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Beate Zschäpe

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Das Oberlandesgericht München hat Beate Zschäpe wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Foto: Peter Kneffel
München

NSU-Prozess kostete mehr als 30 Millionen Euro

Mehr als fünf Jahre dauerte der NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe & Co. Der Gerichtspräsident hat Vorschläge zur Beschleunigung von Großverfahren gemacht.

Mutmaßliche Rechtsterroristen treffen in Karlsruhe ein
"Revolution Chemnitz"

Vier mutmaßliche Rechtsterroristen werden Richter vorgeführt

Acht Rechtsextreme der "Revolution Chemnitz" sollen bewaffnete Angriffe auf Ausländer geplant haben. Vier von ihnen werden am Dienstag dem Richter vorgeführt.

Einer der Verdächtigen wird vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe von Polizisten abgeführt. Foto: Christoph Schmidt
Anschlag am 3. Oktober geplant

Terrorverdacht: Rechtsextreme aus Chemnitzer Szene in Haft

Ein Alptraum: Nach dem NSU und der "Gruppe Freital" soll sich in Sachsen die nächste rechte Terrorzelle gebildet haben. Acht Männer sollen unter dem Namen "Revolution Chemnitz" Umsturzpläne geschmiedet haben. Ihre Angriffsziele: Ausländer, Politiker und Journalisten.

2006 wurde Mehmet Kubaşik in seinem Dortmunder Kiosk getötet. Er war das achte von zehn mutmaßlichen NSU-Todesopfern. Foto: Nils Foltynowicz
Hintergrund

Rechter Terror in Deutschland

"NSU" oder "Gruppe Freital": Rechtsextreme Vereinigungen haben Deutschland immer wieder terrorisiert oder standen im Fokus der Ermittler.

Spezialkräfte der sächsischen Polizei beim Einsatz (Archivbild). Foto: Sebastian Willnow
Für Erdogan-Einsatz

Sächsische SEK-Polizisten wählen NSU-Decknamen

Erneut macht die sächsische Polizei negative Schlagzeilen - zwei Beamte setzen für einen Kollegen einen NSU-Decknamen auf eine Liste. Es geht um einen Einsatz beim Besuch des türkischen Präsidenten.

Schwer bewaffnete Beamte eines Spezialeinsatzkommandos. Foto: Uwe Anspach/Illustration
"Uwe Böhnhardt"

Sächsische Polizisten wählen NSU-Decknamen für Erdogan-Einsatz

Wieder macht die Polizei Sachsen negative Schlagzeilen: Zwei Beamte setzen für einen Kollegen einen NSU-Decknamen auf eine Liste. Sie sollen nun den Dienst verlassen.

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Oberfranken

Der rätselhafte Fall Peggy: Ist ein Bestatter der Mörder?

Ist es der Durchbruch im Fall Peggy? Ein 41-jähriger Mann hat gestanden, die Leiche des Mädchens in ein Waldstück gebracht zu haben.

Ein Gedenkstein mit dem Porträt des Mädchens Peggy auf dem Friedhof. Foto: David-Wolfgang Ebener
17 Jahre später

Geständnis im Fall Peggy bringt Ermittler voran

Vor 17 Jahren verschwand die Schülerin Peggy auf dem Heimweg. Jahrelang war ihr Schicksal ein Rätsel - bis ein Pilzsammler Knochen des Kindes entdeckte. Vergangene Woche vernahmen die Ermittler einen schon früher Verdächtigen. Und haben nun ein Geständnis.

Ein blauer Kunststoff-Sack liegt in einem Waldstück im Saale-Orla-Kreis bei Rodacherbrunn. Skelettteile von Peggy wurden hier gefunden. Foto: Daniel Karmann
Rätselhafter Mordfall

Fall Peggy: Durchsuchungen bei 41 Jahre altem Beschuldigten

Das Schicksal von Peggy zählt zu den rätselhaftesten Vermisstenfällen in Deutschland. Jahrelang galt sie als verschollen, dann entdeckte ein Pilzsammler Knochen des Kindes. Nun gab es Durchsuchungen bei einem Mann, dessen Name bei den Ermittlungen schon häufiger fiel.

Ein blauer Kunststoff-Sack liegt in einem Waldstück im Saale-Orla-Kreis bei Rodacherbrunn. Skelettteile von Peggy wurden hier gefunden. Foto: Daniel Karmann
Oberfranken

Fall Peggy: Polizei durchsucht mehrere Anwesen eines Mannes

2001 verschwand die Schülerin Peggy, 2016 wurde ihr Skelett in einem Wald gefunden. Jetzt kommt erneut Bewegung in den Fall.