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Boris Johnson

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Theresa May am vergangenen Donnerstag beim informellen EU-Gipfel in Salzburg. Foto: Matthias Schrader/AP
Brexit-Streit

Premierministerin May erwägt angeblich Neuwahlen

Der EU-Austritt 2019 entwickelt sich für die britische Politik zur extremen Belastungsprobe. Londoner Zeitungen spekulieren in alle Richtungen.

Kabinettsmitglieder wollen May auffordern, einen «Plan B» für die Brexit-Verhandlungen vorzulegen. Foto: Jack Taylor/Pool Getty Images/PA Wire
Pläne zum EU-Austritt

Nach Brexit-Eklat Nervosität auf beiden Seiten

Scheitern die Gespräche über einen geordneten EU-Austritt Großbritanniens noch auf den letzten Metern? Die Lage scheint nach dem EU-Gipfel von Salzburg angespannt.

Theresa May, Premierministerin von Großbritannien, bei einer Parlamentssitzung. Foto: Pa/PA Wire
Großbritannien

Brexit: Theresa May kämpft an drei Fronten

Die Premierministerin steht mehr denn je unter Druck. Gegner und Fans des EU-Austritts attackieren sie gleichermaßen. Hinzu kommt ein weiteres Problem.

Premierministerin Theresa May hat den immer lauter werdenden Forderungen nach einem zweiten landesweiten Brexit-Referendum bisher eine klare Absage erteilt. Foto: Xinhua
Umfrage "Best for Britain"

Brexit verstärkt Unabhängigkeitsstreben der Schotten

Der Brexit befördert Umfragen zufolge Bestrebungen nach einer Unabhängigkeit Schottlands und einer Vereinigung Irlands.

Vereinzelt gab es schon Forderungen, den Ex-Außenminister von der Regierungsfraktion auszuschließen. Foto: Virginia Mayo/AP
Forderung nach Entschuldigung

Druck auf Boris Johnson wegen Burka-Äußerungen steigt

Der britische Ex-Außenminister Johnson vergleicht vollverschleierte Frauen mit "Bankräubern" und "Briefkästen". Jetzt wächst der innerparteiliche Druck. Doch entschuldigen will sich Johnson nicht.

US-Präsident Donald Trump (l) und der russische Präsident Wladimir Putin schreiten zur gemeinsamen Pressekonferenz. Foto: Jussi Nukari/Lehtikuva
Nato, Großbritannien, Putin

Wie Trump die Nachkriegsordnung auf den Kopf stellt

Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr.

Großbritannien will Ende März 2019 aus der Europäischen Union austreten. Brüssel besteht darauf, dass London seinen Anteil für gemeinsam getroffene Finanzentscheidungen bezahlt. Foto: Wolfgang Kumm
Streit um EU-Audtritt

Neuer Brexit-Minister stellt Schlussrechnung infrage

Die Uhr tickt, aber die Verhandlungen zwischen London und Brüssel verlaufen weiter sehr zäh. Der neue Brexit-Minister Dominic Raab legt jetzt nochmals in Sachen Schlussrechnung nach.

Britische Fahnen vor dem berühmten Uhrturm Big Ben in London. Foto: Michael Kappeler
Britischer EU-Austritt

Neuer Brexit-Minister stellt Schlussrechnung infrage

Die Verhandlungen zwischen London und Brüssel verlaufen sehr zäh. Der neue Brexit-Minister Dominic Raab legt jetzt nochmals in Sachen Schlussrechnung nach.

Die britische Premierministerin Theresa May hat nun endlich ihre Pläne vorgelegt, wie ihr Land auf Dauer mit der Europäischen Union Handel treiben und zusammenarbeiten will. Foto: Clodagh Kilcoyne/PA Wire
Britischer EU-Austritt

Bundesregierung blickt sorgenvoll auf Brexit-Verhandlungen

Die Brexit-Verhandlungen kommen in entscheidenden Punkten nicht voran. Wenn es keine Übereinkunft gibt, scheidet Großbritannien ungeregelt aus der EU aus.

Boris Johnson, damaliger Außenminister von Großbritannien, verlässt die Downing Street 10. Foto: Gareth Fuller/PA Wire
Ex-Außenminister

Boris Johnson: Brexit kann noch gerettet werden

Erstmals meldet sich der im Streit um die neuen Brexit-Pläne zurückgetretene Ex-Außenminister Johnson wieder zu Wort. Er greift die Premierministerin hart an - ihren Posten stellt er aber noch nicht in Frage.