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Boris Johnson

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Die G7-Vertreter tagen in Biarritz: Emanuel Macron (Frankreich, M hinten), daneben im Uhrzeigersinn Bundeskanzlerin Angela Merkel, Justin Trudeau (Kanada), Boris Johnson (Großbritannien), EU-Ratspräsident Donald Tusk, Giuseppe Conte (Italien), Shinzo Abe (Japan) und Donald Trump (USA). Foto: Michael Kappeler
Keine Bewegung bei Brexit

Macron will bei G7-Gipfel Iran-Krise entschärfen

Massive Differenzen mit US-Präsident dominieren den G7-Gipfel. Auch wirbelt der Besuch des iranischen Außenministers das Treffen auf. Die Kanzlerin findet jeden Versuch einer Konfliktlösung mit dem Iran gut.

Der britische Premier Boris Johnson spricht in Biarritz mit Donald Tusk, dem Präsidenten des Europäischen Rates. Foto: Markus Schreiber/AP
Gespräch mit Tusk in Biarritz

Keine Bewegung beim Brexit: Johnson ohne neue Vorschläge

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson sieht "realistische Chancen" auf einen neuen Brexit-Deal mit der EU. Wie er doch noch eine Einigung zustande bringen will, sagt er aber nicht- sondern wiederholt Drohungen.

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Europäische Union

Günther Oettinger warnt vor harten Folgen für die EU bei No-Deal-Brexit

Exklusiv Wenn Boris Johnson die Zahlungen an die EU tatsächlich einstellt, "haben wir in der Tat ein Problem", sagt der scheidene EU-Finanzkommissar Günther Oettinger.

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Kommentar

Diese G7-Gipfel sind von gestern

Wie jedes Jahr treffen sich die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Staaten - diesmal in Biarritz und mit wenig Aussicht auf Erfolg.

Er habe keinen Funken Rassismus in sich, sagt Donald Trump. Foto: Carolyn Kaster/AP
G7-Treffen

Donald Trump mit Drohgebärden zum Gipfel-Auftakt in Biarritz

Schlechte Stimmung zu Beginn des G7-Gipfels: Donald Trump droht mit den Gastgebern mit Strafzöllen auf Weine. Die EU gibt dem US-Präsidenten direkt Kontra.

US-Präsident Donald Trump (l) und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron beim G7-Gipfel in Biarritz. Foto: Andrew Harnik/AP
Auschreitungen bei Protesten

Drohgebärden zum G7-Auftakt

Wieder Zoff zu Beginn des G7-Gipfels: US-Präsident Trump startet mit einer Drohung nach Biarritz. Sein Gegenspieler Macron gibt dagegen den staatstragenden Gastgeber und versucht zu deeskalieren. Dafür gibt ein anderer aus der EU-Riege Trump Kontra.

Der französiche Präsident Emmanuel Macron lädt zum G7-Gipfel nach Biarritz. Foto: Michel Spingler/AP
Übervolle Agenda

Macron will Trump beim G7-Gipfel in Biarritz ausbremsen

Das französische Seebad Biarritz rüstet sich für den G7-Gipfel der reichen Industrieländer. Es geht um Krisen, Konflikte und die lahme Weltwirtschaft. Werden diesmal nicht nur Trump, sondern auch der neue britische Premier Johnson den Gipfel durcheinanderwirbeln?

Umweltschützer werfen Bolsonaro vor, ein politisches Klima geschaffen zu haben, in dem sich Bauern zu immer mehr Abholzung und Brandrodung ermutigt sehen. Foto: CBMMT
Mercosur-Abkommen bedroht?

Europa macht wegen Amazonas-Bränden Druck auf Bolsonaro

Tausende Feuer wüten im Amazonasgebiet und bringen die grüne Lunge in Gefahr. Das alarmiert auch die Europäische Union. Macron und Co. wollen den "Tropen-Trump" zum entschiedenen Kampf gegen die Brände zwingen.

Das war nichts: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (l.) verabschiedet den britischen Premier Boris Johnson, der mit leeren Händen nach Hause reist. Foto: Daniel Cole/AP
Abfuhr in Paris und Berlin

Johnson ohne Erfolg: Macron will Brexit nicht neu verhandeln

Die Bilanz seiner Treffen in Berlin und Paris muss für Premier Boris Johnson eher ernüchternd sein. Weder Merkel noch Macron wollen sich auf wesentliche Änderungen des Brexit-Abkommens einlassen. Den Schwarzen Peter im Fall eines No-Deals schiebt Frankreich dem Briten zu.

Großbritanniens Premier Boris Johnson vor Visite in Berlin und Paris. Foto: Rui Vieira/PA Wire
Brexit

Britischer Premier Johnson betont in Paris: "Ich möchte ein Abkommen"

Bei einem Treffen mit dem französischen Staatschef Emmanuel Macron erklärt Boris Johnson, dass er sich mit der EU auf einen Brexit-Deal einigen will.