urteil für die Asyldebatte lehrt

Der NSU-Prozess hat viele Missstände aufgezeigt. Einen Schlussstrich kann es jetzt nicht geben. Denn es geht um viel mehr als Beate Zschäpe und ihre Helfer.

Urteil im NSU-Prozess
München

Beate Zschäpe als zehnfache Mörderin verurteilt

Beate Zschäpe wirkt gefasst, als das Gericht sie als zehnfache Mörderin verurteilt. Die Aufarbeitung der NSU-Mordserie ist damit noch lange nicht beendet.