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Benjamin Netanjahu

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Blick aus dem Fenster in Gaza-Stadt: Das Gebäude der Inneren Sicherheit des Hamas-Innenministeriums liegt in Trümmern. Foto: Mohammed Talatene
Tote bei Eskalation in Nahost

Palästinenser verkünden einseitig Waffenruhe mit Israel

Zwischen Israel und der palästinensischen Hamas kommt es zur gefährlichsten Zuspitzung seit dem Gaza-Krieg 2014. Hunderte Raketen fliegen nach Israel, die israelische Armee schlägt zurück. Doch nun gibt es vielleicht einen Hoffnungsschimmer.

In Tel Aviv findet nächstes Jahr der ESC statt. Foto: Rolf Vennenbernd
In Tel Aviv

42 Länder beim Eurovision Song Contest 2019

Die Teilnehmerzahl steht, das Motto des ESC 2019 auch - nun muss sich Tel Aviv für den Ansturm der Gäste wappnen. Die Hotelpreise schießen für die Zeit des Finales bereits in die Höhe. Die Stadt versucht nun, kreativ den Markt zu entspannen.

Der Öltanker «Monte Toledo» verlässt den spanischen Hafen Algeciras, nachdem er iranisches Rohöl geliefert hat. Foto: Cepsa/Handout/EFE
Ölmarkt reagiert gelassen

USA versetzen Irans Wirtschaft maximalen Schlag

Mit einem massiven Wirtschaftsknebel gehen die USA gegen den Erzfeind Iran vor. Mit den Maßnahmen vor allem gegen den iranischen Öl- und Bankensektor will Washington das Land in ein neues Abkommen zwingen. Der Iran spricht von einem Wirtschaftskrieg.

Erdogan macht Riad für die Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi verantwortlich. Foto: Presidential Press Service
Regimekritischer Journalist

Erdogan: "Höchste Ebenen" ordneten Khashoggi-Tötung an

Erdogan macht die Regierung Saudi-Arabiens für die Tötung Khashoggis verantwortlich. Wichtige Fragen seien aber noch offen.

Der saudische Journalist Jamal Khashoggi. Foto: Hasan Jamali/AP/Archiv
Türkischer Präsident

Erdogan: "Höchste Ebenen" in Riad ordneten Tötung Khashoggis an

Erdogan macht die Regierung Saudi-Arabiens für die Tötung Khashoggis verantwortlich. Wichtige Fragen seien aber noch offen.

Donald Trump zusammen mit seiner Frau Melania vor einer Gedenkstätte für die Opfer des Attentats in der Tree of Life Synagoge. Foto: Andrew Harnik/AP
Trump in Pittsburgh

Erste Beerdigungen nach Attentat in US-Synagoge

Die USA trauern um die Opfer des Angriffs auf eine Synagoge in Pittsburgh. Am Tag der ersten Beerdigungen besucht Präsident Trump die Stadt, um sein Mitgefühl auszudrücken. Nicht alle heißen ihn willkommen.

Nach Ansicht von Donald Trump ist «fehlerhafte und sogar betrügerische Berichterstattung» mitverantwortlich für die Spaltung der US-Gesellschaft. Foto: Susan Walsh/AP
Blutbad in Synagoge

Trump will nach Anschlag Pittsburgh besuchen

Nach zwei Gewaltausbrüchen ist Amerika aufgewühlt. Wo kommt all der Hass her? Einige sehen eine Mitschuld beim Präsidenten, der wiederum macht die Medien verantwortlich. Nun will Trump den Ort des jüngsten Anschlags besuchen. Bei einigen ist er dort unerwünscht.

Palästinensische Männer inspizieren am Ort des israelischen Luftangriffs die Schäden. Foto: Ashraf Amra/APA Images via ZUMA Wire/
Reaktion auf Raketenbeschuss

Palästinenser bei israelischem Luftangriff in Gaza getötet

Die angespannte Lage zwischen Israel und dem Gazastreifen heizt sich erneut auf: Nach Raketenbeschuss aus dem Küstengebiet fliegt Israels Luftwaffe mehrere Angriffe auf "Terrorziele". Ein Mensch stirbt.

Über das Ziel einig, über den Weg dorthin nicht: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Benjamin Netanjahu, Premierminister von Israel. Foto: Abir Sultan/EPA Pool via AP
Kanzlerin in Jerusalem

Merkel: Bei Iran im Ziel einig mit Israel - im Weg nicht

Zum ersten Mal seit fast drei Jahren treffen sich die Regierungen Israels und Deutschlands wieder zu Konsultationen. Bei den Themen Iran und Palästinenser sind sich Merkel und Netanjahu weiter uneins. Sorgen bereitet der zunehmende Antisemitismus in Deutschland.

Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff. Foto: Marius Becker
Vor Regierungskonsultationen

Israelischer Botschafter besorgt über antisemitische Gewalt

Im vergangenen Jahr hatte Kanzlerin Merkel die Konsultationen mit der israelischen Regierung aus Verärgerung über deren Siedlungspolitik verschoben. Nun geht es offensichtlich wieder besser mit dem Meinungsaustausch.