Beate Zschäpe
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Beate Zschäpe"

Wie stark sind rechtsextreme Strömungen bei der Polizei? Während die einen vermuten, dass es dort durchaus rechte Netzwerke gibt, verbitten sich andere einen Generalverdacht.
Rechtsextremismus

Nach "NSU 2.0"-Drohmail: Gibt es rechte Netzwerke bei der Polizei?

Eine Drohmail, die auf die rassistischen NSU-Morde verweist, könnte aus einer Polizeiwache in Hessen stammen. Die FDP fordert einen bundesweiten Sonderermittler.

Der Hauptangeklagte Stephan E. am ersten Tag des Prozesses. Der fand unter hohen Sicherheitsvorkehrungen statt.
Rechtsextremismus

Prozess gegen mutmaßlichen Lübcke-Mörder ist gestartet

Ein Jahr nach dem Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke muss sich Stephan E. vor dem Oberlandesgericht verantworten. Kann vom Prozess ein Signal ausgehen?

Beate Zschäpe wurde vom Oberlandesgericht München wegen zehnfachen Mordes verurteilt.
NSU-Prozess

Gericht untermauert Zschäpe-Verurteilung wegen zehnfachen Mordes

Beate Zschäpe wurde vom Oberlandesgericht München wegen zehnfachen Mordes verurteilt. In seiner Urteilsbegründung hat das Gericht diese Entscheidung untermauert.

Das Oberlandesgericht München hat in seinem schriftlichen Urteil die Verurteilung von Beate Zschäpe untermauert.
NSU-Prozess

Gericht untermauert Zschäpe-Verurteilung

Nach fast zwei Jahren Warten liegt das schriftliche NSU-Urteil gegen Beate Zschäpe & Co. vor. Das Gericht begründet und erklärt, warum es Zschäpe wegen zehnfachen Mordes verurteilt hat.

Die Angeklagte Beate Zschäpe sitzt im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.
Angeklagte Beate Zschäpe

Verteidiger Heer: NSU-Urteil in zentralem Teil nicht haltbar

Fast zwei Jahre lang dauerte das Warten auf das schriftliche NSU-Urteil gegen Beate Zschäpe & Co. Nun liegt es vor. Einer der maßgeblichen Verteidiger nimmt sofort zentrale Argumentationslinien auseinander. Ist Zschäpe zu recht als Mörderin verurteilt worden?

Fast zwei Jahre nach dem Urteil im NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte liegen nun die schriftlichen Urteilsgründe vor.
NSU-Prozess

3025 Seiten NSU-Urteil ist fertig - Zschäpe-Verteidiger setzen auf Revision

Gerade noch rechtzeitig: 93 Wochen nach dem Urteil im NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte ist die schriftliche Urteilsbegründung fertig.

Kanzlerin Merkel gedenkt in Zwickau der zehn Todesopfer der rechtsextremen Terrorgruppe NSU.
Zwickau

Merkel gedenkt der NSU-Opfer

Exakt acht Jahre nach Auffliegen der NSU-Terrorzelle besucht Bundeskanzlerin Merkel im sächsischen Zwickau den Gedenkort für die zehn Todesopfer. Initiativen fordern ein Dokumentationszentrum.

Die von Unbekannten abgesägte deutschen Eiche im Schwanenteichpark. Der Baum war Teil eines Gedenkortes für Enver Simsek, dem ersten NSU-Mordopfer.
Gedenkbaum abgesägt

Erneut Mahnmal für NSU-Mordopfer in Zwickau beschädigt

In Zwickau hatten die NSU-Terroristen einst Unterschlupf gefunden. Von hier aus zogen die Rechtsextremen eine blutige Spur durchs ganze Land. Gleichgesinnte gibt es in der sächsischen Stadt bis heute.

Aktenmappen liegen im Thüringer Landtag auf einem Tisch im NSU-Untersuchungsausschuss.
Abschlussbericht

Thüringer NSU-Ausschuss kritisiert Polizei und Justiz

Nach etwa vier Jahren legt der zweite Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss seinen Abschlussbericht vor. Die Abgoerdneten üben scharfe Kritik am Innenministerium und werfen den Behörden vor, bei der Suche nach der Terrorzelle versagt zu haben.

Vor einem Jahr wurde Beate Zschäpe beim NSU-Prozess verurteilt. Aber es gibt immer noch offene Fragen.
NSU

Ein Jahr nach dem NSU-Urteil sind noch immer viele Fragen offen

Ein Jahr ist das Urteil im NSU-Prozess nun her. Doch abgeschlossen ist der gesamte Komplex noch lange nicht - was auch der Mord an Walter Lübcke zeigt.

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.
Was geschah am ...

Kalenderblatt 2019: 11. Juli

Das aktuelle Kalenderblatt für den 11.

Die Bildkombo zeigt die Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Fotos: Roessler/von Jutrczenka
Steinmeier besucht Frankfurt

Drohschreiben an Anwältin - Bundespräsident informiert sich

Der Besuch des Bundespräsidenten in Frankfurt war lange geplant. Nach Drohschreiben gegen eine Anwältin und Ermittlungen zu einer rechtsextremen Chatgruppe in der hessischen Polizei hat die Reise zusätzliche Bedeutung bekommen.

