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Bernie Ecclestone

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Michael Schumacher hat nur wenige Menschen als Freunde oder Vertraute bezeichnet. Foto: David Ebener
Formel-1-Ikone

Schumacher: Seine Rivalen, seine Förderer, seine Vertrauten

Auf der Rennstrecke hatte Michael Schumacher viele Kontrahenten. Zum inneren Zirkel des Formel-1-Rekordweltmeisters gehören aber nur wenige Menschen. Unter anderem auch eine Frau, die nun auch seinen Sohn Mick berät.

Eine Legende: Der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher. Foto: Diego Azubel/EPA
Formel-1-Legende

Die Erinnerung bleibt: Das Phänomen Michael Schumacher

Michael Schumacher ist in diesen Tagen wieder allgegenwärtig. Fünf Jahre nach dem Skiunfall wird der Rekordweltmeister 50. Den öffentlichen Schumacher gibt es nicht mehr, sein Ruhm aber wirkt weiter.

Vergleicht Vettel mit Schumacher: Der ehemalige Geschäftsführer der Formel 1, Bernie Ecclestone. Foto: Kamran Jebreili/AP
Ehemaliger Formel-1-Chef

Ecclestone: Schumacher war ein Anführer, Vettel ist nicht so

Für den ehemaligen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone ist Sebastian Vettel nicht so ein Anführer wie es Rekordweltmeister Michael Schumacher war.

Die Formel 1 setzt auf neue Wachstumsmärkte. Foto: Darron Cummings
Motorsport-Königsklasse

Expansion und Verdrängung: Aufbruch in neue Formel-1-Welten

Die Formel 1 entdeckt den nächsten Grand-Prix-Exoten. Ab 2020 wird in Vietnam gefahren. Es geht um Absatzmärkte und Einnahmen. Der Verdrängungswettbewerb mit Traditionsstrecken ist im Gang.

Stars und Stripes auf dem Formel-1-Kurs in Austin. Foto: Darren Abate/FR115 AP
Formel 1 in den USA

Kampf um Anerkennung: Mehr Rennen, weniger Berechenbarkeit

Mehr Fans durch mehr Rennen? Die Formel 1 buhlt weiter um die Herzen der amerikanischen Motorsport-Liebhaber. Kein leichtes Unterfangen in dem großen Land. In Austin setzen sie auf Popstars, die potenzielle Fans an die Strecke locken. Die Formel 1 als große Showbühne.

Karl-Josef Schmidt ist der Geschäftsführer der Nürburgring GmbH. Foto: Thomas Frey

Nürburgring-Ziel: Keine Schulden machen - Zukunft offen

Bei der Formel 1 zählt für den Nürburgring erstmal nur die Gegenwart. Und da heißt es: Keine Schulden machen ist oberstes Gebot. Die Verantwortlichen rechnen an diesem Wochenende mit 50 000 Zuschauern.

Lewis Hamilton rät Mercedes-Teamaufsichtsrat Niki Lauda bei seiner Genesung nichts zu überstürzen. Foto: Pa Wire/PA Wire
Formel 1

Hamilton: Lauda soll bei Genesung nichts überstürzen

Mercedes-Teamaufsichtsrat Niki Lauda soll sich bei einer Rückkehr an die Rennstrecke nach Ansicht von Lewis Hamilton lieber Zeit lassen.

Sieht bei Titelkampf von Sebastian Vettel Ferrari in der Verantwortung: Bernie Ecclestone. Foto: Herbert Neubauer/APA
Formel 1

Ecclestone: Ferrari hat Schuld an Vettels Leistungsabfall

Mexiko-Stadt (dpa) – Der ehemalige Formel-1-Chef Bernie Ecclestone gibt Ferrari die Schuld am vorentscheidenden Leistungsabfall von Sebastian Vettel im WM-Kampf mit Lewis Hamilton.

Force India, Formel 1
Motorsport

Können Frauen auch Einsitzer fahren?

Im kommenden Jahr startet eine Rennserie nur für Frauen. Sexismus? Vielleicht. Aber auch gut fürs Geschäft. Ein Kommentar.

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff ist für eine Budget-Obergrenze. Foto: Luca Bruno/AP
Motorsportchef Mercedes

Wolff zur Formel-1-Zukunft: Weniger und kürzere Rennen

Im Ringen um die Formel-1-Zukunft macht Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff zwei neue Vorschläge. Der Serien-Besitzer Liberty Media zeigt in Singapur hingegen schon einmal, wie die Autos in einigen Jahren aussehen könnten.