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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Ende des Monats will Großbritannien die EU verlassen - und noch immer sind wichtige Fragen ungeklärt. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
"Abwarten und Tee trinken"

Noch kein Durchbruch im Brexit-Streit

Bis zum EU-Gipfel ab Donnerstag soll eine Lösung für einen geregelten Brexit gelingen. Der britische Premierminister will offenbar einen Deal mit der EU. Doch die größte Hürde wartet wie immer im britischen Parlament.

Talkshow «Anne Will» verlängert bis Ende 2015
Talkshow

Kein "Anne Will" heute am 13.10.19: Wann läuft die Talkshow wieder?

Auf die Talkshow "Anne Will" heute Abend müssen die Zuschauer verzichten. Wann läuft die nächste Ausgabe?

Premier Boris Johnson will Großbritannien unbedingt am 31. Oktober aus der EU führen, auch ohne Deal. Es gibt aber ein Gesetz, das ihn verpflichtet, bei der EU eine längere Austrittsfrist zu beantragen. Foto: Alastair Grant/PA Wire/dpa
Neue Verhandlungsrunde

Neue Hoffnung auf Brexit-Lösung

Wenige Tage vor dem EU-Gipfel zeige Großbritannien Bewegung, heißt es in Brüssel. Deshalb kehrt die Europäische Union offiziell an den Verhandlungstisch zurück. Doch sie bleibt zurückhaltend.

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Ausstiegspoker

Bei den Brexit-Verhandlungen gibt es auf einmal wieder Hoffnung

Bei den Brexit-Verhandlungen gibt es wieder Hoffnung: Brüssel spricht von "vielversprechenden Signalen". Schlüsselfigur könnte der irische Premier sein.

Vor dem Einkaufzentrum in Manchester sind Polizisten postiert. Foto: Peter Byrne/PA Wire/dpa
Festnahme

Messerattacke in Manchester: Festnahme wegen Terrorverdachts

Bei der Messerattacke in einem Einkaufszentrum in Manchester werden vier Menschen verletzt. Die Polizei nimmt einen Mann fest. Viele Fragen sind jedoch offen.

Teilnehmer eines Anti-Brexit-Protestes in Brüssel halten ein Schild mit der Aufschrift: Stop - Brexit. Die Protestierenden fordern die Ablehnung der Ausstiegsvorschläge des britischen Premierministers Johnson. Foto: Francisco Seco/AP/dpa
Gespräch über Irland-Frage

Brexit-Streit: Johnson und Varadkar sehen möglichen Ausweg

Versöhnlicher Ton im Brexit-Streit: Der britische Premier Johnson und der irische Ministerpräsident Varadkar sind im Streit um den EU-Austritt Großbritanniens einen großen Schritt vorangekommen.

Der Raum ist in Wirklichkeit enger als er erscheint. Foto: UK Parliament/dpa-tmn
Besuch im britischen Unterhaus

"Oorr-deehr! Oorr-deehr!"

Das britische Parlament mit seinen eigenwilligen Gepflogenheiten hat durch die Brexit-Debatten viel Interesse auf sich gezogen. Wer einmal selbst im Unterhaus gestanden hat, versteht manches besser.

Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt als Premier kommt Boris Johnson nach Deutschland. Foto: Stefan Rousseau/Michael Kappeler
Hintergrund

Brexit: Johnsons Sündenbock heißt jetzt Deutschland

Boris Johnson macht Deutschland dafür verantwortlich, dass sein Brexit-Deal wohl scheitert. Warum er jetzt fleißig Öl ins Feuer gießt.

Brexit
Kommentar

Brexit: Europa braucht einen Deal

Der britische EU-Austritt steht bevor. Nun heißt es, den schlimmsten Fall beim Brexit zu verhindern.

Premierminister Boris Johnson (l) empfängt den Präsidenten des Europäischen Parlaments, David Sassoli in London. Foto: Frank Augstein/AP/dpa
Schuldzuweisung an die EU

London: Brexit-Einigung unter Umständen nicht mehr möglich

"Blame game" heißt das auf Englisch: Die britische Regierung schiebt Brüssel den Schwarzen Peter zu, weil beim Brexit keine Lösung in Sicht ist. Wohlgemerkt nach einem Telefonat von Premier Johnson mit Kanzlerin Merkel.