Die verurteilte NSU-Terroristin Beate Zschäpe ist heute aus Stadelheim in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Chemnitz verlegt worden. 
Kommentar

Aichach hätte auch Zschäpe überlebt

Die NSU-Terroristin will ihre lebenslange Haftstrafe lieber in ihrer Heimat Chemnitz absitzen. Ein Verlust ist das für die Kreisstadt nicht.

Das neue „Zuhause“ der NSU-Terroristin Beate Zschäpe: Die Justizvollzugsanstalt im sächsischen Chemnitz.
Rechtsextremismus

NSU-Terroristin Zschäpe ist zurück in Sachsen

Die 44-Jährige sitzt in Chemnitz in Haft. Kritiker fürchten, es könnte dort Kontakte zu früheren Unterstützern geben.

Beate Zschäpe wurde 2018 vom Münchener Oberlandesgericht zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.
NSU-Prozess

Zschäpe nicht in JVA Aichach - Bürgermeister ist "nicht traurig"

Beate Zschäpe wird ihre Haftstrafe nicht in der JVA Aichach absitzen. Die NSU-Terroristin wurde nach Chemnitz verlegt - auf eigenen Wunsch.

Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe.
Verurteilte Rechtsterroristin

Beate Zschäpe ins Frauengefängnis Chemnitz verlegt

Die als NSU-Terroristin verurteilte Beate Zschäpe ist nach Chemnitz verlegt worden. Die "heimatnahe Unterbringung" war vor Jahren ein Wunsch der 44-Jährigen gewesen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (links) will Horst Seehofer auch als CSU-Chef beerben.
Podcast

Macht Söder jetzt alles besser als Seehofer? Hier reinhören!

Vor der Ablösung als CSU-Chef greift Horst Seehofer im Gespräch mit unserer Redaktion zu klaren Worten. Hören Sie hier in unsere neue Podcast-Folge rein.

Die NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde im vergangenen Jahr zu lebenslanger Haft verurteilt.
NSU-Terror

Beate Zschäpe will nicht nach Aichach ins Gefängnis

Plus Die NSU-Terroristin will ihre lebenslange Haft lieber in Chemnitz absitzen. Sie hat grundsätzlich ein Recht dazu. Es gibt aber auch eine politische Komponente.

Horst Seehofer spricht über seine Zeit als CSU-Chef - und über seine Zukunft.
Interview

Horst Seehofer: "Ich bereue gar nichts"

Exklusiv Horst Seehofer prägte die CSU - und führte sie an die Belastungsgrenze. Im Interview spricht er über Verletzungen, die die Politik hinterließ.

Bereits Anfang August 2018 hatte die Juristin Anzeige bei der Polizei in Frankfurt erstattet. Symbolbild: Boris Roessler/Archiv
Nach Polizisten-Suspendierung

Erneut Drohfax mit Absender "NSU 2.0" aufgetaucht

Die Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) sorgte für Entsetzen. Nun soll erneut eine mit "NSU 2.0" unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt.

ARCHIV - 16.07.2018, Hessen, Frankfurt/Main: Seda Basay-Yildiz, Rechtsanwältin, steht in ihrem Büro.   zu dpa vom 14.01.2019: Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht Foto: Boris Roessler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Frankfurt

Anwältin erhält erneut Drohfax mit Absender "NSU 2.0"

Der "Nationalsozialistische Untergrund" (NSU) sorgte mit seiner Mordserie für Entsetzen. Nun soll erneut eine mit "NSU 2.0" signierte Drohung aufgetaucht sein.

Beate Zschäpe ist vom Münchener Oberlandesgericht zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt worden.
NSU-Prozess in München

Beate Zschäpe könnte nach Aichach oder Chemnitz verlegt werden

Wird Beate Zschäpe in ein anderes Gefängnis verlegt? Laut Medienberichten könnte ein Wechsel schon bald erfolgen - in die JVA Aichach oder die JVA Chemnitz.

Das Oberlandesgericht München hat Beate Zschäpe wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
München

NSU-Prozess kostete mehr als 30 Millionen Euro

Mehr als fünf Jahre dauerte der NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe & Co. Der Gerichtspräsident hat Vorschläge zur Beschleunigung von Großverfahren gemacht.

2006 wurde Mehmet Kubaşik in seinem Dortmunder Kiosk getötet. Er war das achte von zehn mutmaßlichen NSU-Todesopfern.
Hintergrund

Rechter Terror in Deutschland

"NSU" oder "Gruppe Freital": Rechtsextreme Vereinigungen haben Deutschland immer wieder terrorisiert oder standen im Fokus der Ermittler.

Linke Gruppen protestieren vor dem Oberlandesgericht in München. Hier wurden zuvor die Urteile im NSU-Prozess gesprochen.
Juristische Aufarbeitung

NSU-Urteil gesprochen, viele Fragen offen

Der NSU-Prozess ist Geschichte. Doch die juristische Aufarbeitung ist noch nicht vorbei. Mehrere Verteidiger haben bereits Revision beim Bundesgerichtshof angekündigt. Und was macht Beate Zschäpe jetzt?